Überrascht, gefesselt und gefickt

Oktober 25, 2009 by  
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Überrascht, gefesselt und gefickt

Eigentlich hätte Robert erst gegen Abend nach Hause kommen sollen, doch er wollte Janna überraschen. Vorsichtig drehte er den Schlüssel in der Tür um sich nicht zu verraten. Er schlich durch den Flur. In der Stube war sie nicht, in der Küche auch nicht, auch nicht im Bad. Sie wird doch nicht … ? Doch! Durch den Spalt der Schlafzimmertür konnte er Janna erkennen. Sie war gerade dabei es sich heftigst zu besorgen. Sie hatte die Augen geschlossen, während Sie mit der einen Hand ihre vollen Brüste knetete und die Finger der andren Hand schnell über ihre Klit rieb. Fast schon kam sie, doch soweit wollte es Robert nicht kommen lassen. [ weiterlesen.. ]

Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 2

Oktober 17, 2009 by  
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Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 2

Gedankenverloren folgte Jochen Jessica in ihr Zimmer unterm Dach. Schon auf dem Weg dorthin wurden seine sexuellen Phantasien wieder wach. Jessica stieg vor ihm die steile Treppe hinauf, ihre nasse Muschi ließ bei jedem Schritt etwas von der kostbaren Liebesflüssigkeit über ihre Schenkel rinnen, so daß sich schon nach wenigen Schritten ein kleines Rinnsal gebildet hatte. Jessica war in einem Zustand höchster Erregung, und ein Ende war nicht abzusehen. Jochen genoß die geile Aussicht, die Jessis prachtvolles Hinterteil bot. Ob er wohl hier endlich seine Phantasien ausleben konnte? Konnte er dieser geilen Frau sein kleines Geheimnis anvertrauen? Jochen war überglücklich, doch wußte er nicht, ob Jessica ihn nicht nur benutzen wollte, um ihre Gier zu befriedigen. All diese Gedanken schossen ihm in den wenigen Augenblicken durch den Kopf, als sie beide die Treppe hinauf stiegen. Über all diese Dinge konnte er später noch nachdenken, jetzt gab es Wichtigeres zu tun. Jessica öffnete die Tür zu ihrem Reich. Ihr Zimmer war nett eingerichtet, es gab eine kleine Sitzecke mit einem Ledersofa und einem Tischchen, einen großen Schrank und ein übergroßes Bett mit Messingpfosten. Die Decke des Zimmers hatte schon etwas besonderes, sie bestand aus unzähligen Spiegelplatten. Beleuchtet wurde der Raum durch indirektes Licht aus dem Schrank. Das große Bett wirkte in dieser schummerigen Atmosphäre sehr einladend. Jessica setzte sich auf die Kante, und Jochen folgte ihr. [ weiterlesen.. ]

Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 1

Oktober 16, 2009 by  
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Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 1

Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien, und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Großstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, für das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten. Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne; was mußte sie auch so blöd sein und sich auf diese Wette einlassen? Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet, wer dieses Jahr das Häuschen bewachen mußte, und Jessi hatte verloren. Heute war Freitag, das Thermometer zeigte 28 Grad Celsius und Jessica überlegte, ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte.

Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare, eine Superfigur mit recht großen Brüsten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte, kam sie ins Grübeln: “Warum haben alle einen Freund, nur ich nicht?”, dachte sie. Ich sehe doch gut aus, überlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand geführt, auf den großen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und begann zärtlich über ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickelndes Gefühl stieg in ihr auf, und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das große Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe, um ihrer unbändigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex-Freunde; nie hatte es so richtig Spaß gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus, abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspürt. Ihre Beziehungen hatten nie länger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen Rammlern, wie sie sie nannte.

Mittlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so daß sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthöhle bewundern konnte. Sie mochte ihren Körper. Jessica rieb zärtlich über ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoß die herrlichen Gefühle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren erigierten Nippeln. “Ach könnte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen.”, dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie begann sich rhythmisch mit den Fingern zu ficken und kam schon nach wenigen Stößen zum Höhepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens für heute einen unersättlichen Schwanz besorgen, aber keinen Rammler, sondern so‘nen richtig tollen Typen, der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren würde.

Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini sowie eine sehr freizügige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.

Jessica trat vor die Haustür und genoß die brennende Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekümmert auf ihr Fahrrad und radelte gemächlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekämpft und schweißgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so naß, daß sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brüste darunter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloß ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlaß wartenden Besucher.

Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war großgewachsen, braungebrannt mit mächtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefühle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluß war schnell gefaßt, den oder keinen dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo! Die Besucherschlange bewegte sich träge auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor, um langsam auf Tuchfühlung zu gehen. Ihre Brüste berührten dabei ganz leicht den Rücken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zärtliche Berührung an seinem Rücken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange näherte sich weiter dem Tor, und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bückte sich seitlich an Jochen vorbei, um Kleingeld für den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei berührte sie wieder wie zufällig mit ihren Brüsten seine Hüften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zärtlichen Berührung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite, um zu sehen, wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick, den Jochen erhaschen konnte, fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihrer Wonnehügel, und als sie sich langsam aufrichtete, erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite.

Jochen blieb die Spucke weg, für einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffe Brüste. Jessi genoß ihren kleinen Erfolg und lächelte Jochen vergnügt entgegen. Ihre Blicke trafen sich, und Jochen wußte nicht so recht, ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besucherschlange trottete weiter, und Jochen mußte achtgeben, nicht zu stolpern, so fasziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte, daß Jochen sich nicht mehr von ihrem Körper lösen konnte, sprach sie ihn an: “Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment, um zu begreifen, daß er gemeint war, lächelte und antwortete etwas zögernd: “Nein, ich komme jeden Tag.”; Das werden wir noch sehen, dachte Jessica bei sich, und an Jochen gewandt sagte sie: “Ich bin Jessica, wie ich sehe, bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne genießen?”

Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja. Nun waren sie an der Reihe, den Eintritt zu bezahlen. Jochen übernahm Jessicas Kosten, und die Beiden suchten sich ein sonniges Plätzchen, etwas abseits vom großen Getümmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, daß Jessica keine Witze machte.

“AH, erst mal raus aus den Klamotten.”, stöhnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, daß er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Ausziehen beobachten mußte. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Lächeln die schweißnaße Bluse. Ganz langsam öffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stückchen mehr ihrer noch schneeweißen Brüste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute der Darbietung gebannt zu und spürte, daß es bald in seiner Shorts zu eng werden würde. Nun lagen Jessicas Titten frei, und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuß, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgeformten Körpers. Jessi mußte unweigerlich lächeln, als sie die Beule in Jochens Hose sah.

“Da möchte auch jemand an die Sonne.”, sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bückte sie sich vornüber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu holen; Jochen hatte nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreizten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging, wurde er noch verrückt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen. “So viele Leute hier und ich hab‘n Rohr, um drei Gebetschwestern zu versorgen.”, dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte, übernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangefarbenenem Stringhöschen, drehte sie sich zu Jochen um und befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. “Hui, was für ein Prachtstück!”, stieß Jessica hervor und begann zärtlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spürte deutlich, wie Jochens Erregung stieg, und hielt inne mit ihren Berührungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badehose über. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie würde diesen Mann hörig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurück und bat Jochen, ihr doch den Rücken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch ließ Jessicas Haut in eine Gänsehaut übergehen, und Jochens zärtliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Flüssigkeit und knetete dabei Jessicas Rücken zärtlich durch. Seine Finger strichen über ihre Lenden und ließen Sie wohlig erschauern. Manchmal glitt er ab, so daß er wie unbeabsichtigt die Außenseiten ihrer Brüste streifte. Jessica unterstützte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstützte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Griff, um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Berührungen stöhnte Jessica leise auf, sie spürte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie mußte sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….

Jessica drehte sich auf den Rücken und präsentierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm,”, sagte sie, “wir gehen ins Wasser”. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken, und ihre Lippen fanden sich zu einem stürmischen Kuß. Jochens Zunge hatte kein Problem, in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zärtlich mit ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zähnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuß, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden lösten sich widerwillig voneinander, und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser.

Die Abkühlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provozierend mit abgestützten Armen im Wasser, so daß Jochen deutlich die Ansätze ihrer Brüste unter der Oberfläche sehen konnte. Er schwamm ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreizten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablässig über seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung möglich war, griff Jessica nach seinem prall gefüllten Sack. Sie ließ vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahöschen. Deutlich spürte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorragenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthöhle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stöhnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch mächtig geil. Sie ließ von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und küßte ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stieß immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biß Jessica Jochen in die Lippe und stöhnt immer lauter auf.

Jochen ließ von ihr ab, holte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Höschen beiseite und leckte mit seiner Zunge über den prall stehenden Kitzler. Leider mußte er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fünften Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Nägel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuß gekommen, schnappte nach Luft; diese Tauchaktion hatte ihn ganz schön geschlaucht.

“Nun zu Dir!”, flüsterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest über seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plätze, so daß Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstück, und als sie merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde, tauchte auch sie unter. Jessica wichste dabei unablässig weiter, holte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge, und als er kam, genoß sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberfläche umarmten sich Jessica und Jochen heiß und innig. Jochen schmeckte sein Sperma, als Jessica ihn hemmungslos küßte.

Es war das erste Mal für Jochen, aber er wußte sofort, daß er diesen Geschmack lieben würde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zärtlichen Massagen und Küssen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich für 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen, was ihn dort erwarten sollte.

Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wußte, was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestes Stück schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kühle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Größe aufrichtete. Jochen schloß die Augen und malte sich aus, es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und ließ den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fühlte, wie der Saft in seinem Schwanz aufstieg, und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hörte Jochen auf, er mochte es, in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Höhepunkt, um dann doch nicht zum Schuß zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trocknete sich notdürftig ab und schmiß sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben.

Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, daß er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt bekam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren, um dies zu offenbaren, hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen holte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und führte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum Zerreißen gespannten Körper, als er den Schalter auf mittlere Vibration stellte. Er wünschte, Jessica könnte ihn so sehen. Dieser Gedanke ließ ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurück genoß die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichelfeuchten Handfläche zärtlich über die Kuppe. Seine Lust steigerte sich ins Unermeßliche, und als er wieder mal kommen wollte, ließ er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder über sein prall stehendes Glied und schob dabei den Analvibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgasmus nun gab es kein Zurück mehr, gleich würde sein Sperma aus ihm herausschießen.

Er hörte auf zu wichsen und stieß sich mit dem Vibrator dem Höhepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoß sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich über seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoß es. Es erinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun mußte er wieder duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen, bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie, die er noch nötig haben würde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhäuschen von Jessicas Eltern.

Jessica hatte das Abendessen bereitet. Im ganzen Haus duftete es nach frischer Lasagne. Sie hatte noch Zeit gefunden, sich zurecht zu machen. Jessi trug einen roten Body, der ihre Brüste sehr betonte und im Schritt geöffnet werden konnte, darüber hatte sie ein leichtes Sommerkleid gezogen, das leider eine Nummer zu klein geraten war. Jessica bewunderte sich im Spiegel als es an der Tür läutete. Ein letzer Strich durchs Haar und schon sprang Jessi die Stufen hinunter zur Haustür. Sie öffnete und begrüßte Jochen mit einem heißen innigen Kuß. “Schön, daß Du da bist,”, sagte Jessi, “ich hab was Besonderes für uns vorbereitet.”

Jochen dachte dabei sofort ans Essen, doch Jessicas Lächeln verriet ihm, daß sie wohl an andere Dinge dachte. Die Beiden machten es sich im Eßzimmer bequem und genossen die Lasagne. Als Dessert gab es rote Grütze mit Sahne, serviert auf ganz besondere Weise. Nach der Lasagne verschwand Jessica für ein Weile in der Küche, sie ließ ihr Kleid zu Boden gleiten, legte ihre prachtvollen Titten frei und kam mit einem Topf voll Grütze sowie einem riesigen Becher geschlagener Sahne ins Eßzimmer zurück. Jochen verschlug es den Atem, als er Jessica in ihrem geilen roten Body kommen sah. “Der Nachtisch!”, lächelte Jessi, “Ich hoffe, Du hast noch Appetit.”

Und ob Jochen den hatte. Sein Schwanz meldete sich wieder zurück, er spürte deutlich, daß er sich bereits aus seinem Slip geschoben hatte und bald befreit werden mußte. Jessica stellte mit provozierendem Lächeln die Töpfe auf den Tisch, nahm einen kleinen Löffel und gab auf ihre linke Brustwarze etwas Grütze und auf die rechte etwas Sahne. Jochen war baff, das hatte er nicht erwartet. Er stand auf, und ohne ein Wort schleckte er Jessica den Nachtisch von den Brüsten. Seine Zunge umspielte Jessicas erregte Nippel und entlockte ihr ein wohliges Stöhnen. Jochen bestrich abermals Jessicas Brüste mit der Nachspeise und machte sich ans Werk, diese wieder zu säubern. Jessica wurde immer geiler, sie spürte, wie sie feucht im Schritt wurde. Sie legte sich in Jochens Arme und bekam so beide Hände frei.

Sofort machte sie sich daran, Jochens bebendes Glied zu befreien. Kaum war der Gürtel offen, sprang auch schon keck die Spitze des steifen Schwanzes hervor. Jessica streifte Slip und Jeans herunter, während sie mit einer Hand Jochens Eier massierte. Sie drückte Jochen auf seinen Stuhl zurück und begann seinen riesigen Schwanz mit Grütze und Sahne zu verzieren. Jessi leckte, als hätte sie ein Eis vor sich, erst sanft die Sahne von der Eichel, dann fuhr sie mit der Zunge an Jochens Schaft entlang um die heruntertropfende Grütze zu genießen. Jochen wurde wahnsinnig, er spürte wie sein Saft langsam in ihm aufstieg. Diese Frau war pures Dynamit. Als Jessica das Pulsieren in Jochens Schwanz bemerkte, ließ sie von ihm ab, denn sie wollte ihn noch möglichst lange hinhalten.

Jochen spürte den Schmerz der Erregung in sich aufsteigen, er konzentrierte sich und konnte so einen Abgang in letzter Sekunde verhindern. Jessica hatte es sich auf dem Tisch bequem gemacht, sie hatte ihre Schenkel gespreizt, und Jochen sah wie ihre Liebessäfte bereits den Stoff des Bodys durchdrangen. Er stand mit weichen Knien auf, sein Schwanz ragte wie eine Lanze von ihm ab, und ging auf Jessica zu. Dieses Bild steigerte Jessis Geilheit, sie öffnete gekonnt die Knöpfe zwischen ihren Schenkeln und gab Jochen den Blick auf ihre intimste Stelle frei. Ihre Beine spreizte sie noch etwas, damit ihm auch ja nichts entging. “Setz Dich drüben auf Sofa und genieß das Abendprogramm!”, sagte Jessi mit zweideutigem Unterton.

Jochen überlegte nicht lange, er ging zum Sofa und nahm Platz. Mittlerweile hatte er seine Sachen abgelegt, um nicht in die Zwickmühle zu geraten, wenn es losging. Von seinem Platz aus konnte Jochen wirklich alles genau betrachten, er sah den geschwollenen Lustpförtner und den Eingang ihrer triefenden Lusthöhle. Jessi begann sich zwischen den Beinen zu streicheln, sie rieb zärtlich über ihren Kitzler und fickte sich langsam mit zwei Fingern. Es erregte sie ungemein, daß Jochen ihr dabei zusah. Nach einer Weile unterbrach Jessi ihre Tätigkeit und verschwand mit einem leisen “Warte mal‘nen Moment!” in ihrem Zimmer. Keine 30 Sekunden später war sie wieder da.

Jessica kniete sich auf den Tisch, und Jochen konnte nun von hinten ihr immer noch nasses Gewölbe betrachten. Er bewunderte ihren wohlgerundeten Hintern und ertappte sich bei dem Gedanken, Jessica in den Arsch zu ficken. In seiner Phantasie hatte er schon viele Praktiken durchgespielt, aber in der Realität sah alles manchmal anders aus. Jochens Gedanken wurden von einem lauten Lustschrei unterbrochen, er sah auf zu Jessica. Jessi hatte aus ihrem Zimmer einen 20 cm Dildo geholt, und dieser steckte bis fast zum Anschlag in ihrer Möse. Genüßlich stieß Jessi den Kunstschwanz in ihr Loch, mal drehte sie ihn, mal zog sie ihn raus und streichelte damit über ihren Kitzler. Mit der freien Hand massierte sie ihre wunderbaren Titten. Jessica leckte ihren Zeigefinger an und umspielte mit dem feuchten Finger ihre stehenden Nippel. Mit festen fordernden Stößen brachte Jessica sich zum ersten Höhepunkt des Abends. Sie schrie ihre Lust raus als sie kam. Jochen rückte unruhig auf dem Sofa hin und her, soviel Geilheit auf einmal machte ihn nervös. Jessica beendete ihr Spiel mit einem zufriedenen Grinsen. “Hat es Dir gefallen?”, fragte sie, obwohl sie die Antwort schon kannte. Jochen war immer noch nicht fähig etwas zu sagen, Jessicas Lustschreie gellten noch in seinem Kopf nach. “Du armer Kerl,”, seufzte Jessi mit gespieltem Mitleid, “mußt hier schmachten, während ich schon meinen Spaß hatte, aber das ist nun vorbei!” Mit diesen Worten stieg Jessi vom Tisch und bedeutete Jochen, ihr zu folgen. Was mochte diese Frau nun vorhaben?? Es war 22.00 Uhr, und die Nacht hatte gerade erst begonnen.

Verfickter Tag im Bett

Oktober 15, 2009 by  
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Verfickter Tag im Bett

Sie sah ihn an. Er lag nackt auf dem Bett, die Arme weit ausgestreckt und die Beine leicht gespreizt. Sie hatte ihn mit Tüchern an die Bettpfosten gefesselt. Diese großen, alten Betten mit den stabilen dicken Holzpfosten an den Ecken waren wie geschaffen für solche Spiele. Seine Augen waren mit einem weiteren Tuch verbunden worden, so daß er nicht sehen konnte, wie sie ihn betrachtete. [ weiterlesen.. ]

Hier waren spezielle Sexpraktiken gefragt

Oktober 14, 2009 by  
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Hier waren spezielle Sexpraktiken gefragt

Obwohl mich ihr Erscheinen völlig überraschte, war ich doch vor Jahren fürchterlich geil auf sie gewesen und hatte sie seit dem nicht mehr gesehen, rettete es mir doch den bis dahin überaus langweiligen Tag. Ich will niemanden kompromittieren, nennen wir sie also Marion …. Ihre Figur hatte sich kaum verändert – noch immer hatte sie diesen gertenschlanken Körper, diesen herzförmigen, festen Hintern, diese handlichen, nicht zu übersehenden und festen Brüste (die ich nur einmal beim Umziehen am Baggersee gesehen hatte), diese dunklen, immer teils traurig, teils fragenden, großen Augen und diesen geradezu zum Küssen einladenden, leicht schmollenden Mund, umrahmt von langen, fast schwarzen Haaren. Damals hatte mich nur ihr Freund, der einer meiner besten Kumpel gewesen war, davon abgehalten, sie gnadenlos “anzubaggern”. Schon damals hatte ich es an ihr gemocht, daß sie immer ohne Umschweife direkt mit ihrer leisen Stimme zur Sache gekommen war – auch das sollte sich nicht geändert haben. [ weiterlesen.. ]

Meister aller Klassen

Oktober 13, 2009 by  
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Meister aller Klassen

Sie schaute auf die Uhr, noch drei Stunden, wie soll ich das so lange aushalten. Ihren Kopf auf ihre linke Hand stützend liest sie noch mal die letzte Mail. Ihre Augen überfliegen den Text nur so und nehmen die Informationen begierig auf.
Der Satz ;und vergiss nicht die Handschellen, das Halsband und die Maske mit zu bringen; lässt ihr einen Schauer über den Rücken laufen und ohne das sie sich dessen bewusst wird, werden ihre Brustwarzen hart und sie massiert mit der rechten Hand ihre schon feuchte Stelle. Es ist schon über zwei Wochen her, dass sie sich das letzte Mal getroffen haben und diese Momente der Freude und der Spannung hat sie vermisst. [ weiterlesen.. ]

Böses Mädchen wird gefickt und bedient

Oktober 12, 2009 by  
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Böses Mädchen wird gefickt und bedient

Es war nach 6 Uhr morgens als ich hörte, wie sich die Haustüre öffnete. Meine Freundin war die ganze Nacht auf Parties unterwegs und versuchte nun ohne mich zu wecken in die Wohnung zu kommen. Ich saß auf dem Bett und rauchte eine Zigarette, als sie ins Schlafzimmer kam. Als ich fragte, wo sie die ganze Nacht war, hab ich diese Antwort nicht erwartet. Bevor ich irgendwas sagen kann ist die kleine besoffene Hure schon eingeschlafen. [ weiterlesen.. ]

Verfüherische Nachbarin auf der Party

Oktober 11, 2009 by  
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Verfüherische Nachbarin auf der Party

Es ist lange her aber ich erinnere mich noch recht gut. Meine Ehe war gescheitert und ich zog aus der gemeinsamen Wohnung aus, um mich aus Kostengründen in eine Einzimmerwohnung zu begeben. Toll, denn ich konnte von der Vormieterin die komplette Küche sowie einige andere Möbel günstig übernehmen. Auf jeder Etage gab es eine 1,2 und Dreizimmer Wohnung. Der Bekanntenkreis drängte relativ schnell in Richtung Einweihungsparty, die auch schnell realisiert wurde. Jeder brachte etwas Ess- oder Trinkbares  mit um das Ganze im finanziellen Rahmen zu halten. Im Vorfeld informierte ich natürlich die unmittelbare Nachbarschaft. Die Familie in der Dreizimmer Wohnung  gab grünes Licht. Nebenan in der Zweizimmer Wohnung erreichte ich lange niemanden. Ich ermittelte anhand des Namensschildes an der Tür die Telefonnummer und versuchte es immer wieder auf diese Art. [ weiterlesen.. ]

Die Frau beim Wichsen erwischt

Oktober 10, 2009 by  
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Die Frau beim Wichsen erwischt

Eigentlich hätte Robert erst gegen Abend nach Hause kommen sollen, doch er wollte Janna überraschen. Vorsichtig drehte er den Schlüssel in der Tür um sich nicht zu verraten. Er schlich durch den Flur. In der Stube war sie nicht, in der Küche auch nicht, auch nicht im Bad. Sie wird doch nicht … ? Doch! Durch den Spalt der Schlafzimmertür konnte er Janna erkennen. Sie war gerade dabei es sich heftigst zu besorgen. Sie hatte die Augen geschlossen, während Sie mit der einen Hand ihre vollen Brüste knetete und die Finger der andren Hand schnell über ihre Klit rieb. Fast schon kam sie, doch soweit wollte es Robert nicht kommen lassen. [ weiterlesen.. ]

Eine erste Begegnung mit dem kleinen Tod

Oktober 9, 2009 by  
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Eine erste Begegnung mit dem kleinen Tod

Du hattest dich mir anvertraut. Hast nicht gefragt, was wird, hast deine Ängste überwunden, mir volles Vertrauen entgegengebracht und erwartest nun, daß ich dieses Vertrauen zu würdigen weiß. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persönlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, ließen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, ließen mich dich zu mir rufen. Deinen Eros wollte ich, dein Gesicht, deine Hände, deinen Körper, deinen Mund, deine Brüste und dein Geschlecht wollte ich kennen und geniessen lernen. [ weiterlesen.. ]

Im Theater erste Erfahrungen mit SM

Oktober 7, 2009 by  
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Im Theater erste Erfahrungen mit SM

Meike studiert an sich Sprachen an der Universitaet. Aber da ihr Bafoeg nie reichte jobbte sie noch nebenbei bei einer Schule als Sprachenlehrerin. An dem besagtem Abend hatte sie Unterricht in einem Wohnhaus zu machen, das viele verwinkelte Gaenge hatte. Durch einen dummen Zufall hatte die Telefonistin die Hausnummer falsch aufgeschrieben , statt 14 stand nun 40 auf ihrem Zettel. Die Tuer, die zu der Nummer 40 gehoerte war nur leicht angelehnt. Als sie klingelte wurde sie sofort geoeffnet, und eine freundliche grosse Frau oeffnete ihr. [ weiterlesen.. ]

Die Hoffnung nach Roissy zurück zu kehren

September 30, 2009 by  
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Die Hoffnung nach Roissy zurück zu kehren

Ich muß um 12.00 Uhr an der Station von Groningen stehen. Mein Meister hat es mir so befohlen. Ich bin pünktlich. Da kommt ein großer schwarzer Volvo an. Hinter dem Steuer sitzt eine Frau, die eine Chauffeursmütze trägt. Unter dieser Mütze kommen prächtige schwarze Haare zum Vorschein. Ihr Haar hängt ihr lockig über die Schultern. Sie scheint mich zu kennen und winkt. Sie steigt aus, hält mir die Autotür auf und läßt mich einsteigen. Sie will nicht reden und beantwortet meine Fragen mit Schweigen. Ihre Aufmerksamkeit ist allein auf den Verkehr gerichtet. Als wir außerhalb der Stadt sind, hält sie kurz an, verbindet mir die Augen und legt mich gefesselt auf den Rücksitz. Nach einiger Zeit stoppt das Auto und ich höre, wie ein großes Tor geschlossen wird. [ weiterlesen.. ]

Belohnung nach einem besonderen Abendessen

September 29, 2009 by  
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Belohnung nach einem besonderen Abendessen

Mit dem roten Strickkostüm, den hohen roten Stöckelschuhen, halterlosen Strümpfen, kein Slip und BH mit Löchern an den Nippeln bin ich in der U-Bahn unterwegs zu Ihm. Er hat mich heute früh angerufen und mich für heute Abend zu essen bei sich eingeladen. Meine Phantasie spielt mir schon alle möglichen Streiche. So stehen meine Nippel schon den ganzen Tag stramm und jeder kann sie durch den dünnen Pulli sehen. Aber das währe noch nicht so schlimm. Ich bin schon den ganzen Tag feucht zwischen den Beinen und es steht bald zu befürchten, daß man das Ergebnis davon bald an der Rückseite des Rocks erkennen kann! Endlich! “Endstation! Alles aussteigen bitte!” [ weiterlesen.. ]

Demut und Wille wurden geprüft

September 24, 2009 by  
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Demut und Wille wurden geprüft

Seit Tagen geisterte ein Gedanke durch seinen Kopf. Wie weit kann sie sich unterwerfen – wie gehorsam wird sie sein? Bevor er Marietta kannte waren all diese Phantasien nur in seinem Kopf. Nie hätte er es für möglich gehalten, diese Dinge nicht nur zu träumen sondern auch zu erleben. Schon früh hatte er damit begonnen an Sado/Maso – Phantasien zu denken. Er malte sich immer wieder neue Szenen aus und versuchte immer wieder Dinge zu konstruieren, die bei der Ausführung dieser Phantasien von Nutzen sein konnten. Durch einen Zufall lernte er sie kennen, auf eine Art, die er nie in dieser Form für möglich gehalten hätte. Es geschah durch Briefe. [ weiterlesen.. ]

Gefesselte Freiheit erleben

September 23, 2009 by  
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Gefesselte Freiheit erleben

Wir kamen von einer dieser großen Parties, auf denen sehen und gesehen werden mehr zählt, als SM selbst. Ich war wieder einmal frustriert von all dieser Aufgesetztheit. Zum Abgewöhnen. Aber die Räumlichkeiten waren gut. Da hätte man so viel machen können. Wenn bloß diese dämlichen Gaffer nicht gewesen wären. So lag ich denn im Bett und stellte mir vor, was hätte sein können. [ weiterlesen.. ]

Geile Sexsklavin mit Milchtitten

September 18, 2009 by  
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Geile Sexsklavin mit Milchtitten

… Dreh Dich mal seitlich, sagte Peter, damit ich deine Melonen auch so sehen kann. Sie machte das noch geiler und Peter sah, das ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortrat. Er stellte sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorstand, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragte, und nahm sich vor, dies auch zu erkunden. … Und jetzt bücke Dich mal und zeig mir deinen Arsch, sagte er. Gesagt, getan, Beate streckte ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen.

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Willig und geil zur Sexsklavin

September 17, 2009 by  
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Willig und geil zur Sexsklavin

Beate kommt an einem sonnigen Frühlingstag auf dem Hof von Peter an. Fast zwei Stunden musste sie zu Fuss gehen, immer steil bergauf. Das weisse T-Shirt klebt ihr am Körper und man kann deutlich sehen dass sie keinen BH trägt. Der Hof scheint verlassen. Sie geht an die Hautür und klingelt. Es dauert einige Zeit, da öffnet ihr ein Mann. … Hallo, ich bin Beate. Sie hatten mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Peter sieht sie von oben bis unten an, bemerkt das nassgeschwitzte T-Shirt und die sich darunter abzeichnenden Brüste. Er bittet sie herein und sagt ihr dass sie ins Büro gehen soll. [ weiterlesen.. ]

Total versaute und verfickte Diana

September 16, 2009 by  
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Total versaute und verfickte Diana

Ich wählte die Nummer von Dianas Firma und ließ mich mit Robert, ihrem Chef, verbinden. Er war im Haus und nach ein paar Sekunden Wartezeit hatte ich ihn am Hörer. Er meldete sich sehr freundlich, schließlich kannten wir uns von verschiedenen Betriebsfeiern. Allerdings klang in seiner Stimme eine gewisse Verwunderung mit. Er konnte sich anscheinend keinen Grund vorstellen, warum ich ihn anrufen sollte. Den allerdings nannte ich ihm recht schnell. [ weiterlesen.. ]

Die Frau war ein sexbessenes Luder

September 15, 2009 by  
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Die Frau war ein sexbessenes Luder

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres haben sich Dinge ereignet, die in meiner Ehe zu einigen Veränderungen geführt haben. Nach dem ersten Schreck, der allerdings nur zwei Tage angehalten hat, kann ich nur sagen, dass sich alle aus den Vorfällen ergebenen Änderungen höchst positiv für mich ausgewirkt haben. Alles begann damit, dass ich am 12.12. ziemlich Langeweile hatte. Meine Frau Diana war auf einer Weihnachtsfeier und ich vertrieb mir die Zeit zuhause, indem ich durch das Internet surfte und dabei die einschlägigen Seiten besuchte. Versonnen betrachtete ich die Bilder, auf denen sich Frauen anal nehmen ließen, Männern nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund verwöhnten oder die Gang Bangs darstellten. Ab und zu kam ich auch auf etwas härtere Seiten auf denen BDSM, Golden Shower gezeigt wurden. Von all dem konnte ich nur Träumen. [ weiterlesen.. ]

Suche nach einer neuen Geliebten

September 15, 2009 by  
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Suche nach einer neuen Geliebten

Also, ich war mit meinem damaligen Liebhaber etwas über ein Jahr, übrigens sehr glücklich, zusammen und wir waren gerade in dem Stadium, uns an einander zu gewöhnen, als mir eine Veränderung an ihm – wir wollen ihn Dominik nennen – auffiel. In Sachen Erotik und Sex lief nach kleinen Anfangsschwierigkeiten bei uns alles prima; wir ließen keine Stellung, keine Gelegenheit aus, um uns gegenseitig glücklich zu machen. Im Nachhinein – ich kann heute besser vergleichen, war es mit ihm in dieser Beziehung das Maximum. Kein anderer Mann konnte ihm hier etwas vormachen; und trotzdem hätte ich ihn nicht als Macho bezeichnet, da es ihm vor allem darum ging, mich glücklich zu machen. [ weiterlesen.. ]

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