Fickgeile Managerin
22. März 2010 von monja
unter: Pissen Geschichten
Meine Frau ist beruflich sehr erfolgreich. Anfang dreißig hat man ihr gerade die Leitung einer bedeutenden Niederlassung ihrer Gesellschaft übertragen. Das hat sie nur durch ihre eigene Leistung geschafft, weder über Beziehungen noch über weibliche Waffen. Dabei hat sie gerade in Hinsicht auf das letztere Beachtliches anzubieten. Über 1,70m groß, schlank mit wunderbaren langen Beinen, dazu ein knackiger Hintern und eine Oberweite, die zwar nicht übermäßig aber so geformt war, dass sie die Blicke vieler Männer anzog, da sie fast nie einen BH trug. Zuerst fällt natürlich ihr hübsches Gesicht, das so bezaubernd lachen kann auf, umrahmt von rotbraunen, langen Locken. Eine sehrattraktive Frau, die sich gekonnt kleidet und die es doch mit ihrer Intelligenz geschafft hatte ihre Position zu erreichen.
Mit geht es da leider nicht so gut, seit zwei Jahren arbeitslos,„schwer vermittelbar” heißt es. Dafür kümmere ich mich um unseren Haushalt – und unser Freizeitvergnügen.
Lisa, so heißt meine Frau, kam an diesem Freitag Abend wieder einmal sehr spät nach Hause. Sie hatte noch eine wichtige Besprechung leiten müssen. Ihre meist männlichen Untergebenen hatten gemurrt, denn sie wollten gerne ins Wochenende, aber offenen Widerspruch hatte es nichtgegeben. Ihre Entscheidungen wurden akzeptiert.
In ihrem dunkelgrauen Office-Kostüm sah sie wirklich wie eine Chefin aus. Sie hatte sich auf einen Sessel fallen lassen, den Schuh vom Fuß und massierte sich die langen, mit Nylon-Strümpfen bedeckten Schenkel mit beiden Händen. „Nach so einem Tag, fühle ich mich immer reif für die Insel.” Stöhnte sie, nicht registrierend wie sexy gerade aussah. Seit Jahren trägt sie keine Strumpfhose mehr, sondern nur noch Strümpfe, meistens mit Strapsen. Diesen Wunsch hatte sie mir damals erfüllt und war dabei geblieben. Jetzt war ihr Rock hochgerutscht, sodass ihre weiße Haut zwischen Strumpf und Slip zu sehen war. Bei mir meldete sich eine beginnende Erektion.
„Am Wochenende kannst du dich ja entspannen. Ich habe eine Party arrangiert.” Sie sah mich mit flackerndem Blick an. „Wie viele?” Ich grinste: „Etwa Dreißig.” Lisa stöhnte: „Du bringst mich noch um damit.” Ihr lüsterner Gesichtsausdruck strafte ihre Aussage Lüge. „Und wo?” Ich zuckte mit den Schultern. „Wie immer in xxxxx. Ich habe wieder die Hütte gemietet. Morgen ab 14.00 Uhr.” Sie nickte: „Ist gut. Aber heute Abend….`” Ich lachte und zog meinen Reißverschluss nach unten. Mein steifer Schwanz sprang heraus und sie schnappte ihn sich.„Komm zeig mir, was für eine ausgezeichnete Bläserin du bist. Ich werde dir tief in den Hals spritzen.” Schon waren ihre Lippen ummeinen Schaft und saugten daran. Sie stoppte kurz: „Aber nachher leckst du mir mein Fötzchen, ja?” Natürlich würde ich das tun.
Noch einmal riss ich mich kurz los und holte meine Kamera. Es war eingeiler Anblick, wie sie so in ihrem konservativen Kostüm da saß und meinen Schwanz im Mund hatte; das wollte ich festhalten. Sie lachte, als sie mich mit der Ausrüstung sah. „Hast du immer noch nicht genug von mir?” Ihr verliebter Blick ließ mir richtig warm ums Herz werden.„Komm Liebes, blas mir das Gehirn aus dem Schädel. Keine kann das besser.” Sie gab sich reichlich Mühe mir das zu beweisen und nur einpaar Minuten später kam im fast bis zum Anschlag in ihrem Hals steckend. Es war für mich ein Wunder, wie sie es schaffte dabei auch noch zu schlucken. Nur ein paar Tropfen Sperma waren hübsch um ihren Mund herum verschmiert. Ich verknipste die restlichen Bilder. Es gibt Typen die sind ganz scharf auf solche Bilder….
Während ich den Film austauschte, schob sie ihren Rock nach oben und zog ihren String aus. Ihre rasierte Muschi war schon patschnass und leicht geöffnet. „Du bist ganz schön geil.” Ich fotografierte sie so, oben bürofein, unten bettreif. Automatisch öffnete sie ihre Beine und posierte für mich. Ihre Finger öffneten ihre Spalte weit. „Hier, schau hinein, dann siehst du wie geil ich wirklich bin.” Fast sah es aus, als wäre sie bereits gefickt worden, denn ihr Geilsaft tropfte aus ihrem Loch. Jetzt legte ich die Kamera zur Seite und begann sie vorsichtig zu lecken. Nur nicht überreizen, damit ihr der Spaß am Wochenende nicht genommen wurde.
Es dauerte nicht lange bis sie kam. Ihr lauter Schrei überraschte mich schon lange nicht mehr. Unser Haus stand ziemlich einsam und das war gut so. Ihre Lustschreie waren laut und sehr intensiv. Natürlich hätte sie jetzt gerne weitergemacht. Ich nahm sie in den Arm. „Hab doch einwenig Geduld. Du wirst schon noch auf Deine Kosten kommen.” Sie atmete tief ein und rieb sich an mir. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man geliebt wird.
Am nächsten Mittag….Lisa stand vor dem Spiegel und schminkte sich dezent. Sie war ausgehfertig, d.h. nackt bis auf Strümpfe, Strapse und High-Heels. Ihr Geschlecht war frisch rasiert und samtweich, wie ein Kinder-Popo. Eine hinreißende Frau, ich war wirklich stolz auf sie. „Fertig?” Sie sah mich fragend an. „Du siehst toll aus, einfach zum Anbeißen.” Zur Untermauerung knabberte ich scherzhaft an ihrem Hals. „Nicht, lass mich ganz. Oder willst du jetzt doch nicht mehr weg?” Sie kicherte. Ich seufzte theatralisch. „Ja, ja immer diese vielen Termine.” Sie zog ihren Trenchcoat über, so dass man ihre Nacktheit nicht mehr bemerkte. Ich schnappte mir meine Fotoausrüstung und los ging es.
Wir hatten eine Hütte in der näheren Umgebung gemietet, die eigentlichgrößeren Gesellschaften für Feiern aller Arten, einschließlich Übernachtungsmöglichkeiten diente. Für unser Vorhaben war sie bestens geeignet, so wie wir es schon häufig erprobt hatten. Hauptsächlich ging es um den großen Gemeinschaftsraum. Die Stühle und Tische hatte ich am Tag zuvor schon zur Seite geräumt, damit wir ausreichend Platz hatten.
Ein paar unserer Gäste war zu früh gekommen und erwarteten uns schon auf dem Parkplatz. Wir begrüßten uns und ich stellte ihnen meine Frau vor. Ich selbst hatte jeden von ihnen bereits einmal getroffen und die Formalitäten geklärt. Ohne aktuellen HIV-Test z.B. lief überhaupt nichts. Ich bat die Männer noch einen Moment zu warten. Lisa und ich gingen in das Haus. Sie war jetzt wie immer etwas aufgeregt. Ich traf die restlichen Vorbereitungen, dann ließ ich unsere Gäste ein. Mittlerweile waren rund zwanzig Kerle eingetroffen.
„Zieht euch bitte alle aus.” Forderte ich sie auf. Es herrschte kurzzeitig die Stimmung wie in einer Sammelumkleidekabine. Lisa sah immer noch in ihren Mantel gehüllt dem Treiben zu. Währenddessen trafen neue Gäste ein und schlossen sich der Gruppe an. Schließlich standen siebenundzwanzig nackte Männer in einem Halbkreis vor uns. Manche verhüllten noch schamvoll ihr Geschlecht, andere zeigten stolz ihre Männlichkeit. Wie immer hatte ich Durchschnittstypen eingeladen, keine Modellathleten, aber auch keine Monstren.
Meine Frau hatte sie die ganze Zeit bereits interessiert gemustert. Jetzt war sie mehr erregt, als nervös. Ich ging zu ihr, öffnete ihren Trench und half ihr beim Ausziehen. Anerkennende Pfiffe und Raunen kam von den Herren. Lisas Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und leichte Gänsehaut überzog ihre Arme. Es war für sie immer ein ganz besondersaufregender Moment, wenn sie sich zum ersten Mal nackt einem Fremden zeigte. Langsam ging sie an der Reihe der Männer vorbei, so dass diese in Ruhe ihren Körper betrachten konnten. Der eine oder andere hatte bereits seinen Penis in der Hand und begann zu masturbieren. Sie besah sich umgekehrt die unterschiedlich entwickelten Geschlechtsorgane aus der Nähe.
Beim letzten Gast blieb sie stehen, lächelte ihn an und ging dann auf ihn zu bis sie sich berührten. Er durfte sie küssen und seine Händeerforschten ihren Körper, während sie seinen Schwanz massierte. Nach etwa einer Minute wechselte sie zum nächsten in der Reihe und es wiederholte sich diese Prozedur. Fast dreißig Männer durften in der nächsten halben Stunde nacheinander meine Frau nach belieben berühren, küssen und genauso viele Schwänze wurden durch ihre Finger bearbeitet. Als sie mit der Reihe durch war, hatten alle eine Erektion und meinerster Film war aufgebraucht.
Lisa ging jetzt auf die Knie und nahm den ersten Steifen in ihren Mund, während sie mit den Händen die nebenstehenden in Form hielt. Beim fünften Mann zuckte ihr Kopf ein wenig. Ich wusste, das es dieser nicht länger hatte aushalten können und in ihrem Mund gekommen war. Das passierte noch zwei weitere Male, bevor sie die Runde beendete. Jedes Mal schluckte sie brav jeden Tropfen hinunter. Einer verschwand unauffällig mit seinen Sachen über dem Arm, die anderen beiden blieben.
Jetzt bat ich die Männer sich auf die vorbereiteten Decken zu legen. Meine Frau stieg über den ersten und führte seinen Schwanz bei sich ein. Ihre Liebesgrotte war zu diesem Zeitpunkt schon sehr feucht, denn er rutschte leicht in sie hinein. Sie ritt ihn gefühlvoll, während er ihre Brüste in den Händen hielt. Fast mit Bedauern wechselte sie nach einiger Zeit zum nächsten, aber noch dreiundzwanzig Kerle warteten mit ihren Lustkolben auf sie. Beim sechsten in der Reihe hatte sie einen ersten Orgasmus. Er spritzte fast gleichzeitig, als sie kam. Unverdrossen machte sie aber gleich darauf weiter. Weitere vier Männer füllten sie mit ihrem Samen und sie hatte noch einen Höhepunkt. Es war Wahnsinn zu sehen wie sie mit so vielen fickte. Mein eigener Schwanz war längst steif geworden. Aber heute war sie für andere da.
Wer es bis hierhin geschafft hatte, kam in den Genuss ihres Pos. Sie feuchtete mit den Sperma der Männer und ihrem eigenen Saft ihr Hinterloch an und setzte sich dann mit gespreizten Beinen auf den ersten Schwanz, der noch feucht war vom vorherigen Durchgang. Nachkurzem Druck wurde der Schließmuskel geöffnet und er drang ein. Der Mann atmete sofort heftig und sein Unterleib stieß zuckend in sie hinein. Ein erster Erguss füllte ihren Hintern. Der nächste kam an die Reihe. Mit ein paar dickeren Exemplaren war sie besonders vorsichtig, aber aller fanden Platz in ihrem Po. Ein halbes Dutzend Männer feuerten ihre Ladung in sie.
Ein knappes Dutzend war noch verblieben, die noch immer ihren Maststeif emporreckten und auf mehr warteten. Lisas Unterleib war schon etwas mitgenommen, aber noch immer war sie geil. Mit einem Handtuch wischte sie die Samenspuren ab, die an ihren Beinen herabliefen. Dann setzte sie sich auf einen besonders schönen langen Schwanz und ließ ihn in ihrer Muschi verschwinden. „Nimm mich von hinten.” Forderte sie seinen Nebenmann auf. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und steckte seinen Schwanz in ihren Hintern. Sie stöhnte kurz auf, als sie die doppelte Penetration zu spüren bekam. Es war ihre Lieblingsstellung. Ein anderer Mann steckte ihr seinen Steifen in den Mund und fickte sie mit kurzen schnellen Stößen. Und auch ihre beiden Hände massierten noch jeweils ein männliches Geschlecht.
Ich fertigte eine schöne Serie an, wie meine erfolgreiche Managerin sich mit fünf Kerlen gleichzeitig vergnügte. Dabei achtete ich immerschön darauf, dass ihr hübsches Gesicht möglichst mit aufs Bild kam, denn solche Aufnahmen werden besonders geschätzt. Jeder Mann der kam wurde sofort durch einen der restlichen Kandidaten ersetzt, bis endlich siebenundzwanzig Spermaladungen in ihrem Mund, Po, Muschi oder auf ihrem Körper gelandet waren.
Als sie den letzten befriedigt hatte, sank sie erschöpft auf die Decke. Ihr Gesicht, Haare und eigentlich der ganze Körper war bedeckt mit Samen. So mit gespreizten Beinen daliegend ließ sie sich erneut von mir fotografieren. Plötzlich trat einer der Männer erneut an sie heran. Hatte sie einen vergessen. Als sich der Urinstrahl auf ihren Körper ergoss, wollte sie erst ausweichen. Aber dann hielt sie ihren Arm hinein und verteilte die gelbe Flüssigkeit auf ihrem Körper. Ein paar andere schlossen sich jetzt an und schließlich pissten ein halbes Dutzend Männer auf meine am Boden liegende Frau.
Das war etwas Neues, was bisher noch nie geschehen war. Fasziniert schoss ich Bild um Bild. Sie hatte den Mund geöffnet und ließ sich sogar hinein pinkeln. Eine Nahaufnahme konservierte dieses Erlebnis für die Ewigkeit. Einer schaffte es sogar ihre spermaverklebte Muschi auf diese Art zu säubern.
Dann war auch das vorbei. Sie leckte noch einmal die Schwänze, die sie gerade mit Urin bedeckt hatten, dann verschwand sie in der Dusche nebenan. Die Männer zogen sich an und leisteten ihren„Unkostenbeitrag” bei mir. Viele baten darum unbedingt das nächste Malwieder dabei sein zu dürfen, wenn wir ein solches Treffen durch führen würden. Bisher haben wir auf jegliche Wiederholung verzichtet, so dass meine Frau immer in den Genuss völlig unbekannter Männer kommt. Abschließend teilte ich den Herren noch mit, wie sie in den Besitz der Fotos kommen konnten und zu welchem Preis. Dann verschwanden sie.
Gleich darauf kam meine Frau zurück, jetzt mit sattem, zufriedenem Gesichtsausdruck. Sie küsste mich lange und innig. „Ich liebe Dich.”Flüsterte sie in mein Ohr. „Das hat richtig gut getan. Hat es Dir gefallen, was ich gemacht habe?” Statt einer Antwort legte ich ihre Hand auf meinen Schoß. Sie kicherte und streichelte vorsichtig meinen Harten. „Ich werde Dir schön einen blasen, wenn wir wieder zu Hause sind. Ein wenig Spermahunger habe ich schon noch.”
Sie dachte nach: „Hast Du wieder viele schlimme Bilder von mir gemacht? Ich will sie gar nicht sehen, hörst Du? Hinterher schäme ich mich immer für meine Zügellosigkeit.” Dann sah sie mir tief in die Augen: „Du hast mir ja versprochen, dass kein Mensch die Fotos zusehen bekommt. Daran hältst Du Dich doch?” Ich drückte sie an mich:„Fängst Du schon wieder mit dieser Sache an? Dabei warst Du heute so richtig gut drauf, das Pinkeln war irre geil.” Lenkte ich ab. Siewusste nicht, dass ich einen lebhaften Handel mit ihren Bildern betrieb und so mein „Taschengeld” aufbesserte. Ein paar tausend Männerwarteten sehnsüchtig auf die neuen Aufnahmen von ihr.
Sie seufzte und rieb ihren Körper an mir. „Ich würde nicht wissen, was ich tun sollte, wenn jemand aus meiner Firma von unserem Hobby etwasmitbekommen würde.” Ich biss mir auf die Lippen. Mindestens zwei Männer aus ihrer Niederlassung gehörten zu meinen Stammkunden. Nur zugut konnte ich mir vorstellen, wie es sie scharf machte ihre Chefin in allem möglichen Stellungen nackt zu sehen oder beim Ficken zu beobachten. Gerade diese beiden waren sehr kreativ darin, sich alle möglichen Wunschbilder auszudenken. Sie waren nicht so blöde sich zu verraten, denn dann würde ihre Quelle versiegen. Andererseits war ich mir ziemlich sicher, dass heimlich Sexbilder von Lisa bei ihren Mitarbeitern kursierten.
Mein Traum ist, dass sie in ihrer Niederlassung einen Herrenabendveranstaltet. Auf dem Höhepunkt des Abends tritt sie auf und strippt, bis sie schließlich vollkommend nackt vor ihren Mitarbeitern steht. Sie setzt sich auf einen Tisch und öffnet ihre Schenkel. Dann lässt sie sich von allen ficken….

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