Spezialsamen

20. März 2010 von  
unter: SM Sexgeschichten

Seit den letzten Gesetzeserlassen hat sich hier in Transanien vieles verändert. Kaum sieht man noch freie Männer oder männliche Jugendliche, da jetzt die Gesetzte von vor 25 Jahren Wirkung zeigen. In den folgenden Jahren wurde nämlich festgelegt dass nur vom Staat gesteuerte Geburten erfolgen und diese sollten weiblich sein, um die Macht der Herrinnen weiter auszubauen und Jungen nur noch als Sklaven oder für die Samenproduktion zu halten. Seit 5 Jahren gilt nun das neue Schulgesetz, das über 18jährige vom Staat aus den Schulen genommen werden und dann irgendwo verschwinden. Auch dürfen die jetzt meist jungen Lehrerinnen wieder direkt erziehen, also ohne Grund ohrfeigen, auspeitschen oder Strombehandlungen durchführen. Ich bin jetzt seit einem viertel Jahr 18 und mache mir Gedanken, wenn es mich trifft, wie es all die anderen getroffen hat. Jeden ersten Mittwoch im Monat werden die Schulselektionen durchgeführt. Es war Mittwoch der 04. Juni, die klasse hatte Biologie bei Frau Berg, die sich immer mit „gnädige Frau Lehrerin” ansprechen ließ. Als gegen 10 Uhr die Tür aufging und zwei Damen die etwa 30-35 Jahre waren, und welche die figurbetonenden Wickelkleider höherer Staatsbeamtinnen trugen, eintraten. Die Ältere der beiden war etwa 170cm groß, mit guter Figur und dunkelhaarig, und stellte sich als Frau Dr. Catrin vor. Die neben ihr stehende, die lange blonde haare hatte, mit ebenso makelloser Figur wurde als Frau Dr. Will vorgestellt. Ohne Umschweife sagte diese Frau Dr. Catrin: „Schüler, ihr wisst warum wir hier sind. Die Nummern 33, 34 und 36 vortreten.” Die Nummer 34 war ich, ein viertel Jahr nach meinem 18. Geburtstag. Als sich Nr. 36 sträubte, wurde er von der Lehrerin mit der Peitsche vorgetrieben, wo ihn diese Frau Dr. Will sofort die Hose runterriss, und seine Eier in eine Art Zaumzeug presste und furchtbare Schmerzen erzeugt. Wir beide anderen mussten uns nun völlig ausziehen und bekamen die Hände gefesselt. Danach mussten wir Frau Dr. Catrin, die uns mit der Peitsche vortrieb, zu einem geschlossenen Auto folgen. Am Auto kam mir eine etwa 25jährige, rothaarige Frau entgegen, die mir sofort die Augen verband, mich in das Auto setzte, auf dem Sitz anschnallte, sich neben mir hinsetzte und meine Eier ebenfalls in ein Zaumzeug steckte. Mir war sofort klar, dass sie mir bei geringster Gegenwehr die Eier zerquetschen konnte. Nach mehrstündiger Fahrt hielt der Wagen, und wir mussten aussteigen und bekamen die Augenbinde wieder ab. Jetzt merkte ich, dass auch Nummer 33 in Begleitung einer etwa 30jährigen mit kurzem, blonden Haar war. Wir wurden von diesen mit hohen Mauern umgebenen Hof nun in einem fensterlosen Raum gebracht, wo sich die beiden Frauen als Herrin Christine und Herrin Ingrid vorstellten. Herrin Christine war für mich zuständig, beide trugen weiße mit Klettverschluss zu schließende Kittel, wie sie die staatlichen Sklavenbetreiberinnen seit etwa zwei Jahren tragen. Wir wurden jetzt von diesen Eierzaumzeugen befreit, und aus einem Lautsprecher erklang: „Die beiden neuen zu den Ärztinnen!” Unsere Herrinnen brachten uns jetzt zu den Ärztinnen. Diese erwarteten uns jetzt in ihren großen gemeinsamen Besprechungszimmer. Beide trugen die üblichen für befehlshabende Ärztinnen kurze Wickelkittel. Als wir eintraten ergriff sofort Dr. Catrin das Wort: „Ab sofort seit ihr –Nummer 33 und Nummer 34- rechtslos und werdet als Samensklaven ausgebildet. Zuständig für Nummer 34 sind Herrin Ingrid und Frau Dr. Will. Weiter haben Befehlsgewalt die Urologin Frau Dr. Schneider und Frau Direktor Beatrix. Im Moment sind keine weiteren Samensklaven im Hause. Ich und Herrin Christine sind mit Nummer 34 im Block A, Sklave 33 und Ausbilderin sind in Block B!” Frau Dr. Will sagte noch: „Die beiden Sklaven werden heute noch rasiert.” Sofort merkte ich die Peitsche meiner Herrin Christine, die mich nun ein Stockwerk tiefer trieb, zu einem Raum, an dessen Tür stand „Rasierraum 1″. Christine befahl mir einzutreten. Uns erwartete bereits eine etwa 35jährige blonde Frau, die mir Cristine als meine Friseurin vorstellte. Mitten im Raum befand sich ein etwa 2,5 x 2,5m großer Rahmen, in den ich von Herrin Christine und der Friseurin gestellt wurde. Begleitet von ein paar Peitschenhieben von Herrin Christine, die mir damit schmerzhaft klarmachte, wer die Herrin ist, stand ich nun gefesselt, mit gespreizten Gliedern in diesem Gestell. Als dummerweise auch noch mein Schwanz anschwoll, bekam ich Herrin Christines Härte voll an meinen Brustwarzen zu spüren, in die sie ihre gepflegten Fingernägel grub und bearbeitete. Nun wurde mir voll bewusst, dass ich diesen Frauen ausgeliefert war. Aber ich hatte keine Zeit zum Denken, denn die Friseurin begann bereits den Kopf zu scheren. Nach einer Stunde waren fast die ganzen Körperhaare geschert und die Friseurin holte nun ein Rasiermesser um den ganzen Körper zu rasieren. Bald war ich glatt und ohne ein Haar. Dies sollte sich alle 2 Wochen wiederholen. Es muss gegen 7 Uhr des nächsten Tages gewesen sein, als ich von meinem Zimmer aus die Schritte von Herrin Christine hörte und die dann meine Tür aufschloss.„Guten morgen mein lieber, dein Frühstück.”„Guten morgen Herrin Christine!” Schon hatte ich eine Ohrfeige sitzen. „Das heißt guten morgen gnädige Herrin Christine.” Das Frühstück bestand aus einer Tasse Kaffee, ein Stück Brot und einen Saft. „Du hast genau 15 Minuten zum frühstücken, dann komm ich wieder!” Nach der Zeit ging die Türe wieder auf, den Saft hatte ich nicht getrunken.„Das ist der Morgensekt deiner Ärztin Dr. Catrin, den wirst du noch trinken.” Als ich zögerte, bezog ich sofort 10 Peitschenhiebe und trank den Saft.„Hier dein Tagesplan ab Morgen, lies selbst.”7 Uhr wecken, Frühstück, 8-9 Uhr Frühsport, 9-14 Uhr Erziehung, 14-15 Uhr Mittagessen und Ruhepause, 15-18 Uhr medizinische Untersuchungen und Körperpflege, 18-19 Uhr Abendessen, 19-22 Uhr Unterweisungen bei Herrin Christine, 22Uhr Anlegen des Keuschheitsgürtel, Licht aus. Dieser Plan gilt ein viertel Jahr außer Dienstag und Sonntag. Dienstag ist vollständige Straferziehung bei Herrin Christine, Sonntag Ruhetag. Nachdem ich meine Strafe und den Plan hatte, gingen wir in die Arbeitsräume von Frau Dr. Catrin. Herrin Christine setzte mich sofort auf einen Gyn. Stuhl, fesselte mich und machte einen Einlauf. Nach einer Stunde kam Frau Dr. Catrin, die dunklen Haare streng nach hinten gesteckt, weißer kurzer Kittel, weiße hochhackige Schuhe. Ich musste mich vor ihr hinstellen: „Ich warte Sklavenschüler!” „Ach Frau Dr., grüßen kann er noch nicht, bringe ich ihm heute Abend bei!” „Wird aber Zeit Cristine! Wir haben nun zehn Uhr, ich werde jetzt eine Ersterziehung mit dem Sklaven machen. Warte nebenan und mache die Entsamungsliege fertig, um 13 Uhr ist Entsamung. Frau Dr. Will hat die Nummer 33 schon erzogen und entsamt, nur ein Schnapsglas voll. Bei der Entsamung von Nummer 34 werden auch die Urologin und Herrin Ingrid dabei sein!” Frau Dr. Catrin brachte mich nebenan in den Erziehungsraum, fesselte meine Hände und zog mich an einem Flaschenzug hoch, dass ich gerade noch stehen konnte.„Wir werden die nächsten Jahre viel Spaß zusammen haben, allerdings werden deine Eier etwa die Größe von Tennisbällen haben, du wirst ab sofort 1 Lit. am Tag abspritzen und in einem Jahr musst du über 8 Lit. bringen!” Jetzt begann die Erziehung, indem sie zuerst die Eier abband, die Brustwarzen mit Klammern bestückte und mich auspeitschte. Später kam ich auf eine Liege und Frau Dr. Catrin schnallte mich fest und begann eine Behandlung mit Stromstößen, heißem Wachs ect. Immer wieder fragte sie mich, wie die Schmerzen sind, teilweise brachte sie mich zum schreien oder zum zerren an meinen Fesseln, was sie immer mit 1-2 Ohrfeigen bestrafte. Irgendwann sagte sie dass sei erst der Anfang, dann ging die Türe auf und Herrin Christine kam mit der Entsamungsliege. „Frau Dr., es ist gleich 13 Uhr.” „Ja, ich bin fertig Christine, schnalle ihn auf die Liege und fixiere ihn. Fahre ihn anschließend in den Entsamungsraum 2.”Herrin Christine schob mich in einen gekachelten Raum, wo bereits die Urologin Dr. Schneider und Herrin Ingrid warteten. Frau Dr. Catrin kam sofort hinterher.„Meine Damen,” sagte Frau Dr. Catrin, „ich habe das Objekt nun 3 Stunden erzogen und die Samenblase müsste gut gefüllt sein. Herrin Christine wird ihn nun entsamen und Herrin Ingrid seine Brustwarzen leicht behandeln. In ca. 10 Minuten müsste er ein viertel Lit. gespritzt haben. Herrinnen fangt bitte an!” Sofort ergriff Herrin Christine meinen gereizten und stehenden Schwanz und begann zu melken. Da ich nach 10 Minuten nicht gespritzt hatte, wechselten die Herrinen Christine und Ingrid. Herrin Ingrid melkte wesentlich härter und schneller, aber auch nach weiteren 10 Minuten spritzte ich nicht. Dies ging so weiter, bis ich das Bewusstsein verlor. Nach einer mir nicht bekannten Zeit wachte ich im Behandlungszimmer der Fr. Dr. Schneider auf dem Gyn. Stuhl auf. Aus meinem Schwanz ragten 2 Schläuche. Ebenso waren 3 Schläuche in meinem Anus. Mein Schwanz steckte in einer Schwanzklemme, ein etwa 8cm langes, aus zwei Alustäben bestehendes Teil, das mittels zweier rechts und links angebrachter Flügelmuttern zusammenzuschrauben ist und den zwischen den Schrauben sitzenden Schwanz zusammenpresst. In Kürze kam Frau Dr. Schneider und sagte mir, sie hätte mich bereits 4 Std. untersucht. Dies hätte sie während meiner Ohnmacht gemacht, weil ich die Untersuchungsschmerzen sowieso nicht ausgehalten hätte. Ich solle mich in einer Stunde bei Dr. Catrin melden, dann zog sie mir alle Schläuche aus dem Körper. Ich klopfte im Büro von Dr. Catrin an und wurde hereingebeten. Sie saß hinter ihrem Schreibtisch und trug ein helles Kleid, meine Untersuchungsergebnisse lagen vor ihr.„Setz dich.” Dies sagte sie ungewohnt freundlich. „Du produzierst noch keinen Samen, bei dir muss dieser Prozess erst in Gang gesetzt werden, sonst bist du gesund. Dies geschieht etwa bei 1 von 1000 Jugendlichen und hat den Vorteil, dass man Einfluss auf die Qualität des späteren Samen nehmen kann, und später auch die Menge höher ist.” So freundlich wie jetzt, hatte ich sie noch nie erlebt. Sie freute sich richtig, als sie mir dies erzählte. Ich sollte an den folgenden Tagen merken warum. Am nächsten Tag erschien wie üblich um 7 Uhr Herrin Christine, allerdings gleich mit dem Einlaufgeschirr, das sie sofort benutzte. Gegen 9 Uhr wurde ich von ihr in einen Raum gebracht, der ein Gemisch aus Erziehungsraum und Behandlungsraum war. Sie schnallte mich auf eine Liege und setzte mir an Brustwarzen, Schwanz und Eier Elektroden an. Nach mehreren Schaltereinstellungen bekam ich abwechselnd Stromstösse, die sie mir, neben mir sitzend, immer wieder neu einstellte, mit Kommentaren wie „das ist schön für dich” oder „ tut dir doch gut!” Nach zwei Sunden kam Dr. Catrin in Begleitung der Urologin Frau Dr. Schneider, die sich erst einmal in die Ecke setzte.„Wir werden heute die Samenproduktion in Gang setzen,” sagt Frau Dr. Catrin und machte mich von der Liege los und auf dem Gyn. Stuhl erneut fest. Hier hatte ich mich etwas gesträubt, worauf sie in hartem Tonfall sagte, wenn ich dies noch einmal mache, würde ich sofort in ein Arbeitslager gebracht. Sie brachte nun die Schwanzklemme an und schraubte zu, bis mein Schwanz nur einen cm dick war. Sie stellte sich dann hinter mich und begann, mich umarmend, meine Brustwarzen zu bearbeiten, während Herrin Christina vor mir stehend, duzend Klammern an meinen Hodensack setzte. Nach etwa einer Stunde, meine Brustwarzen waren schon feuerrot, sagte Frau Dr. Schneider: „Ich prüfe jetzt einmal!” Sie kam herbei und führte einen Finger tief in meinen Anus, die andere Hand ergriff meinen Schwanz. Jetzt ließ Frau Dr. Catrin Wachs auf die Brustwarzen, ich schrie auf, als das heiße Wachs auf meine überreizten und teilweise schon hautlosen Brustwarzen tropfte. Nach 5 Minuten zog Frau Dr. Schneider ihre Finger wieder aus meinem Anus.„Ja meine Damen, geschrieen hat er, aber von Samenproduktion ist noch keine Spur. Gut, dann eine Stufe höher und härter.” Die Qualen die ich dann in den nächsten 8 Stunden erleiden musste, lassen sich nicht beschreiben. Die Schwanzklemme wurde zurückgeschraubt, meine Hoden wurden mit Nadeln bestückt, Mengen heißes Wachs übergossen meinen Schwanz und nach unzähligen Peitschenhieben, Stockschlägen war mein Hintern aufgeplatzt. Aber dann, bei der zehnten Prüfung von Frau Dr. Schneider: „Wir haben geringe Produktion! Christine, melke ihn!” Nach ein paar Minuten spritzt eine geringe menge heraus. „Gut,” sagte Frau Dr. Catrin, „mach ihn auf der Liege fest und gib ihm etwas von deiner Pisse und morgen um neun geht es weiter.”Ich hatte diese Nacht kaum geschlafen, da ich jeden Zentimeter meines Körpers merkte, und in meinen Eiern pochte es unglaublich. Pünktlich um Neun kamen die drei Frauen wieder. Frau Dr. Catrin war durch den gestrigen Erfolg sichtlich gut gelaunt und fragte mich ob es sehr schlimm gewesen sei. Sie wies Herrin Christine an, mich auf dem Gyn. Stuhl zu schnallen und mich für eine Strombehandlung hohen Grades vorzubereiten. Herrin Christine schraubte meinen Schwanz in die Schwanzklemme, setzte Elektroden daran und an Ohren, Brustwarzen, Hoden und Fußzehen. Danach bekam ich einen kleinen Dildo aus Metall in den Anus, an den auch Elektroden kamen. Kurz darauf kamen die beiden Ärztinnen, was mich schon erregte. Die Schwanzklemme drückte nun gewaltig auf meinen eingepressten Schwanz.„Siehst du, so muss das sein. Wenn ich zu dir komme, hat er zu stehen,” sagte Frau Dr. Catrin und begann alle Kabel die nun an mir hingen, mit dem Generator zu verbinden. Frau Dr. Schneider begutachtete unterdessen meinen zuckenden Schwanz und sagte, dass heute vier Stunden Strombehandlung und ein abmelken vorgesehen ist. Das gestrige Samenprodukt wäre vorzüglich gewesen. Jetzt begann Dr. Catrin das Gerät und die Elektroden zu testen, indem sie abwechselnd verschiedene Körperteile unter Strom setzte. Als ich ein paar mal zuckte und an den Fesseln zog, brachte mir dies sofort Ohrfeigen von ihr ein und ein freundliches „das ist doch gar nicht so schlimm!” Dann überprüfte sie noch alle Fesseln, setzte sich provokativ neben mich, strich ihren Kittel glatt, nahm das Schaltteil in ihre Hand und begann ihre schmerzbringende Tätigkeit. Irgendwann nahm ich das Klacken der Schalter nicht mehr wahr und es war nur noch Schmerz da. Dann bemerkte ich, dass Herrin Christine noch dazu kam, die wohl die Zeit festhalten solle. Die Maschine wurde abgeschaltet und Herrin Christine musste mir die Elektroden entfernen. Währenddessen zog sich Frau Dr. Schneider ihre Gummihandschuhe an und machte wieder ihre Kontrollprüfung, die sie mit den Worten „Volle Produktion” beendete. Frau Dr. Catrin bestand nun darauf, dass sie mich selbst abmelken würde und Herrin Christine musste mich auf der Entsamungsliege fixieren. Frau Dr. Catrin begann zuerst spielerisch, fast zärtlich meine Abmelkung, die mit festen Hubbewegungen zum Schluss etwa ein Liter Samen brachte. Dr. Schneider sagte nun, dass in der Entsamungsabteilung ein Entsamungsstand frei ist und in zwei Tagen könne ich dort eingesetzt werden. Und mit Blick au meine Eier, die nun die Größe von Tischtennisbällen hatten: „Den bringe ich bald auf 6-7 Liter besten Zuchtsamen.”„Gut”, sagte Frau Dr. Catrin, „dann soll Herrin Christine sich zwei Tage um ihn kümmern. Etwa 50 Peitschenschläge pro Tag, 2 Handentsamungen und täglich 2 Stunden Erziehungsarbeit.”Herrin Christine bestätigte diese Befehle und ging mit Frau Dr. Schneider weg. Mit Frau Dr. Catrin war ich nun allein. Diese befehligte mich jetzt auf eine niedrige Liege mit einem sehr schmalen Kopfteil, mein Zögern und eine leichte Gegenwehr beim Fesseln, veranlasste sie, mir wieder einen dieser Eierzaumzeuge umzulegen, was auf Grund meiner nun größeren Eiern schmerzte. Sie meinte noch was das soll. „Dein Leben ist doch sowieso in unserer Hand. Sei froh, dass ich die Anschaltung der Samenproduktion leite und nicht Frau Dr. Schneider oder Frau Direktor Beatrix. In zwei Tagen vergeht dir so alles.”Ich war ziemlich fest angeschnallt, als sich nun Frau Dr. Catrin breitbeinig über dieses Kopfende stellte. Ich schaute ihr nun genau an ihren Anus und an die Scheide, als ich merkte, dass die Liege nun hochfuhr, bis Frau Dr. Catrin auf meinem Gesicht saß. Als ich diesen Geruch dieser außergewöhnlichen Sklavenherrscherin und ärztlichen Sklavenausbilderin aufnahm, begann ich instinktiv ihren Anus zu lecken. Dr. Catrin bewegte sich dabei so, dass meine Zunge einmal ihren Anus und dann ihre Scheide traf. Sie molk mich dabei noch einmal. Nach einer Zeit, in der sie sich sehr heftig bewegte und mir auch ihre Nägel in die Brustwarzen krallte, stieg sie von mir und rief nach Herrin Christine.„Bringe ihn nun in sein Zimmer”, befahl sie ihr, „und befolge meine Anweisungen. Am dritten Tag bringst du ihn um neun Uhr in die Entsamungsabteilung.”Sie befahl mir noch dass ich mich jeden Sonntag bei ihr melden muss, da ich dann frei habe. Herrin Christine hielt sich die zwei Tage an den Befehl von Frau Dr. Catrin und machte abwechselnd mit mir Gehorsamsübungen und Erziehung. Bei den Gehorsamsübungen bekam ich Schmerzen zugefügt, durfte aber keine Regung zeigen. Falls doch, wurde dies so lange gemacht, bis ich ruhig war. Am dritten Tag erschien sie morgens und machte mir einen Einlauf. Sie ließ mich entleeren, dann bekam ich eine Kapuze auf, sodass ich nichts sehen konnte und führte mich in die Entsamungsabteilung. Dort angekommen, hörte ich verschiedene Frauenstimmen, die teilweise Befehle erteilten und Männerstimmen, die stöhnten sowie saugende und klatschende Geräusche. Dann fiel hinter mir eine Tür zu und ich wurde von 4 Frauenhänden weitergeleitet, bis ich auf einer kalten Metallplatte stand. Hier merkte ich, dass jemand meine Füße irgendwo hineinpresste und diese dann verschloss. Dann bekam ich eine Halskrause umgelegt. Diese wurde nach oben gezogen, sodass ich gestreckt wurde. Meine Arme wurden seitlich weggezogen und fixiert. Jetzt nahm man mir die Kapuze ab. Ich stand völlig fixiert in einem Gestell mit mehreren Stromanschlüssen. Unter mir ein Wasserbecken, vor mir ein Schaltpult, über mir ein Rohrausgang. Wie ich später zu spüren bekam, waren dies die Abflussrohre der Ärztinnentoiletten. An der Wand vor mir hingen verschiedene Folterwerkzeuge. Zwei dunkelblonde Frauen, etwa Mitte 30, waren weiter dabei mich zu verdrahten und anzuschließen. Eine steckte meinen Schwanz in eine Metallhülse und meine Eier in einen Gummisack, der auch angeschlossen wurde. Nach Stunden waren die beiden fertig. Dann setzte ich eine vor mir an das Schaltpult, die andere blieb mit einer Peitsche in der Hand bei mir.„Bade ihn erste einmal!”Zwei Schalter klackten und das Gestell fuhr wie ein Fahrstuhl mit mir in das Wasserbecken, in dem ich völlig verschwand. Kurz bevor ich Luft holen musste, wurde ich wieder hochgefahren. In diesem Moment kam auch Frau Dr. Schneider in einem hautengen, mit Gürtel betontem Kittel herein, musterte mich und sagte: „Blamier mich nicht!” Und zu den Damen: „Ursula, bediene das Schaltpult, Carmen, du bleibst bei ihm und ziehst ihm alle halbe Stunde 5 Hiebe über. Ansonsten 15 Stunden am Tag bei 8 Lit. und drei Einläufen. Viel Spaß die Damen!”Schalter klackten, in meine Füße und Brustwarzen schoss Strom. Der Sack mit meinen eiern vibrierte und an meinem Schwanz zog die Saugpumpe. Alles von Ursula gesteuert, die sich hämisch freute, wie mein Schwanz bei jedem Stromstoß hoch zuckte. Tatsächlich brachte ich täglich die 8 Liter Samen und meine Eier wurden jeden Tag dicker. Dies ging die ganze Woche so und Sonntags war ich bei Dr. Catrin als Sex- und Foltersklave. Diese merkte auch bald, dass mein Samen schlechter wurde und begann mich neu einzustellen. Das zwar mit erheblichen Schmerzen verbunden war, da dabei auch Nadeln in die Gesäßbacken gesteckt werden mussten und der Schwanz erhitzt wurde, aber sonst hätte ich auf Dauer die 8Liter nicht halten können. Dies ging nun immer weiter. Mittlerweile war ich froh gemolken zu werden, da ich jetzt eine sehr hohe Produktion hatte und ohne melken die Eier schmerzten. Nach etwa zwei Jahren, wie üblich musste ich Sonntags wieder zu Fr. Dr. Catrin zum dienen, als plötzlich die Tür zum Behandlungsraum aufging und Frau Direktor Beatrix herein kam.„Dr. Catrin, Sie benutzen einen Entsamungssklaven, das ist Diebstahl an wertvollen Samen, dies hat ein Nachspiel!”Zwei Wochen später mussten Frau Dr. Catrin und ich in Fesseln vor Gericht erscheinen, die Richterin urteilte uns ab. Frau Dr. Catrin wurden die Arztrechte genommen und sie wurde nach Moltania verbannt. Ich hatte absolut keinen freien Tag mehr und musste nun 10 Liter am Tag bringen. Nach diesem Vorfall wurde ich von Frau Dr. Schneider und Helferinnen täglich hart gemolken, bis ich nach etwa 2 Jahren Eier wie Tennisbälle hatte, mich auf Grund des Eiergewichtes kaum bewegen konnte und nur noch unter Schmerzen 3 Liter spritzte. Ich wurde nun von Frau Direktor Beatrix von den Spritzdiensten befreit und musste nun 2 Wochen als Sklave zu Herrin Christine. Von ihr wurde ich täglich erzogen und teilweise sehr hart herangenommen. Ich merkte, dass sie ihr Handwerk bei Frau Dr. Catrin gelernt hatte. Auch brachte sie Herrin Christine meine Samenmenge ganz vorsichtig unter 1 Liter, da mir sonst später ohne Entsamung die Eier geplatzt wären. Irgendwann wurde ich in ein Auto gesetzt und auch nach Moltania gebracht. Hier lebten nur ehemalige Sklaven oder Herrinnen, die in der Vergangenheit gegen Sklavengesetzte verstoßen haben. Aber hier gab es keine Sklaven oder Herrinnen, man lebte ganz normal zusammen. Ich hatte mir nach 1 Jahr eine gute Existenz aufgebaut, nur hatte ich weiter Probleme mit meinen zu großen Eiern. Also, beschloss ich zu einer Ärztin zu gehen. Die meisten Ärztinnen hier waren früher Sklavenausbilderinnen oder ärztliche Entsamerin und kannten sich mit Problemen der Eier bestens aus. Also meldete ich mich in der Praxis von Frau Dr. Haupt und Frau Dr. Böger an. Ich saß im Wartezimmer, als Frau Dr. Böger an den Empfang gerufen wurde. Ich sah sie nur von hinten, aber diesen Gang, das Modell des Kittels den diese Frau Dr. Böger trug noch mit einem Gürtel verschloss, um strenger zu wirken, kam mir bekannt vor. Ich hatte Frau Dr. Catrin nun 6 Jahre nicht mehr gesehen, aber diese Ähnlichkeit war verblüffend. Kurz darauf wurde ich zu ihr gerufen. Sie saß lässig etwas weiter hinter ihrem Schreibtisch, hatte noch ein paar Unterlagen von Patienten in der Hand, als sie mich bat Platz zu nehmen und nach meinem Problem fragte. Auch ihr war anzusehen, dass sie versuchte mich einzuordnen. Ich sagte ihr also, dass meine Eier zu groß wären. Ich musste mich daraufhin ausziehen und auf einen Gyn. Stuhl setzen. Sie zog sich Gummihandschuhe an und kam dann zu mir. Kurz vor mir blieb sie stehen, musterte mich genau an meinem Schwanz und meinen Brustwarzen, die sie auch kurz berührte.„Ich kenne dich, du warst mal in meiner Ausbildung, du bist Nr. 34!” Dies musste ich bejahen. Dann befasste sie sich mit meinen Eiern, tastete ab, steckte einen Finger in den Anus und kam dann zu dem Ergebnis: „Du hast recht, da war mal eine Produktionsüberlastung. Also, durch gute Vorbereitung hast du viel produziert, aber es wurde schlecht gemolken. Vor acht Jahren hätte dies Arbeitslager und Kastration bedeutet, eine meiner Lieblingsoperationen zu dieser Zeit, aber diese sind rum und das kriegen wir in Griff!”Sie molk mich kurz an, bis mein Schwanz prall war, holte dann eine Salbe die sie mir auf die blanke Eichel massierte und schob dann die Vorhaut wieder hoch. Es begann derart zu brennen, dass ich aufstöhnte und Schweiß mir auf der Stirn stand. Nun knetete sie meine Eier durch und molk mich ab.„Das machen wir in den nächsten 10 Tagen täglich, dann müssten die Eier normal sein.” Ich sagte noch zu ihr: „Das ist aber ganz schön schmerzhaft!” Worauf sie meinte, ich hätte doch schon mehr mitgemacht, ich sei nur entwöhnt. Wir sprachen noch über einiges aus der Vergangenheit. Dass sie ihren Namen ändern musste, wegen der Zulassung als Ärztin. Warum ich hier sei und so weiter.„Ab und zu”, sagte sie, „vermisse ich Herrin zu sein, denn dies ist hier strafbar.”Auch ich erzählte ihr, dass ich nach ihrer Verurteilung bei Herrin Christine dienen musste und diese noch eine grosse Stromerziehung am letzten Tag mit mir machte. Worauf sie meinte dass Christine mal eine sehr gute Herrin werde, allerdings wenn sie diese letzte Erziehung gemacht hätte, hätte sie eine Generalerziehung gemacht, und ich wäre dann nicht transportfähig gewesen. Sie gab mir noch 10 Termine und wir verabschiedeten uns. Nach drei Wochen hatte ich dann die Rechnung in der Post und einen persönlichen Brief an mich. Darin schrieb sie, sie habe noch ein Haus unweit der Stadt, dies sei zum Teil wie früher eingerichtet. Wenn ich sie besuchen wolle, solle ich ihr Bescheid geben. Ich wusste was sie mit –wie früher eingerichtet– meinte, nämlich Erziehungsraum, Folterraum mit Untersuchungsraum Mir ging dies nicht mehr aus dem Kopf. Einmal reizte es mich, dann wurde mir wieder klar, zu was diese Frau Dr. Böger, alias Frau Dr. Catrin, fähig ist. Meine Eier hat sie fast zerstört, durch ihre Anweisung wurde ich 2 Jahre zwangsentsamt, was die wenigsten durchstehen. Ich kannte ihre Zuchtmethoden, ihr freundliches Getue, um im nächsten Moment die Brustwarzen brutal zu behandeln und bis zum Blut zu entsamen. Bei ihr ist ein Mann nichts wert. Weniger noch, er dient nur zum Zweck. Diese Frauen sind so erzogen worden, zum Herrschen und Foltern. Auch Herrin Christine wird so werden, allerdings nicht im med. Bereich. Auch ist hier diese Sache mit der Bestrafung durch Zuchthaus bei unerlaubten Sexspielen. Ich war wochenlang hin und her gerissen, dann eines Morgens rief ich in der Praxis an und lies mich zu ihr verbinden. „Hall Frau Dr., hier ist ihre Nr.34, zum Kaffee komme ich gerne mal vorbei, aber nur zum Kaffee!” „Ich wusste es!” Sie lachte schallend. „Heute abend 18 Uhr. Hardfiest Road Nr. 10!”Da war es wieder, dieser Tonfall einer Herrin und herrschenden Ärztin, die nichts besser konnte, als junge Männer zur Grenze ihrer Samenproduktion zu führen. Dies mit unwahrscheinlicher Konsequenz, aber dafür wurde sie damals ausgebildet. In Transanien auch heute noch eine hochgeachtete Tätigkeit: Medizinische Entsamerin für Spezialsamen.

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