Hausfrau wird dominant

23. März 2010 von  
unter: SM Sexgeschichten

Eigentlich hatten wir eine ganz normale Beziehung. Allerdings hatte Renate in letzter Zeit weniger Lust auf Sex. Bei mir bemerkte ich, wenn ich mich mal onanierte, daß meine Gedanken immer öfter auf dominante Frauen kamen. Ich hatte soviel davon gehört und darüber gelesen, daß ich es am liebsten selbst einmal ausprobiert hätte.

Als eines Tages das Thema zwischen Renate und mir auf Sex kam, meinte sie, daß sie mehr Lust hätte, wenn sie nicht abends noch mit mir gemeinsam den Haushalt machen müsste. Sie fragte mich, ob ich bereit sei, den gesamten Haushalt zu machen. Dafür würde sie dafür sorgen, daß ich täglich einen schönen Orgasmus bekäme. Allerdings nach ihren Spielregeln. Nur wenn Sie ausgeglichen und richtig befriedigt sei, wäre sie in der Stimmung, sich auch für mich etwas einfallen zu lassen. Ich war einverstanden.

Am nächsten Abend erklärte mir Renate beim Abendessen, daß sie sich jetzt ins Studio setzen und sich entspannen würde. Ich sollte mich bei ihr melden, sobald ich mit der Hausarbeit fertig sei. Die Zeit kam mir sehr lang vor, auch wenn es nur
knapp zwei Stunden waren. Aber endlich war ich fertig. Sie hatte es sich auf unserer breiten Couch bequem gemacht und nur einen leichten Bademantel an, der sich ab ihren Oberschenkeln geöffnet hatte. Ich sah ihre attraktiven Beine und Füße.

Na, fragte sie, hast du die Hausarbeit beendet? Ja, antwortete ich. Gut, sagte sie, dann bring mir jetzt etwas zu trinken und ziehe dich aus.

Ich tat, was sie mir aufgetragen hatte. Mein Glied war schon etwas steif. Ich war aufgeregt und neugierig zugleich. Nun, sagte sie, massierst du ganz langsam meine Füße. Jeden einzelnen Zeh. Sie schlug die Beine übereinander, ich setzte mich auf den Boden und begann, ihren rechten Fuß zu massieren. Langsam! sagte
sie plötzlich in sehr lautem Ton. Nur, wenn du alles so machst, wie ich es brauche, wirst auch du auf deine Kosten kommen.

Sie beobachtete mich bei meiner Tätigkeit und gab hin und wieder Anweisungen: Etwas fester, etwas langsamer, mehr nach rechts, usw. Endlich gab sie mir ihren linken Fuß. Saug mal an meinen Zehen, sagte sie plötzlich. Aber schön einfühlsam! Ich saugte und merkte, wie es mich erregte. Mein Schwanz war steif und hart. Aha, sagte sie mit einem Blick auf meinen Penis, das gefällt dir also! Schön, dann streichle jetzt meine Beine und arbeite dich langsam zu meiner Pussy hoch. Aber wenn du zu schnell bist, ist es aus für heute und ich gehe schlafen!

Also war ich besonders langsam und massierte Ihre Beine. Je höher ich kam, desto mehr öffnete sie ihre Schenkel. Ich sah ihre Pussy, die schon silbrig glitzerte. Offenbar war sie geil. Sie nahm meinen Kopf mit beiden Händen und dirigierte ihn langsam zu ihrer Pussy. Du wirst mich jetzt zum Orgasmus lecken,
befahl sie. Das tat ich sehr gern. Früher hatten wir das schon mal gemacht, aber in letzter Zeit nicht mehr. Ich merkte, wie sehr mich diese Situation erregte. Ich leckte ihren Kitzler nach ihren Anweisungen. Es dauerte etwa 10 Minuten bis sie anfing, zu stöhnen. Sie gab nun ganz genaue Befehle: schneller, fester, mit
der Zunge nach links drücken, jetzt bloß nicht aufhören, usw. Endlich bäumte sie sich auf und hatte einen kräftigen Orgasmus.

Nun dachte ich, sei ich dran, doch nachdem sie sich etwas entspannt hatte, sagte sie mir, daß sie heute Abend gedenke, drei Orgasmen zu bekommen und ich mir also noch keine Hoffnungen machen sollte, daß sie sich schon um mich kümmern würde. Sie würde mich allerdings etwas genauer beobachten. Denn offenbar
könne man meinem Schwanz ja sehr genau ansehen, was ihm gefällt und was nicht. Und sie wolle noch viele Dinge ausprobieren, die sie sich bisher nicht getraut habe.

Nachdem ich ihr noch etwas zu trinken geholt hatte und mein Schwanz wieder klein war, sagte sie, daß sie pinkeln müsste. Da sie aber gerade so gemütlich sitze, sollte ich für sie gehen. Sie stelle sich das so vor, daß ich direkt von ihrer Pussy alles aufnehmen solle und dann ihren Saft ins Bad bringen solle. Ich sagte ihr, daß ich das doch nicht so toll fände, doch mein Schwanz, der an dem Gedanken offenbar Gefallen gefunden hatte, machte mir einen Strich durch die Rechnung. Nachdem sie mein steifes Glied gesehen hatte, ließ sie meinen Einwand nicht gelten. Sie spreizte ihre Beine. Ich musste mit meinem Mund den
oberen Teil ihrer Pussy umschließen. Plötzlich ergoß sich ein warmer Strahl in meinen Mund. Allerdings war es soviel, daß ich schlucken mußte, um nichts vorbeilaufen zu lassen. Ihr Strahl schien endlos zu sein. Da ihr Saft zwar salzig, aber trotzdem fast süßlich schmeckte, entschloß ich mich, alles zu schlucken.
Und wenn ich ehrlich bin, schmeckte es mir sogar ein wenig.

Renate, der ihre neue Rolle sichtlich gefiel, sagte, daß ich meinen Kopf direkt da lassen solle, wo er jetzt sei, um sie erneut zum Orgasmus zu lecken. Diesmal dauerte es keine drei Minuten, bis sie kam.

Ich war so geil, daß ich sie am liebsten sofort gevögelt hätte. Sie erahnte wohl meine Gedanken, denn sie sagte, daß ich vor ihrem dritten Orgasmus keine Chance hätte und wenn ich nicht brav das tun würde, was sie sagte, müßte ich heute ohne Orgasmus auskommen. Sie habe ja schon zwei und sei schon gut befriedigt. Ihr würde es also nichts ausmachen, einfach für heute Schluß zu machen.

Sie nahm sich eine Zeitschrift und spielte mit ihrer Hand an ihrer Pussy, die schon bald wieder zu glänzen anfing. Dabei spreizte sie die Beine weit genug auseinander, daß ich alles mit ansehen konnte. Ich dürfe mich etwas onanieren, sagte sie endlich. Sie habe mir noch nie richtig dabei zugesehen. Ich mußte mich neben sie setzen. Sie gab mir Befehle. Wenn sie meinte, der Schwanz sei zu klein, mußte ich schneller machen oder mehr nach unten ziehen, bis sie zufrieden war. Ich merkte, wie ich kurz vor dem Abspritzen war. So, sagte sie plötzlich,
und nun laß ihn wieder klein werden. Mein Protest interessierte sie nicht.

Du fährst jetzt zum Bahnhof und besorgst mir eine Zeitschrift mit Männerschwänzen, hörst du? Ich war etwas verwirrt, da ich aber endlich auch meinen Orgasmus bekommen wollte, fuhr ich schnell hin. Mit hochrotem Kopf kaufte ich eine einschlägige Zeitschrift.

Renate erwartete mich schon und sagte, daß ich künftig schneller ihre Wünsche zu befriedigen habe. Wenn ich zu lange für etwas brauchen würde, wäre der Sex für mich für diesen Tag beendet und ich hätte erst am nächsten Tag wieder die Chance, unter ihrer Anleitung einen Orgasmus zu bekommen. Ich nickte und sie setzte sich mit der Zeitung hin.

Sie erklärte, während sie die Zeitung lese, solle ich mich vor sie knien und langsam in sie eindringen. Abspritzen dürfe ich aber nur auf ihr Kommando. Ob ich das verstanden hätte, wollte sie wissen. Ja, antwortete ich schnell. Sie machte es sich auf der Couch bequem und rutschte mit ihrer Pussy etwas nach unten. Endlich durfte ich in sie eindringen. Lange war ich nicht mehr so geil gewesen. Meine Stöße wurden schneller. Da bekam ich plötzlich und ohne Vorwarnung eine kräftige Ohrfeige.

Langsam! habe ich gesagt, herrschte Renate. Noch solch eine Unverschämtheit von dir und das war es für heute abend! Ganz langsam begann ich wieder zuzustoßen, während Renate sich genüßlich die abgebildeten Männer ansah. Schau dir den Schwanz an, sagte sie und hielt mir ein Bild eines besonders muskulösen Mannes mit einem wirklich beeindruckenden Teil vor die Nase. So etwas werde ich mir auch mal gönnen, meinte sie. Ich erschrak.

Mach weiter! Ich will jetzt meinen dritten Orgasmus haben, raunte sie. Als sie kurz davor war, sagte sie, daß ich jetzt auf ihr Kommando spritzen müsse. Oft habe sie sich geärgert, daß ich entweder zu früh oder zu spät gekommen sei. Unter ihrer Führung würde das jetzt anders. Sie werde jetzt von 10 langsam rückwärts bis 0 zählen. Bei 0 hätte ich dann zu spritzen. Und wenn mir das nicht gelingen würde, bekäme ich in den nächsten zwei Tagen keinen Orgasmus.

Langsam begann sie rückwärts zu zählen. Es war äußerst schwierig, meine Erregung so zu kontrollieren, daß sie nicht schwächer aber auch nicht zu stark wurde.

Zwei, sagt Sie. Mein Schwanz war prall und geil wie lange nicht mehr. Mein ganzer Körper war erregt.

Eins, sagte Renate. Ich war angespannt bis in die letzte Faser meines Körpers. Ich merkte, wie sich ihre Pussy anfing zusammenzuziehen.

Null! schrie Renate. Ein letzter heftiger Stoß und ich sah Sterne. Mein Penis explodierte und mein Samen schoß in ihre Pussy. Mein Schwanz wippte wie irre. Ich glaube, so einen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Nur ganz mühsam kam ich wieder zu mir.

Renate lächelte mir zu. Sie sei jetzt befriedigt, erklärte sie und wollte wissen, wie es mit mir sei. Ich grinste von einer Backe bis zur anderen.

Am nächsten Abend mußte ich leider beruflich länger unterwegs sein und als ich nach Hause kam, war Renate schon im Bett.

Freitag Abend telefonierte Renate, als ich zur Tür hereinkam. Ich schnappte einige Wortfetzen auf und hörte wie sie einen Termin für Samstag abend ausmachte. Ich schaute sie fragend an, aber sie deutete nur mit ihrer Hand auf die Küche. Aha, Hausarbeit war also wieder angesagt.

Nachdem ich alle Aufgaben erledigt hatte und wir beide zu Abend gegessen hatten, gingen wir wieder ins Studio. Renate hatte ihren Morgenrock angezogen und befahl mir, mich auszuziehen und vor sie zu legen. Sie spielte mit ihrem Fuß an meinem Schwanz, der sich auch sofort regte.

Erinnerst du dich an den gutausehenden jungen Mann im Schnellimbiß? fragte Renate mich plötzlich.

Du meinst den Südländer, der dir immer noch eine Flasche Wein kostenlos dazugibt? fragte ich zurück.

Genau den, sagte Renate. Deran, heißt er. Als du gestern abend unterwegs warst, habe ich mir dort etwas zu Essen geholt und er fing wieder mit seinen Komplimenten an. Und plötzlich hatte ich den Wunsch, mich mal von ihm vögeln zu lassen. Ich habe übrigens eben mit ihm telefoniert und ihn für morgen abend hierhin eingeladen.

Ich guckte Renate entgeistert an. Das ging nun doch etwas zu weit. Nun, fragte Renate, was hältst Du davon? Sie guckte jedoch nicht mich an, sondern meinen Schwanz, der immer noch stand wie eine Eins. Gut, dann wäre das ja geklärt, sagte Renate. Und jetzt muß ich pinkeln. Sprachs, spreizte die Beine und machte mit der Hand eine Bewegung, die sagte, daß ich ihr schleunigst zu Diensten sein sollte. Noch etwas verwirrt, brauchte ich etwas zu lange, um ihrem Wunsch zu folgen. So, sagte Renate, du hast soeben deinen Orgasmus für heute verspielt. Und jetzt mach endlich deinen Mund auf, ich muß total dringend, herrschte sie.

Also umschloß ich mit meinem Mund ihre Pussy und nahm ihren Strahl auf. Diesmal schluckte ich direkt alles herunter. Nachdem sie sich erleichtert hatte, erklärte sie mir, wie sie sich den nächsten Abend vorstelle. Sie habe Deran, dem jungen gutaussehenden Mann, gesagt, daß sie nicht alleine sein werde (damit meinte sie mich). Wenn ihn das nicht stören würde, so könne er gern mal beweisen, wie toll er Renate fände. Er sei einverstanden gewesen.

Renate erklärte dann den Sex für diesen Tag für beendet. Das war eine harte Strafe! Wir schauten dann noch zusammen einen Film und gingen dann schlafen.

Am nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken als an den bevorstehenden Abend. Alle Arbeiten fielen mir schwer. Da aber Renate nichts mehr im Haushalt machte, war ich bis kurz vor 6 Uhr abends beschäftigt. Anschließend duschte ich noch.

Kurz nach 7 klingelte es dann. Deran stand mit einem Blumenstrauß vor der Türe. Renate, die sich einen knappen Mini angezogen hatte, bat ihn herein und stellte auch mich vor. Deran sah mich etwas verlegen an, schaute dann aber ziemlich ungeniert auf Renates Mini und ihre Beine. Renate bot Deran einen Platz auf der Couch an. Nachdem er sich gesetzt hatte, setzte sie sich direkt neben ihn. Für mich blieb dann nur noch der Platz auf dem Sessel.

Renate spreizte leicht ihre Beine und drehte sich etwas zu Deran. Sein Blick klebte förmlich auf ihren Beinen. Seine Jeans beulte sich aus, was auch Renate nicht verborgen blieb.

Deran sagte, wie sehr er sich über die Einladung gefreut habe. Renate erwiderte dies. Plötzlich lenkte sie das Gespräch auf mich. Sie sagte, was für ein toller Mensch ich doch sei. Leider hätte ich es aber noch nie geschafft, sie zum Orgasmus zu bringen.

Was für eine Lüge! Ich wurde rot, traute mich aber nicht, etwas zu sagen.

Deswegen hätte sie vorgehabt, mich zu verlassen. Schließlich wolle sie nicht ihr restliches Leben auf Orgasmen verzichten!

Das wurde ja immer dreister, dachte ich, schwieg aber immer noch. Was hatte sie vor?

Sie habe sogar überlegt, mich wegen dieses Problems zu verlassen. Um das zu verhindern, sei ich einverstanden gewesen, daß sie sich ihre Orgasmen von andern Männern machen lassen könne. Das stimmt doch, oder? fragte sie mich plötzlich. Entgeistert nickte ich.

Ob er, Deran, ein Problem damit habe. Deran schaute kurz auf mich, dann wieder auf Renates Beine und schüttelte den Kopf.

Renate öffnete einen Knopf ihrer Bluse und wartete. Einige Sekunden vergingen. Doch dann reagierte Deran und faßte mit seiner Hand an ihre Brust, knetete sie, nahm ihre steifen Nippel und ließ sie zwischen Daumen und Zeigefinger hin und herrollen.

Renate stöhnte.

Deran ließ seine Hand zwischen die Schenkel von Renate wandern und testete, ob sie feucht war. Offenbar war sie es, denn als seine Hand wieder zum Vorschein kam, waren die Finger glänzend.

Deran öffnete seine Jeans, machte sich aber nicht die Mühe, sie ganz auszuziehen. Anschließend drehte er Renate so, daß sie mit Kopf und Bauch auf der Couch lag. Sie kniete quasi vor der Couch. Renate ließ dies einfach geschehen. Er schob ihren Mini nach oben, so daß Renates Po einladend vor ihm stand. Einen Slip hatte Renate nicht an, so daß man ihre Pussy jetzt in voller
Schönheit sah. Er kniete sich hinter sie, holte sein steifes Glied aus der Hose und stieß ohne Vorwarnung zu. Renate schrie kurz, protestierte aber nicht.

Deran begann, sie wie ein Besessener zu rammeln. Renate stöhnte in einer Lautstärke, die ich ihr nicht zugetraut hätte und die sie – leider – bei mir noch nie hatte.

Mindestens 10 Minuten vögelte er sie schnell und kräftig, fast wie eine Maschine. Ob Renate Orgasmen hatte, konnte ich aufgrund des lauten Stöhnens nicht sicher sagen. Nach einiger Zeit flehte Renate ihn an, zu kommen. Doch Deran vögelte sie nach seinem Belieben weiter. Endlich wurden seine Stöße etwas langsamer, dafür aber fester und schließlich kam er schreiend zum Orgasmus.

Deran ging mit seinem Schwanz noch mal etwas hin und her, so als wolle er die letzten Reste seines Samens in ihr zurücklassen. Endlich holte er seinen Schwanz aus ihrer Pussy. Deran sagte, daß es ihm gut gekommen sei.

Deran und Renate setzten sich auf die Couch. Renate fragte ihn, ob er das wiederholen wolle. Ja, sagte Deran, allerdings wäre er es gewohnt, zu sagen, wann gevögelt würde. D.h., wenn er “Druck drauf habe”, dann wolle er sich auch schnell befriedigen und nicht warten, bis sie Lust habe. Wenn sie damit einverstanden sei, würde er sich wieder melden.

Renate war etwas über die machohafte Art verblüfft, stimmte aber zu.

Kurz darauf ging Deran. Mich beachtete er gar nicht mehr. Er tat, als wäre ich nicht da.

Na, fragte Renate, als wir wieder alleine waren. Wie fandest du es?

Unmöglich! antwortete ich. Ich mußte zugucken, wie du mit einem anderen Mann fremdgegangen bist!

Für einen kurzen Augenblick wurde Renate blaß. Dann schaute sie auf meine Hose, die sich kräftig ausgebeult hatte und lächelte. Na, dann können wir das ja wiederholen, sagte sie.

Ich ärgerte mich maßlos. Aber mein Schwanz fand die Situation offenbar erotisch. Jedenfalls wurde mein Ding einfach nicht klein.

Na, sagte Renate, dann zieh dich mal aus. Etwas mißmutig tat ich, was sie von mir verlangte.

Komm her! befahl Renate, die sich zwischenzeitlich ihren Rock ausgezogen hatte. Leck mich! sagte sie. Aber, protestierte ich, da ist ja noch der ganze Samen von Deran!

Was gut für meine Pussy ist, ist auch gut genug für deinen Mund, sagte Renate nur knapp und deutete mit einer kräftigen Handbewegung an, daß ich jetzt beginnen sollte.

Widerwillig begann ich, ihre Pussy zu lecken. Was für eine Demütigung! Renate gab mir wieder knappe, aber präzise Anweisungen, wie ich ihren Kitzler zu bedienen habe. Nach etwa 5 Minuten bekam sie dann einen kräftigen Orgasmus.

Nachdem sie sich etwas entspannt hatte, befahl sie mir, mich zu onanieren. Sie erklärte, sie habe ja jetzt den Samen von Deran, das würde ihr für heute reichen. Mein Zeugs solle ich mal so abfließen lassen. Sie öffnete ihre Beine und sagte. Sieh mal, da war heute ein Schwanz drin, der seinen Namen verdient hat. Da
mußt du heute mal sehen, wo du deine Suppe läßt. Ich zähle jetzt langsam bis Null und dann läßt du es dir kommen. Aber wehe, du spritzt nicht genau bei Null, dann bekommst du die nächsten zwei Tage keinen Orgasmus! Renate zählte genüßlich bis Null und es kam mir im richtigen Augenblick!

Am nächsten Tag, einem Sonntag, waren Verwandtenbesuche angesagt. Wir kamen erst spät nach Hause und es gab keinen Sex.

Montag kamen wir etwa gegen 18 Uhr von der Arbeit. Renate war 5 Minuten früher nach Hause gekommen und hatte sich schon ihren Morgenrock angezogen. Wir aßen gemeinsam zu abend. Anschließend machte ich wie üblich den Haushalt. Gegen 20 Uhr war ich fertig. Renate sagte, ich solle mich ausziehen und mich onanieren, bis mein Schwanz fest sei. Ich tat, wie sie mir befohlen hatte. Sie
legte sich auf die Couch und ich sollte direkt in sie eindringen. Sie habe jetzt einfach Lust auf normales Vögeln, erklärte sie. Als ich kurz vor dem Orgasmus war, klingelte das Telefon. Renate schob mich weg und ging ran.

Es war Deran. Er sei geil und in 5 Minuten bei ihr, erklärte er knapp. Noch ehe Renate antworten konnte, hatte er aufgelegt. Ich fragte, ob ich noch eben abspritzen dürfe, aber Renate erklärte, sie wolle Deran eine saubere Fotze bieten, ich müsse dann halt warten. Ich solle sie aber bis zum Eintreffen von Deran noch
lecken, damit sie schön geil für ihn bleibe. Also leckte ich sie, bis es an der Haustüre klingelte.

Ich zog mir einen Short über und öffnete. Deran grüßte nur knapp und ging direkt ins Studio, so als sei er hier zu hause. Nach einer kurzen Begrüßung griff er Renate direkt zwischen die Schenkel. Offenbar wollte er wieder testen, ob sie schon feucht genug war. Und wie sie es war! Deran sagte Renate, daß sie
seinen Schwanz kurz mit ihrem Mund steif saugen sollte. Und Renate tat es! Als sein Schwanz steif war, drehte er sie wieder so hin, daß er sie von hinten nehmen konnte. Bereits nach 5 Minuten bekam er seinen Orgasmus.

Genauso schnell, wie er gekommen war, ging Deran auch wieder. Renate war offenbar nicht zum Orgasmus gekommen.

So, Freundchen, herrschte sie mich an, du wirst mich jetzt ordentlich zum Orgasmus lecken, so als habe ich sie unbefriedigt gelassen und nicht Deran. Überhaupt war sie jetzt ziemlich übellaunig. Nichts machte ich richtig!

Leck erstmal Derans Saft auf, er läuft ja schon mein Bein herunter, befahl sie mir. Laß deine Zunge mehr hin und hergehen! Geh in die rechte Ecke neben meinem Kitzler und mach so weiter bis ich dir die Erlaubnis gebe, aufzuhören!

Ich leckte sie, so gut ich konnte. Doch es kam es nicht. Vögel mich! sagte sie plötzlich. Die Beine hatte sie angewinkelt, so daß ich problemlos in sie eindringen konnte. Sie lag auf dem Rücken auf der Couch und ich kniete vor der Couch. Renate legte die Füße in mein Gesicht.

Wenn ich Gas gebe, sagte Renate und drückte mit ihrem rechten Fuß auf meine linke Wange, machst du kräftiger, wenn ich bremse, machst du langsamer und drückte mit ihrem linken Fuß in mein Gesicht. Hast du kapiert? Ja, antwortete ich schnell.

Sie drückte wie bei einem Auto aufs Gaspedal, nur das es meine Wange war, und ich vögelte sie kräftiger. Sie gab noch mehr Gas und ich rammelte sie so fest, wie ich es noch nie vorher getan hatte. Endlich stöhnte sie und kurz bevor ich nicht mehr konnte, bekam sie einen Orgasmus.

Na also, geht doch, sagte Renate. Und? Willst du auch abspritzen?

Natürlich, sagte ich.

Meinst du, du hast dir einen Orgasmus verdient? Hast du nicht gemerkt, wie lange ich gebraucht habe, um zum Orgasmus zu kommen? Das liegt natürlich an dir! Versager haben eigentlich kein Recht auf einen Orgasmus, oder siehst du das anders?

Ich sagte nur, daß ich es so gut wie ich könnte gemacht hätte.

Na gut, lenkte Renate ein, dann spritz mal schnell in meine Fotze ab. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Bei der Vorarbeit, die ich schon geleistet hatte, kam es mir nach wenigen Stößen.

Am nächsten Abend erklärte Renate, daß ihre Tage anfangen würden und sie keine Lust auf Sex hätte. Wenn ich mich aber sehr lieb um sie kümmern würde, dürfe ich nachher ihre Zehen lutschen und mich dabei onanieren.

Kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Es war Deran! Diesmal hatte er noch nicht einmal angerufen, sondern war direkt ins Haus gekommen. Als Renate ihm erklärte, daß ihre Tage angefangen hätten und es schon leicht blutig sei, meinte Deran nur, daß er damit kein Problem habe.

Renate protestierte zaghaft. Deran meinte aber nur, er habe so totalen Druck auf seinem Schwanz, daß er auf ihre Tage keine Rücksicht nehmen könne. Außerdem sei es ja erst der Anfang ihrer Tage. Renate gefiel die Situation nicht, aber Deran überrumpelte sie förmlich. Wenn sie auf ihn verzichten wolle, brauche sie es nur zu sagen, sagte er ziemlich deutlich. Dann würde er aber nicht mehr wiederkommen. Das wirkte. Renate lenkte ein.

Deran sagte Renate, sie solle mich beauftragen, ein Handtuch zu holen. Das würde er beim Vögeln unter ihren Po schieben. Sie befahl mir, ein Handtuch zu holen. Jetzt war ich offenbar nicht nur Renates sondern auch Derans Diener!

Deran öffnete Renates Bluse. Er holte seinen Schwanz raus und rieb ihn über Renates Brüste. Ihre Nippel und sein Schwanz wurden steif. Er nahm das Handtuch, schob es unter ihren Po und fing sofort an, zu rammeln. Renate schrie aus Leibeskräften. Nach einigen Minuten bekam Deran offenbar einen kräftigen
Orgasmus.

Ziemlich schnell zog er seinen Schwanz aus Renates Pussy. Dann ließ er sich von mir noch das Bad zeigen, wo er seinen Schwanz wusch. Er verabschiedete sich noch kurz von Renate und sagte ihr, daß er zwei Tage bei seinem Bruder in Hamburg sei. Und sie solle zusehen, daß ihre Tage bis zu seiner Rückkehr wieder weg seien. Dann ging er.

Renate befahl mir, ihre Pussy mit einem Tuch zu säubern. Ich tupfte ihre Pussy ab. Ihre Periode mußte aber noch ziemlich schwach sein, denn ich wischte hauptsächlich Derans Samen ab.

Während ich Renates Pussy umsorgte, wurde ich geil. Doch Renate stand einfach auf und zog einen Slip an.

Ich bat sie, sie auch vögeln zu dürfen. Doch Renate herrschte mich an: Du? Was bildest dir denn ein?

Aber Deran durfte dich doch auch vögeln! antwortete ich.

Darauf meinte Renate, daß ich doch wisse, daß sie gerne von Deran gevögelt würde. Außerdem wolle sie ihn nicht vor den Kopf stoßen, weil sie sonst Angst habe, daß er nicht mehr kommen würde. Er sei halt ein richtiger Mann, der in einer Fotze abspritzen müsse. Ich dagegen müsse auch mit einem Orgasmus
außerhalb ihrer Pussy zufrieden sein.

Sie befahl mir, mich neben sie zu setzen. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und onanierte ihn. Plötzlich meinte Renate: Wenn du so geil wie Deran bist, wird es ja kein Problem sein, innerhalb von 2 Minuten abzuspritzen. Ich schaue jetzt auf die Uhr. Wenn es dir in den nächsten zwei Minuten nicht gekommen ist, mußt du bis morgen warten.

Kurz vor Ende der zwei Minuten war ich zwar kurz vor dem Abspritzen, aber Renate gab sich nicht besonders viel Mühe. Exakt nach zwei Minuten (sie hatte ständig auf die Uhr geguckt) hörte sie auf. Tja, mein Lieber, da warst du scheinbar doch nicht so geil! meinte sie spöttisch. Dann laß mal deinen Saft drin und wir probieren dasselbe morgen noch einmal…

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