Die Dressur einer Witwe Teil 1

28. März 2010 von  
unter: SM Sexgeschichten

Hallo! Mein Name ist Alicia. Ich möchte euch gerne erzählen was ich die letzten Jahre erlebt habe. Ich glaube, das es bestimmt viele Männer und wahrscheinlich auch einige Frauen interessiert. Aber auch weil ich es mittlerweile mag, das viele wissen wer, wie und was ich bin. Es ist jetzt im April 1998 wo ich dieses alles anfange aufzuschreiben.

Erst einmal zu mir: Ich bin am 11.08.1953 geboren, 49 Kg schwer, 160 cm groß. Ich habe schulterlange, wellige aschblonde Haare. Man sagt auch mein Gesicht wäre rassig oder hätte zu mindestens die richtige Ausstrahlung. Schöne lange schlanke Beine und eine makellose Haut bis auf einige Verzierungen. Meine Maße sind 97-52-79. Mehr möchte ich jetzt noch nicht sagen, da sich mein Körper an einigen Teilen in den Jahren verändert hat, bzw. verändert wurde. Dazu werde ich genauer eingehen, wenn es in der Geschichte dazu kommt.

Alles begann kurz nach meinem 37. Geburtstag. Mein Mann kam bei einem Autounfall ums Leben und für mich brach eine Welt zusammen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre verheiratet. Ich ging wochenlang nicht aus dem Haus. Mein Mann hatte einen guten Anwalt der sich um alle Formalitäten kümmerte. Er hinterließ mir etwas Bargeld und eine kleine, aber sehr gutgehende, Softwarefirma. Ich hatte von diesen Geschäften absolut keine Ahnung und hätte die Firma niemals führen können. Also stimmte ich zu das sie verkauft wurde. Wir bekamen ein sehr gutes Angebot eines großen, international bekannten Konzerns. Ich war mehr als überrascht wie hoch die Firma eingeschätzt wurde. Alles in allem hatte ich nun ein schuldenfreies Haus in einer guten Wohngegend und fast 7 Millionen DM gut angelegt. Ich hatte keine finanziellen Sorgen. Nur mein Leben war so leer alleine. Ich wußte nichts mit mir anzufangen. Meine Bekannten und auch der Anwalt redeten mit Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit erklärte, für 2 Wochen an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu gewinnen. Ich verlebte dort wider erwarten 2 herrliche Wochen und lernte ein Ehepaar kennen die aus Ostdeutschland kamen. Er war Pole und schon seit Jahren in Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da sie dort schon öfter im Urlaub waren. Wir freundeten uns sogar ein wenig an und tauschten die Adressen aus. Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns 2 mal in den nächsten Monaten. Dann fragten sie ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden für 2-3 Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal wieder raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagt zu. Zwei Tage später fuhr ich mit dem Zug zu Ihnen und von dort mit ihrem Wagen, einem größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren nach einer halben Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an Stettin vorbei. Es lag links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war klasse bei diesem Sonnenschein. Wir fuhren noch ca. 10 Km, dann bogen sie auf einen Rastplatz etwas abseits der Straße. Er war in einem Waldstück gelegen und ziemlich heruntergekommen. Es war ein alter kleiner Kiosk darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein Pappschild wies den Weg zu einem Klo in den Wald. Alles in allem nicht sehr einladend. Sehr heruntergekommen und dreckig. Als wir aus dem Wagen ausstiegen, waren die beiden ziemlich schweigsam, eigentlich schon seit wir an Stettin vorbei waren. Er hatte etwas hinter dem Kiosk geparkt. Sie ging hinten an den Wagen und holte eine kleine Tasche raus. Ich dachte sie wollten etwas essen und ging zu ihr. Plötzlich spürt ich wie er meine Hände nach hinten riß und sie mir ein Messer an die Kehle setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen. Sie schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann nahmen sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund und verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein Hundehalsband um meinen Hals und hakte eine Leine daran. Danach rissen sie meine Bluse und Rock brutal in fetzen. Anschließend meinen BH und meinen Slip bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur in Pumps und halterlosen Stümpfen. Wußte ich es doch, meinte er, die alte Schlampe hat wirklich geile dicke pralle fette Hängeeuter. Schön schlank, flacher Bauch, knackiger Arsch, geiles Becken. Wenn wir die ein wenig aufgemöbelt haben wird die uns hier einen Luxusurlaub finanzieren. Na ja, vielleicht auch noch länger. Sie kniete vor mir nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke solche Ledermanschetten anlegen. Ich versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoß hoch und holte aus um mir in Gesicht zu schlagen.

Er hielt sie auf und meinte, nicht ins Gesicht, sie wüßte doch wohin. Sie grinste und schlug mit voller kraft mit der flachen Hand auf meine Titten. Ich konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und rechts, unter meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst nach gut 3 Minuten auf. Meine Titten waren Rot trotz meiner leichten bräune und meine Nippel waren dabei dick und hart geworden. Sie nahm beide Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte zu. Wenn ich nach eine Bewegung mache die sie nicht befohlen hätten dann würde sie mir die Zitzen ausreißen. Sie kniete nieder und legte die Manschetten um meine Fußgelenke. Dann stieß er mich zu Boden auf den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf meinen Bauch und preßte mich so fest auf den Boden. Sie kniete wieder nieder und ich sollte die Beine breitmachen. Sonst würde sie mir die Haare ausreißen. Dabei griff sie an meine Schamhaare und zog daran. Mir blieb nichts übrig und ich spreizte meine Beine. Sie nahm einen Rasierapparat und rasierte erst mit dem Langhaarschneider das gröbste ab. Danach mit dem Rasierer die Stoppeln bis ich total blank war. Sie schüttete sich Rasierwasser in die Hand und schmierte damit meine Fotze ein. Ich dachte ich sterbe so brannte es. Sie fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine Klit. Sie brauchte nur 10 min. bis ich erregt wurde obwohl ich nicht wollte. Meine Klit stand 2,5 cm weit steil vor und zuckte unter ihren Berührungen.

Sie grinsten und meinten meine Freier würden meine dicke große Klit lieben. Sie ließen mich nicht kommen sondern zogen mich hoch und brachten mich so nackt an der Hundeleine auf den Parkplatz. Es waren mittlerweile 2 Trucker angekommen die mich anstarrten. Sie boten mich denen zum ficken an. Ich wäre noch neu und müßte eingebrochen werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet. Ich sollte jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon richtig aufgegeilt, damit ich auch beim ersten mal Spaß habe und richtig komme. Das wäre ja auch für die Freier besser wenn ich beim ficken zum Orgasmus komme. Der Trucker fragte was ich kosten solle. Sie meinten für heute nur 5,- egal ob anal oder in die Fotze. Er zahlte und sie zogen mich rücklings über den alten Picknicktisch. Er kam zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem Stoß in meine feuchte Fotze. Ich stöhnte auf. Sie hatten mich so aufgegeilt das ich nach nur ein paar Stößen kam. Er meinte ich wäre herrlich eng. Nach ein paar Minuten kam er in mir und ich spürte wie seine heiße schleimige Wichse tief in mich schoß. Dann nahm mich der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus. Dann durfte mich noch der Kiosk Besitzer ficken. Als Platzmiete sozusagen. Sie blieben mit mir 4 Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich ständig geil, so das ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie ließen mich hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken. Dann schoben sie mich in den Bulli und fuhren weiter.

Ich dachte das kann nur ein Alptraum sein, aber es war keiner. Ich war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und brutal abrichten, dressieren und auf den Strich schicken. Sie hielten in einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen herunter gekommenen Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich nicht dressieren also wäre das hier perfekt. Sie zogen mich so nackt an der Leine in das Hotel. Der Portier schaute mich entgeistert an. Sie sprachen alles in polnisch, so das ich nichts verstand. Er gab ihnen einen Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben. Sie warfen mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die Bettpfosten mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie nahm einen Strick und band mir fest beide Titten ab bis sie wie pralle Bälle abstanden. Er schmierte mir eine Paste auf die gesamte Fotze und meine Achselhöhlen. Sie brannte etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten das davon meine Haare dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last mehr mit rasieren hätte. Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte. Er sagte, sie müßten jetzt erst mal einige Sachen besorgen die sie bräuchten um mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte bestimmt viel Spaß in der Zwischenzeit und sie wären in ca. 2-3 Stunden wieder zurück. Sie verschwanden und ließen die Tür weit auf. Jeder der vorbei kam konnte mich sofort nackt auf dem Bett gefesselt sehen. Sie mußten eine richtige Einladung auf den Zettel geschrieben und auch an der Rezeption bescheid gesagt haben, denn nach nur einer Minute kam schon der Portier und grinste mich an. Er zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte es nicht, aber als er seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen rauhen Händen meine fest abgebundenen Euter hart massierte wurde ich wieder geil. Meine Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine Fotze war naß. Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich unter seinen Stößen zum Orgasmus. Eine Minute später spritzte er seinen ganzen Schleim in meinen Unterleib. Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen. Er stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie sahen noch mal auf das Pappschild an der Tür und dann kamen sie grinsend rein und zogen sich aus. Einer hockte sich auf meinen Bauch, nahm meine Titten, preßte sie fest zusammen und machte einen Tittenfick mit mir. Er spritzte alles über meine Euter und in mein Gesicht. Der andere fickte wieder meine Fotze und auch mit ihm kam ich sehr schnell. Mittlerweile waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle zählen. Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte mich. Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluß wurde ich immer geiler. Ich konnte es mir selber nicht erklären denn ich wollte es eigentlich nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten Kerlen kam ich sogar zweimal mit jedem. Dann waren die beiden auf einmal wieder da. Sie schickten die Kerle weg und meinten das sie morgen wiederkommen könnten. Sie würden mich jetzt optisch aufmöbeln damit sie auch was fürs Auge hätten und sie könnten mich morgen alle noch mal testen. Als der letzte draußen war schlossen sie die Tür und kamen zu mir ans Bett. Sie schoben einen Tisch näher und breiteten alles darauf aus. Ich konnte nichts erkennen weil der Tisch zu hoch war. Dann klopfte es und sie ließen einen kleinen schmierigen Mann herein. Sie banden jetzt auch noch meinen Bauch, Oberkörper und Oberschenkel mit Stricken an das Bett fest. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Sie nahmen jetzt ein feuchtes Tuch und rieben damit meine Fotze und die Achselhöhlen sauber. Es hätte gut gewirkt und alle Haare wären ausgefallen. Sie trockneten alles und der kleine Mann packte seine Tasche auf dem Tisch aus. Als erstes würde ich jetzt tätowiert. Er schrieb auf meine Euter rechts “HURE” und links “NUTTE”. Unter meine Zitzen schrieb er auf beide Euter verteilt “MILCHEUTER”. Meine Schamhaare deutete er als schwarzes Dreieck an, auf meinen Venushügel schrieb er “FICKSAU ZUM WEITEN UND FISTEN”. Dabei beließen sie es erst mal. Jetzt sollte ich beringt werden. Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund. Er nahm eine Zange und holte damit meine Zunge raus und hielt sie fest. Er setzte in einem Dreieck drei Bolzen mit einer Kugel durch meine Zunge. Damit ich die Kerle und Weiber besser blasen und lecken könnte. Dann banden sie meine Euter los.

Der kleine Mann nahm zwei Stahlringe und legte sie um meine Euter. Sie wurden jeweils mit den Enden ineinander geschoben und rasteten ein. Er preßte solange bis meine Euter wieder fest abgequetscht waren. Die Ringe konnten nur mit einem Schlüssel gelöst werden, den er dem Paar gab. Er durchstach jetzt meine Zitzen und setzte je einen 4 mm dicken Bolzen durch. Sie nahmen jetzt einen 1 mm dünnen Draht und schlangen ihn fest um meine Zitzen, direkt über den Aureolen, so das auch meine Zitzen fest abgebunden waren und auch der Draht konnte eingerastet werden. Jetzt stach er durch meine Aureolen ca. 5 mm neben den Zitzen in einer Länge von 15 mm durch. Dort setzte er je einen 4 mm Hohlbolzen ein. Darin konnte man Stecker einklinken die an einen Trafo geschlossen wurden. Jetzt nahmen sie eine Pinzette und zogen die Vorhaut meines Kitzlers zurück bis er komplett frei lag. Er stach jetzt rechts und links etwas oberhalb der Klit durch und setzte zwei kleine Ringe durch, die meine Vorhaut ständig fest zurück hielten und meine Klit so immer frei lag. Dann durchstach er meine Klit und setzte dort einen ca. 3 mm Hohlbolzen ein in den man auch Stecker setzten konnte. Er zog meine Schamlippen lang und durchstach jede mit drei Löchern. Da kamen je ein Ring durch der 5 mm dick war und 25 mm Durchmesser (innen) hatte. Jetzt zog der Kerl die Hose aus und fickte in meinen Mund um zu testen wie geil ich damit blasen konnte. Aber er spritzte nicht ab sondern rammte vorher seinen Schwanz in meine Fotze und besamte mich. Da meine Klit jetzt beim ficken frei lag wurde sie immer gereizt und ich kam drei mal mit ihm zum Orgasmus. Er musterte mich und meinte das es schon nicht schlecht wäre aber jetzt wolle er weiter machen. Er zog eine Spritze auf. Ich bekäme jetzt Hormonspritzen wovon meine Klit enorm wachsen würde. Die Kerle stehen schließlich auf große geile Kitzler. Er spritzte alles in meine Klit direkt am Ansatz und gab den beiden noch 10 weitere Spritzen, die sie mir in den nächsten 2 Wochen genauso verabreichen sollten. Jetzt nahm er eine sehr große Spritze die er mit einem Gel füllte. Das wäre Collagen. Damit würden sie mich jetzt etwas aufmöbeln. Er stach in meine Schamlippen und spritzte in beide je eine ganze Füllung. Sie wurden sofort fast doppelt so dick. Dann setzte er unter meiner Klit an und spritzte dort eine ganze Menge unter, damit meine Klit immer schön steil und weit abstehe. Dann spritzte er noch in meine Zitzen direkt unter den Aureolen damit meine Nippel immer vorstehen. So, jetzt wäre er erst mal fertig. Sie sollten mir jetzt jeden Tag eine Hormonspritze geben. Er hätte festgestellt das ich in ca. 8 Tagen meinen Eisprung hätte. Bis dahin hätten die Spritzen gut gewirkt und ich wäre extrem fruchtbar und sie könnten mich dann decken lassen. Wenn sie später noch wünsche für mich hätten, könnten sie jederzeit wieder zu ihm kommen. Sie gaben mir jetzt ein Glas Wasser und eine starke Schlaftablette. Ich war fast sofort weg und schlief bis zum nächsten Morgen um 10:00 Uhr durch. Sie gaben mir Frühstück, denn ich sollte ja noch viel Geld verdienen und ich müßte ja auch erst noch die Investitionen herein holen. Danach ging er zur Tür und rief etwas. Nur zwei Minuten später war das Zimmer wieder voll mit Kerlen. Die starrten mich an und riefen dann alle durcheinander. Er ließ jeden über mich rüber und ich kam mit jedem ohne Probleme zum Höhepunkt. Ich dachte das kann nicht sein, aber ich war so geil das ich es nicht erwarten konnte, das mich alle ficken. Dann waren alle fertig und ich lag vollständig besamt und gefesselt auf dem Bett. Meine Fotze war übervoll mit ihrer Wichse und sie lief mir aus meinem Fickloch raus. Ich konnte es nicht fassen, aber ich war immer noch naß und geil. Ich wollte weiter gefickt werden. In diesem Augenblick ergab ich mich selber. Ich fragte ob ich sprechen dürfe. Sie meinten ich würde schnell lernen und erlaubten es mir. Ich sagte zu Ihnen: “Ich war noch nie so geil. Ich weiß nicht wieso, aber ich will ständig gefickt werden. Der Gedanke das ich gedeckt werden soll läßt mich schon kommen. Ich will eure Sklavin sein. Macht mich zur Nutte, zur Straßenhure. Ich will eine Ficksau werden. Laßt mich decken wo, von wem und wie ihr wollt. Macht mich hörig und schickt mich auf den Straßenstrich zum anschaffen. Macht mit mir was ihr wollt, egal was. Ich werde bedingungslos und unterwürfig gehorchen. Ihr könnt mich richtig abrichten und dressieren zu allem was ihr wollt. Ich lasse mich erniedrigen und demütigen wie, wann und wo ihr wollt.” “Hör dir die Sau an. Das werden wir sowie so, aber es ist gut das du es freiwillig tust. Dann werden wir schneller mehr Geld machen, weil wir dich dann auch einfach auf die Straße schicken werden oder an dreckige Bordelle vermieten.” Sie zogen mich hoch und brachten mich in den Aufenthaltsraum des Personals. Die waren begeistert als die mich sahen. Und erst recht vom Preis. Sie haben mich für 2,- zum ficken vermietet. So ging das jetzt eine Woche lang. Ich wurde an das Personal und die Gäste als Hure verkauft. Nach der Woche kam noch mal der kleine Mann und untersuchte mich. Er meinte es wäre alles gut abgeheilt und die restlichen Borken würden in einer Woche weg sein. Dann sähe man nichts mehr. Sie könnten jetzt bedenkenlos mit der Abrichtung beginnen. Er durfte mich in den Mund ficken und meinte das die Bolzen in der Zunge wirklich die Kerle verrückt machen werden. Er spritzte alles in den Mund und ich schluckte. Sie zogen jetzt aus dem Hotel aus und fuhren mit mir weiter. Sie hielten an jedem Rastplatz und boten mich dort für 20,- zum ficken an. Es waren 13 Rastplätze und ich fickte im Schnitt bei jedem Halt mit ca. 8 Männern.

In der nächsten Stadt, ich weiß nicht wie die heißt, fuhren sie zu einer sogenannten Wagenburg in der nur Landstreicher lebten. Sie zogen mich wieder nackt aus dem Wagen und boten mich den Pennern an. Sie bräuchten nichts bezahlen weil ich eine geile Zuchtsau sei. Ich hätte heute meinen Eisprung und sei außerdem durch Hormonspritzen extrem fruchtbar. Ich solle jetzt und hier gedeckt werden. Ob die Penner Lust hätten mich zu besamen und zu befruchten wie eine brünstige Sau? Natürlich hatten die alle Lust. Ich hatte bis jetzt nicht mehr daran gedacht das ich immer ungeschützt gefickt wurde. Aber als sie es jetzt erwähnten, das ich trächtig werden soll, schoß es heiß in meine Fotze. Ich war in einer Sekunde klatschnaß am auslaufen. Meine Zitzen standen wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit war zum Platzen angeschwollen. Dann stießen die Penner mich schon zu Boden und fickten mich alle nach einander durch. Die mußten alle seit Wochen nicht mehr abgespritzt haben, denn ich war nach nur vier Pennerficks mit Samen zum Überlaufen befüllt. Mein Gebärmuttermund war durch die vielen Hormonspritzen geöffnet und ich fühlte sehr deutlich wie die schleimige Wichse in meine Gebärmutter floß und ich wußte das ich jetzt garantiert trächtig war. Als die Penner alle fertig waren, floß die Wichse nur so aus meine Fotze. Er trat zu mir und riß meine Beine nach oben so das mein Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die nasse Fotze und schrie was das soll. Ich würde die ganze wertvolle Wichse verschwenden. Sie hockte sich dann zwischen meine Schenkel und zog meine dicken Schamlippen lang. Sie nahm eine 15 cm lange sehr starke Klammer und setzte sie an meine Schamlippen und ließ sie zuschnappen. Ich zuckte zusammen und japste nach Luft. Damit wär meine Fotze dicht verschlossen und die Wichse würde sicher drin bleiben und dort ihre Arbeit verrichten. Dann zerrten sie mich wieder ins Auto und fuhren zu einem kleine dreckigen Appartement, in das sie nur eine Matratze gelegt hatten. Sie schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie hatten schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen jetzt auch an. Keine Stunde später war der erste Freier da. Sie ließen mich von 17 Freiern ficken, die allerdings nur in meinen Arsch und meinen Mund ficken durften. Sie erklärten auch jedem warum, nämlich weil meine Fotze voll mit Pennerwichse sei und die mich schwängern solle. Ab morgen könne dann auch jeder wieder meine Fotze besamen. Als es Abend wurde holten sie mich raus. Hinter dem Haus war eine kleine Gasse auf der der Straßenstrich war. Sie stellten mich dort auf und ich mußte dort anschaffen gehen. Sie stellten auch da ein Schild neben mir auf, auf dem sie schrieben warum ich nur in den Arsch und den Mund gefickt werden darf. Die Freier lachten dreckig und fanden das geil das ich von den Pennern befruchtet werde. Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder geöffnet und ich war wieder für alle zum besamen frei. Alles in allem hatte ich so jeden Tag ca. 70 – 80 Freier für 20,- pro Fick. Jeden morgen nach dem Straßenstrich holten sie mich rein und es gab erst mal Frühstück. Danach meinten sie ich, müßte ja aufs werfen vorbereitet werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich zu fisten. Ich hatte wider erwarten keine großen Probleme seine Faust auf zunehmen. Ich kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei. Dann ließen sie mich immer bis Mittags schlafen und schoben dabei einen 7 cm Vibrator in meine Fotze damit ich schön weit werde. Den tauschten sie am Anfang alle zwei Tage gegen einen größeren aus, 8cm, 9cm, und zum Schluß rammten sie mir einen 10cm Vibrator rein, der dann erst mal der größte blieb. Sie meinten, wenn ich mich an den gewöhnt hätte, würden sie langsam mit dickeren Gegenständen weiter machen bis ich eine richtig ausgeleiert Gebärfotze hätte, die sie gut in Clubs vorführen könnten. Dann waren auf einmal die 4 Wochen um. Sie packten die Sachen ein und zerrten mich wieder ins Auto. Unterwegs hielten sie auf jedem Rastplatz an und ließen mich von jedem ficken der wollte. Auf der Rückfahrt hatte ich noch mal ca. 60 Freier. Als wir bei Ihnen zu Hause waren, sagten sie das ich gut gewesen wäre. Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und der Urlaubskosten waren noch 25.000,- über. Sie würden wieder in 2-3 Monaten rüber fahren und ich sollte dann wieder mit. Sie würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe ich erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und Asylanten ficken. Ich solle eine Anzeige in die Zeitung setzten und mich als Hure anbieten und auch auf der Straße oder wo ich gerade bin mit jedem ficken der mich nur will. Das Geld solle ich per Postanweisung an sie schicken und ich soll mich anstrengen. Sie wollen mindestens 1000,- am Tag und das soll ich jeden Freitag an sie schicken. Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem Rücken fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in meine Fotze. Ich soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop gehen und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner Fotze zu holen und mich zum Dank dafür zum ficken anbieten. Ich soll denen auch meine Fotze zum fisten und weiten anbieten. Im Zug soll ich jeden der mir über den Weg läuft fragen, ob ich ihn blasen darf und meinen Arsch zum ficken anbieten. Auch soll ich sagen das ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als Pißbeckenersatz seine Pisse schlucken oder das er mir in die Fotze oder den Arsch pissen kann. Dann soll ich mir in Bielefeld 3-4 Ausländerjungen suchen. Die dürfen nur 18 Jahre alt sein und ich soll mich denen als Hure anbieten.

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