Schwule Erlebnisse in der Schweiz

26. März 2010 von  
unter: Schwule Geschichten

Der Postbus aus Küblis quälte sich die enge Bergpoststraße herauf,
ließ sein Horn bei jeder unübersichtlichen Kurve durch das Tal erschallen.
Sechshundert Meter Höhenunterschied mußte er überwinden, und sein
großvolumiger Diesel leistete es ohne Murren.
Es war schon Oktober, die meterlangen, weiß-roten Stangen zur Markierung
der Straße bei Schneefall waren bereits eingesteckt. Nur noch ein paar
Kurven, und ich sah die kleine Kirche, die Häuser tiefgeduckt hinter
ihrem Lawinenschutz vor mir liegen.
Sankt Antönien. Ich stieg aus und atmete die kühle Höhenluft, sah am
Talende schon die Kalkkette des Rätikons liegen. Einige wenige Schritte
weiter lag das Gasthaus, wo ich mich schon so oft verkrochen hatte,
wenn mir das Schicksal wieder einmal einen Streich gespielt hatte.
Nur einige Tage hier oben, einige Aufstiege auf die umliegenden
Dreitausender, und der meiste Ärger war jedesmal vergessen.
Die Wirtin begrüßte mich mit Handschlag. Das gewohnte Zimmer war leider
nicht mehr frei. Merkwürdig zu dieser Jahreszeit. Aber ich erhielt ein
anderes, direkt am Ende des über die ganze Vorderfront reichenden
Balkons, mit wunderbarem Ausblick über das tief unter mir liegende
Landquarttal.
Ich hatte gerade ausgepackt, da hörte ich eine Trillerpfeife auf dem Flur.
Stimmen, Trampeln von schwerem Schuhwerk auf dem Holzfußboden.
Genervt öffnete ich die Tür. Männer in Kampfanzügen, jeder ein Gewehr
über der Schulter. Mochten alle Ende dreißig, teilweise auch Anfang
vierzig sein. Ich zog mich wieder in ein Zimmer zurück. Kerle von
einer Reserveübung und das in meinem Gasthaus.
Beim Abendessen sah ich sie dann alle. Einige hatten ihre Familien
mitgebracht, saßen mit Ehefrau und Kind an einem einzelnen Tisch,
andere saßen an einer langen Tafel. Ganz nette Männer dabei, aber ich
wollte ja keine kriegerische Entwicklung zwischen Deutschland und der
Schweiz auslösen.
Ihre Uniformen hatten sie ausgezogen, ich erkannte trotzdem, wer hier
das Sagen hatte. Er saß in einer Ecke mit Frau und Sohn, war etwas
älter als die anderen, blickte gelegentlich prüfend in die Runde.
Netter Kerl übrigens, der Sohn. Knapp über zwanzig, ziemlich lange,
blonde Haare. Frisches Gesicht, von der Sonne verbrannt.
Rolf, halt dich zurück! Sein Vater hat ein Schießgewehr im Kleiderschrank.
Ich war der einzige zivile Gast an diesem Tag. Kein Wunder, daß
man mich unauffällig musterte.
Ich stand noch einige Zeit auf dem Balkon, betrachtete die untergehende
Sonne. Dann zog ich mich durch die Tür ins Zimmer zurück, nahm eine
Dusche. Anschließend plante ich die Tour für den nächsten Tag, lag mit
dem Wanderführer auf dem Bett.
Schritte auf dem Balkon vor meinem Zimmer, ein Schatten lehnte in der Ecke
des Balkongeländers. Ich hatte vergessen, die Vorhänge vorzuziehen.
Nicht weiter schlimm, denn ich lag in Sporthose und T-Shirt auf dem Bett,
aber es störte mich vielleicht beobachtet zu werden. Aufseufzend erhob
ich mich, wollte das Versäumte nachholen, schlurfte zur Balkontür.
Ich warf einen prüfenden Blick hinaus. Da stand er, der Junge. Er drehte
sich gerade in diesem Augenblick um, sah mich an der Tür stehen.
Jetzt wortlos den Vorhang zuzuziehen, erschien mir zu unhöflich. Ich
öffnete die Tür einen Spalt, wünschte einen guten Abend.
Der Bursche trat einen Schritt näher. Anheimelnd sein Berner Dialekt,
dazu die lange Gedankenpause hinter jedem Satz. Nun ja, die Berner
sind halt nicht die Schnellsten….
“Machst du hier Urlaub?”
Ich hob bejahend die Achseln. Blöde Frage, Einheimische haben keinen
Bergführer in der Hand. (Vielleicht manchmal doch, aber ich meine
hier ausdrücklich ein Buch vom Deutschen Alpenverein.)
“Ich bin mit meinen Eltern hier…Reserveübung…”
Ich öffnete die Tür einen Spalt weiter. Schien ein Gespräch zu werden.
Graublaue Augen hatte der Junge, und die schweiften jetzt gedankenverloren
über meine nackten Oberschenkel.
“Planst du eine Bergtour?” Er hatte endlich das Buch in meiner Hand gesehen.
“Wohin geht’s?”
Ich schlug die entsprechende Seite auf, zeigte ein Foto des Gipfels, den ich
am nächsten Tag besteigen wollte.
“Morgen geht’s auf die Sulzfluh.”
Interessiert trat der Bursche noch einen Schritt näher, stand nun schon fast
im Zimmer. Ich öffnete die Tür vollständig, lockte ihn hinterlistig
über die Schwelle. Ein kleines Tischchen mit zwei Stühlen, direkt am
Fenster. Darauf legte ich das Buch, daneben eine Karte.
Bedenkenlos trat er an den Tisch. Ich zeigte ihm die geplante Route.
“Über Partnun, dann hoch über dem Partnunsee durchs Gemstobel,
anschließend über den kleinen Gletscher zum Gipfel. 2815 Meter.”
Der Junge kannte sich anscheinend aus, war nicht zum ersten Mal in
dieser Gegend.
“Nicht den Weg über die Tilisuna-Hütte?”
Ich schüttelte energisch den Kopf.
“Ist doch mehr etwas für alte Leute, die nicht mehr ganz so fit sind.
Ich nehme lieber den kürzeren Weg durchs Gemstobel. Morgen um sieben Uhr
geht es los.”
Der Junge schien nachzudenken. Ich ließ ihm keine Zeit dazu, fragte
erst einmal nach seinem Namen. Urs hieß er. Hatte garnichts von einem
Bären, dieser Urs, aber schöne Augen, wirklich schöne Augen.
“Hast du Lust, mitzukommen?” Meine Frage traf ihn nicht unerwartet,
er hatte wohl auch schon daran gedacht.
“Der Weg ist für meine Mutter zu steil…”
Hilfe! Von wem war noch der alte Schlager: “Und die Mutter ist immer
dabei?” Hatte ich wohl noch mal Glück gehabt. Urs verabschiedete sich
ziemlich bald, und ich war wieder allein im Zimmer. Schlafen, morgen
geht es früh raus.
Es war schon kurz nach neun, ich machte die erste Rast an einer kleinen
Hütte. Vor mir der Weg, der in einem weiten Bogen durch felsdurchsetzte
Rasenstufen zum Gemstobel führte, unter mir die grünblaue Fläche des
Partnunsees. Eine Gestalt näherte sich von unten. Knallroter Rucksack,
eine blaue Windjacke hinten lose aufgebunden. Die langen, blonden Haare
kannte ich doch. Urs. Er kam näher, sah mich erst jetzt, war ziemlich
außer Atem, keuchte mir das unvermeidliche `Gruezi..’ entgegen.
“Wo ist deine Mutter?” Natürlich meine erste Frage.
“Der geht’s heute nicht gut. Hab’ ich mich entschlossen, doch mitzukommen.”
Prima. Mutti hat Hitzewallungen, Vati schießt mit Platzpatronen, Sohnemann
hat für mich Zeit…
Wir brachen auf. Der Weg wurde zusehends schwieriger, führte über
teilweise steile Felsstufen zum Hochrücken hinauf. Urs stapfte vor mir,
gab mir mit jedem Schritt die Konturen seiner knackigen Hinterbacken preis,
die sich unter der braunen Kniebundhose appetitlich rundeten.
Etwas zu unvorsichtig nahm er das nächste Hindernis, drohte das
Gleichgewicht zu verlieren, wankte talwärts in meine Richtung.
Klar, daß ich ihn auffing, seinen prallen Arsch sekundenlang in den
Händen hielt, bis er die Balance wiedergewonnen hatte.
“Danke.” Nichts zu danken, ich gab ihm einen bekräftigenden Klatsch
auf die Schenkel als Antwort, blickte seelenruhig in seine
unsteten Augen.
Es passierte noch einmal, dann zum dritten Mal. Mir kam der Verdacht,
er tat es mit Absicht. Diesmal fing ich ihn mit beiden Händen an der
Taille, fühlte die Wärme, die Anspannung seiner Muskeln, griff
einmal neckend herzhaft ins feste Fleisch, bevor ich ihn losließ.
Er dankte mir mit einem Lächeln.
Lächeln ist schön, aber wie wär’s mit Naturalien?
`Vorsicht, Rolf! Manchmal ist der Wunsch der Vater des Gedankens.
Er erzählt heute Abend alles der Mutti, die sagts dem Vati, und der
hat sein Gewehr im Schrank. Also, keine vorschnellen Handlungen,
überlasse IHM den ersten Schritt…’
Das Eis des kleinen Gletschers knirschte unter unseren Füßen, eine
Viertelstunde später saßen wir unter dem Gipfelkreuz. Meist ist
die Sulzfluh gut besucht, aber heute, Anfang Oktober, störte uns
niemand.
Vor unseren Augen die weißen Kalkgipfel der Rätikongruppe, die im Süden
von den dunkleren Bergen der Silvrettagruppe abgelöst wurden.
Weiße, zarte Federwolken am sonst tiefblauen Himmel, angenehme Temperaturen
selbst hier oben. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch.
Neben mir dieser bezaubernde Bursche, der jetzt sogar den Arm um meine
Schultern legte. Gut. Mochte vielleicht unter Bergkameraden noch üblich sein,
aber der Kuß, den er mir nun auf die Wange hauchte, schien mir doch
einen Touch zu vertraulich. Nun ja, wir saßen genau auf der Grenze nach
Österreich, die Konventionen beider Staaten kümmerten uns nicht. Ich gab
den Kuß zurück, fühlte seinen Oberschenkel an meinem, genoß die Aussicht,
verteilte kleine Tabakwölkchen gerecht auf Schweiz und Österreich.
“Abstieg über die Höhlen?” In Urs’ Augen glimmte ein kleines Feuer.
Klar, Abstieg über die Höhlen. Ich hatte eine kleine Taschenlampe im
Rucksack, war für die Dunkelheit gerüstet. Außerdem, im Dunkeln ist
gut munkeln…
Eine halbe Stunde leichter Abstieg über das Karrenfeld, dann
scharf rechts durch eine Felsfurche abwärts. Ein dunkles Loch im
Kalkgestein, direkt am steilen Abhang. Abgrundhöli, dieser Name stand auf
der Karte. Zweihundert Meter tief, das stand im Bergführer.
Urs zog Kerze und Streichhölzer aus dem Rucksack. Ich steckte heimlich
die Taschenlampe in die Hosentasche. Ich war etwas verwundert. Eine
Kerze gehört sicher nicht zur normalen Bergausstattung, ich folgte Urs
mit diesen Gedanken in die Höhle.
Der Gang machte einen scharfen Knick, das Tageslicht drang kaum mehr bis
hierher. Ich konnte nur noch erkennen, daß die Höhle sich verbreiterte,
einen fest rechteckigen Raum bildete. Urs zündete seine Kerze an, im
flackernden Licht sah ich mich um. Mitten im Raum lagen einige große,
flache Steine, davor ziemlich heller, kalkiger Sand.
Genau dorthin lenkte der Junge seine Schritte, klebte die Kerze auf
einen der Steine. Wir setzten uns in den Sand, lehnten uns an die
Felsen.
Urs drehte seinen Kopf zu mir, die Kerzenflamme funkelte in seinen Augen.
Plötzlich fühlte ich mich gepackt, er drückte meine Arme mit den Händen an
meinen Ellbogen gegen den Kalkstein, hockte auf meinen Oberschenkeln.
“Hab’ ich dich! Was soll ich mit dir anfangen?”
Hoppla, das war ein ganz anderer Urs als draußen im Tageslicht. Ich ergab
mich allzu gern in mein Schicksal.
“Tu, was du willst, du hast mich ja gefangen…”
Ohne Zögern knöpfte der Junge mein Hemd auf, küßte meine nackte Brust.
Nun war alles klar, ich konnte auch aktiv werden.
Ich zog ihm das Hemd aus, streichelte die glatte Haut seines Oberkörpers.
Seine Brustwarzen drückten spürbar hart gegen meine Haut. Urs gab leise
Laute von sich, als ich sie in meinen Fingern rieb, hielt eine vor mein
Gesicht. Ich begann sie zu lecken, zuerst zart, dann härter, sog den ganzen
Nippel in meinen Mund, umkreiste ihn mit der Zunge.
Urs hob sich von meinen Schenkeln, knöpfte mir die Hose auf. Ich drehte
mich zu ihm, streichelte die Seiten seines Oberkörpers bis hinab zum
Hosenbund. Ein prüfender Griff, sein Schwanz stand hart und beulte
deutlich fühlbar seine Hose.
Mir ging es kaum anders, denn unter seinen flinken Fingern verlor ich
bald die restliche Kleidung, saß nackt im feuchten Sand.
Revanche! Kurze Zeit später sah ich seinen unverhüllten Körper,
seine feingerundete, leicht muskulöse Brust, seinen seidigen,
blondgelockten Schamhaare, seine festen Oberschenkel. Seine Rute stand
kerzengerade, ein bezauberndes Säckchen mit zwei rundlichen Nüssen
hing unter ihr. Ich schob die Vorhaut etwas zurück, betrachtete die
rote, glänzende Eichel, das kleine Loch an der Spitze.
Urs kniete sich vor mir in den Sand, drückte meinen Oberkörper liebevoll
gegen das Gestein, spreizte meine Beine. Gemein, er ließ seine Zunge
über meine Oberschenkel gleiten, dann über meinen Bauch, vermied aber
sorgfältig Schwanz und Eier.
Ich begann, leise zu stöhnen, mein Körper zuckte unter den Berührungen,
meine Hüften hoben sich ohne mein Zutun vom Boden. Endlich, nach einer
langen Tour durch die Leistenbeuge, züngelte er an meinen Eiern.
Zuerst das eine, dann das andere, die Haare dazwischen glitzerten vor
Speichel. Urs hielt plötzlich inne, sah mir in die Augen. Er fand nur
Zustimmung in ihnen. Kurzentschlossen nahm er mein linkes Ei in den
Mund, saugte herzhaft an ihm, massierte es mit der Zunge. Gefühlvoll
ließ er es aus seinem Mund flutschen, verwöhnte dann das andere.
Hin und her wanderte sein Mund, behandelte abwechselnd meine fast
berstenden Nüsse, ließ sie zwischen seinen Lippen ein und
aus gleiten. Ich war ganz hingerissen von dieser Behandlung, eine
kleiner Freudentropfen erschien bereits an der Spitze meines
Schwanzes, Beweis für meine zunehmende Geilheit.
Urs tat einen tiefen Atemzug, nahm dann beide Eier in seinen Mund,
stopfte leicht mit den Fingern nach. Das Gefühl war überwältigend,
mein Schwanz stand so prall, so hart wie selten, der Lustglibber
lief über und rann am Schaft entlang nach unten. Ich stöhnte
wiederholt, trieb Urs offenbar zu noch größerem Eifer. Er schien
vom Lecken meiner Eier nicht genug bekommen zu können, hielt seine
Augen auf mich gerichtet, beobachtete meine Reaktionen.
Genug ist genug. Urs hob seinen Kopf, meine Eier glitschten aus seinem
Mund. Ich fühlte endlich seine Zunge an der Unterseite meines Riemens.
Auf und ab glitt sie, gelegentlich stülpte er seine Lippen so weit wie
möglich um die Seiten meines Schaftes, fuhr den feuchten Spuren nach,
stoppte kurz unterhalb der Eichel.
Ich zuckte zusammen. Urs öffnete seinen Mund, platzierte meinen Schwengel
auf seiner Zunge, massierte ihn, ohne die Lippen zu schließen. Meine
Spannung wurde fast unerträglich. Er packte meinen Schaft mit der Hand,
schloß seine Lippen eng um die Spitze, entfernte die Lusttropfen mit
der Zunge, saugte meinen Schwanz dann bis zur halben Länge in seinen
Mund. Da blieb er nun, wurde gelutscht wie ein Lolly. Urs beobachtete
mich ständig, schien das Zucken meiner Muskeln, das Vibrieren meines
Körpers, mein vernehmliches Stöhnen zu genießen. Sein Gesicht hatte
sich gerötet, ein Feuer glühte in seinen Augen.
Nun schloß er sie, begann, seinen Kopf auf und ab zu bewegen,
nahm bei jeder Bewegung mehr von meinem fast berstenden Rohr in den
Mund, bis es schließlich ganz in ihm steckte. Seine Stirn drückte gegen
meinen Unterleib, seine Nase atmete meinen Körpergeruch in meinen
Schamhaaren, sein Mund bearbeitete meinen Schwanz.
Das konnte nicht lange gutgehen. Ich fühlte, wie meine Eier anschwollen,
sich bereit machten, ihren Liebessaft auszustoßen, wie die Haut
meines Sacks sich puckernd zusammenzog, ihren Inhalt näher zum
Körper brachte.
Ich ergriff seinen Kopf, hob ihn nur leicht an, blieb in seinem Mund.
“Urs, paß’ auf, ich komme…”
Der Junge gab einen zustimmenden Laut von sich, erhöhte dann die
Intensität seines Saugens. Ich half mit den Händen nach, bestimmte den
schneller werdenden Takt. Die Spannung in meinem Körper erreichte
ihren Höhepunkt, ich fühlte bereits die heiße Welle meines Samens,
das Pumpen meiner Lustdrüse. Mein Körper erstarrte, ich stieß einen
unterdrückten Schrei aus.
Urs senkte geistesgegenwärtig seinen Kopf, mein Speer drang tief in seinen
Rachen, sprudelte den ersten Schwall meiner Sahne in seine durstige
Kehle. Der Junge saugte gierig weiter, schien nicht genug bekommen zu
können, schluckte alles, saugte mich völlig leer.
Als die Flut meines Samens nachließ, zog er seinen Kopf zurück,
wichste mit der Hand weiter, rieb meine noch triefende Eichel durch
sein Gesicht. Die Muskeln meines Körpers schmerzten vor Anspannung,
bemühten sich, die letzten Tropfen weißer, sämiger Sauce auf seine
Wangen zu spritzen.
Mein Orgasmus verebbte, Urs leckte die Reste von meinem Schwanz,
wischte mit dem Finger die Spuren von seinem Gesicht, brachte die
Flüssigkeit auf meine Lippen, besiegelte alles mit einem langen,
feuchten Kuß.
“Warum ich?” Ich stellte diese überflüssige Frage.
Urs lachte. Ich hielt ihn in meinen Armen, streichelte seinen Rücken.
“Ich weiß auch nicht, ich mag dich eben. Außerdem warst du der Einzige
in Reichweite…”
Hmmm, ziemlich abgebrüht der Junge. Aber entzückend. Meine Hände erreichten
seinen Bauch, streichelten Kreise um den Bauchnabel, quer durch den Beginn
seiner Schamhaare. Als Vergeltung für seine kruden Worte biß ich leicht
in seinen Nacken, spuckte reichlich in meine Handfläche, packte seine
anziehende Rute.
Ich nahm sie in den Mund, machte sie feucht und glitschig, umgriff den langen
Schaft mit beiden Händen. Zuerst bewegte ich beide in einer Richtung,
hin und her, erhöhte dann den Druck, wichste mit beiden Händen in
gegenläufigen Richtungen, dehnte sein Rohr, wenn meine Hände sich
trennten, drückte es zusammen, wenn meine Fäuste zusammentrafen.
Ganz klar, zwei Hände sind besser als nur eine.
Ich näherte meine Lippen seinem Ohr, begann zu flüstern.
“Mach’ schon, laß’ dich gehen, komm’ schon…”
Urs schloß die Augen, gab sich meinen drängenden Worten hin, die
Erregung trieb duftenden Schweiß aus ihm.
Ich wichste nur noch mit einer Hand, knetete mit der anderen seine
Eier. Ich wurde schneller, sein Riemen flutschte durch meine
glitschige Hand. Ich fühlte schon das Pulsieren, die Nähe des
Orgasmus, während ich die Wichsbewegungen, das Massieren seiner Eier
fortsetzte, immer schneller wurde.
“Gib’s mir…spritz’ es über mich…” Beschwörend mein Flüstern.
Urs hob sich auf die Knie, sein Schwanz ragte über meinem Bauch in die
Luft, er bog seinen Oberkörper zurück, seine Bauchmuskeln arbeiteten
heftig. Ein lautes Aufstöhnen verkündete seinen Orgasmus.
Die pulsierenden Wellen seiner duftenden Sahne strömten aus ihm,
platschten auf meinen Bauch, spritzten gegen meine Brust. Vier, fünf,
sechs heiße Strahlen trafen meinen Körper, rannen meine Brust herab,
versickerten in meinen Schamhaaren, tropften in den weißen Sand,
setzten Zeichen seiner Befriedigung auf meinem Körper.
Wir blinzelten in die Nachmittagssonne, machten uns an den Abstieg.
Hier draußen war Urs wieder Urs, nichts erinnerte an seine Leidenschaft
in der dunklen Höhle, wäre da nicht der kleine, weißliche Fleck an seiner
Hose gewesen.
Im Gasthaus brachte ich ihn bis zu seinem Zimmer. Meine Hand lag auf
seiner Schulter. Seine graublauen Augen sahen mich an.
“Meine Balkontür steht nachts immer offen.”
Ich nickte. Gut zu wissen.

geil versaut - live
Klick mich für geile Live Action - Cam2Cam und mit Ton


Lebe deinen Fetisch - jetzt - klick hier

Geile Boys mit dicken Schwänzen- jetzt live für dich online

Kommentar deaktiviert.