Überrascht, gefesselt und gefickt

25. Oktober 2009 von  
unter: SM Sexgeschichten

Eigentlich hätte Robert erst gegen Abend nach Hause kommen sollen, doch er wollte Janna überraschen. Vorsichtig drehte er den Schlüssel in der Tür um sich nicht zu verraten. Er schlich durch den Flur. In der Stube war sie nicht, in der Küche auch nicht, auch nicht im Bad. Sie wird doch nicht … ? Doch! Durch den Spalt der Schlafzimmertür konnte er Janna erkennen. Sie war gerade dabei es sich heftigst zu besorgen. Sie hatte die Augen geschlossen, während Sie mit der einen Hand ihre vollen Brüste knetete und die Finger der andren Hand schnell über ihre Klit rieb. Fast schon kam sie, doch soweit wollte es Robert nicht kommen lassen.

Er öffnete die Tür ganz und sah Janna an. Sie hielt inne und wagte nicht weiterzumachen. Janna starrte Robert an, hatte sie ihn doch nicht so früh schon mit ihm gerechnet. “Mach weiter, du geiles Luder. Du willst es doch”, sagte Robert. Er hatte wieder diesen Unterton, der sie so rasend machte. Doch sie wusste, das er sie bestrafen würde. Doch da erwischte sie eine erneute Welle ihrer Geilheit und sie folgte. Sie bot einen geilen Anblick, wie sie sich fallen lies. Ihre Augen glitzerten, wirkten fasst glasig und ihr Möse triefte vor Geilsaft. Nun war sie fast soweit, doch so leicht wollte Robert es ihr nicht machen.

“Halt!”, rief er. Keine Reaktion. “Ich sagte halt!”, rief er diesmal deutlich lauter und energischer. “Hör sofort auf!” Er griff nach ihrer Hand und hielt sie fest. “Du hast zu gehorchen, wenn ich es sage!”, riet er ihr und griff ihr mit der anderen Hand hart zwischen die Beine. Janna stöhnte auf und warf ihren Kopf nach hinten, teils vor Schmerz von Roberts hartem Griff, aber auch vor Lust durch die überraschende Aktion.

“Dir werd ich lehren, hier ohne meine Erlaubnis zu wichsen. Anscheinend habe ich mich die letzten Male nicht deutlich genug ausgedrückt!” Bevor Sie wusste, wie ihr geschah, nahm er ihre Hände und band sie an den Bettpfosten fest. Dann nahm er ihre Beine und fesselte sie so, dass Janna mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen vor ihm lag. Janna wehrte sich, denn sie wusste, das sie Robert in dieser Position vollkommen ausgeliefert sein würde. *peng* Roberts flache Hand sauste auf ihre Pobacke auf der sich sogleich ein roter Fleck einfand. “Hör endlich auf ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu wichsen!”, rief er.

Da lag sie nun eingeschränkt in ihrer Bewegung. Robert liebte es, wenn sie ihm so ausgeliefert ist und sie keine Wahl hatte. Und er sah ‚seiner’ Janna an, wenn ihr etwas missfiel. Dieses jedenfalls nicht. Er stellte eine Flasche mit Babyöl neben das Bett und begab sich zwischen ihre Beine. Seine Zunge fuhr an ihren Oberschenkeln auf und ab, vorbei an ihrem empfindlichen Lustzentrum hinauf zu ihren Brüsten. Nun kniete er zwischen ihren Beinen und liebkoste ihre Brüste. Janna war fast rasend vor Geilheit. Er griff zu der Flasche Babyöl und ließ gleich einen ganzen Schwall über ihre Brüste laufen. Fest knetete er ihre Brüste, sodass Janna aufschrie. “Was?!”, fragte er sie. “Nichts”. “Wie bitte?!” “Nichts Herr”. “Na also! Es geht doch!”.

Robert konnte sich nun auch kaum noch halten. Er kniete sich über Jannas Gesicht, so, dass er sie lecken konnte und sie seinen Schwanz gut erreichen konnte. “Du wirst mir jetzt einen Blasen! Machst du es gut, werde ich dich auch kommen lassen. Machst du es nicht gut, dann nicht!” Mit diesen Worten glitt sein Schwanz in Jannas Mundfotze.

Sie fing sogleich an, ihn zu blasen. Robert leckte ihre Fotze. Seine Zunge glitt zwischen ihren Futlippen auf und ab, bis er schließlich anfing, sie mit der Zunge zu ficken. “Ahhh!”, stöhnte Janna auf und liefert auch Robert gleich einen Grund zu stöhnen. Janna leckte und blies was das Zeug hielt. Immer wieder umspielte sie mit der Zunge seine Eichel und bewegte seinen Vorhaut vor und zurück. Beide waren in Ekstase. Als Janna merkte, dass Robert bald kommen würde, stülpte sie immer wieder ihre Mundfotze über seinen Schwanz und zurück. Robert saugte Janna förmlich aus und kurz bevor sie kam, steckte er ihr einen Finger in den Arsch und fickte sie vorsichtig damit. Das gab ihr en Rest.

Janna schrie auf, ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Wie wild blies sie Roberts nun zuckende Latte. Nun kam es auch Robert, er stöhnte auf und Spritze Janna den ersten Schwall ins Gesicht. Janna nahm seinen Schwanz gierig in den Mund und saugte daran, so dass er ihr den Rest der Ladung direkt in den Mund spritze und Janna Problem hatte, alles zu Schlucken. Nach einer kurzen Verschnaufpause waren beide wieder fit. Es versprach noch einmal heiss herzugehen. Die beiden konnten einfach nie genug bekommen.

“Bitte nimm mich”, hauchte Janna in der Hoffnung, dass Robert nun doch Gnade walten ließ. Doch vergeblich. “Du glaubst doch nicht, dass das alles war?”. Roberst Augen funkelten Sie an, als er schon wieder aufgestanden war und das Babyöl zur Stelle hatte. “Ich habe eine Überraschung”. Er goss das Babyöl über Ihren Oberkörper. Er knetete Ihre Brüste, massierte sie. Er liebte dieses glitschige ölige Gefühl, das auch er längst auf seiner Haut verspürte. Dann hielt er die Flasche hoch und lies noch einen Schwall Öl auf ihre Fotze laufen. Das feine Öl bahnte sich seinen Weg durch die Futlippen. Er verrieb das Öl an und auf ihrer Fotze. Janna war schon wieder spitz. Das merkte er daran, wie sie sich unter seinen Bewegungen wand. Er strich durch ihre Futlippen, massierte ihre Klit und trieb Janna damit schon fast wieder in den Wahnsinn.

Dann steckte er ihr einen Finger in die Möse. Er begann sie damit zu ficken, was Janna hör- und sichtbar gefiel. Dann nahm er einen zweiten dazu, dann einen dritten und schließlich einen vierten. Er fickte sie jetzt mit vier Fingern gleichzeitig. Er sah mit Freude, wie sich Jannas Bauch immer schneller hob und senkte. Janna wusste noch immer nicht, was Robert mit ihr vorhatte. Doch langsam ging ihr ein Licht auf. Er wollte doch nicht … die ganze Hand? Und wie er das wollte.

Er formte mit seiner Hand eine Kuhle und schob die Hand langsam in Janna hinein. Nun war er mit vier Fingern bis zum Knöchel in ihr drin. Um Janna noch glitschiger zu machen, goss er noch einmal nach. Janna beobachte das ganze skeptisch und doch geil, aber sie fürchtete, dass es weh tun könnte. Er legte nun den Daumen in die Kuhle seiner Hand und drückte vor. Nun würde der schwierigste Teil kommen: die Knöchel. Er fühlte den Wiederstand doch er dringt weiter vor. Janna stöhnte auf, das ganze bereitete ihr zunehmend Unbehagen. Nun drückte Robert etwas fester. Es war nur noch ein kleines Stück, dann war er ganz drin. Janna schrie auf, nicht weiter wollte sie schreien, doch sie brachte keinen Ton hervor. Währenddessen machte Robert weiter. Tränen stiegen in Janna auf und dann, mit einem Rutsch war er ganz in Janna.

Janna stöhnte nun lustvoll auf, der Schmerz war vergessen. In ihr machte sich ein völlig neues, geiles Gefühl breit. Sie war ausgefüllt bis auf den letzten Millimeter. Es war ungewohnt dieses Gefühl, aber in ihrer Phantasie hatte sie so etwas schon oft erlebt. Insgeheim hatte sie sich dieses Gefühl vielleicht sogar gewünscht.

Tief in ihr fing Robert jetzt an, seine Finger zu bewegen. Jannas Fotze war inzwischen gedehnt, so dass er die Hand hin und wieder aus ihr herausziehen konnte um sie dann langsam und gefühlvoll wieder in sie hinein gleiten zu lassen. Er brachte Janna, die ja immer noch gefesselt auf dem Bett lag und alles ‚über sich ergehen lassen musste’ nun vollends zur Ekstase. Die Fesselung in der sie sich kaum bewegen konnte geilte sie nur noch mehr auf. Ihr Atem wurde immer schneller, ihr Saft floss in Strömen. Janna stöhnte auf, nein, sie schrie auf, als sich ihre ganze Geilheit in einem Megaorgasmus entlud.

So etwas hatte sie noch nicht erlebt.

Robert merkte, wie sich Jannas Fotze während ihres Orgasmus rhythmisch zusammenzog. Dieses Gefühl war für ihn genauso geil wie für Janna, schließlich war er es, der ihre Lust steuerte und zumindest zur Zeit seine Hand bis zum Handgelenk in ihr hatte. Janna sank erschöpft zusammen als er seine Hand aus ihr zog. Sie hat ihr Sache wirklich gut gemacht, es war ihr ja auch keine Wahl geblieben. Robert hätte auf der Stelle kommen können, doch so leicht wollte er sie nicht davonkommen lassen.

Schließlich wollte er auch seinen Spaß haben, doch erst mal sollte Janna etwas Zeit bekommen, sich zu erholen. Robert stand auf und ging aus dem Zimmer und ließ die immer noch gefesselte, aber sichtlich glückliche Janna zurück um nachzudenken, was er als nächstes geiles mit ihr anstellen sollte…..

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