Ein nasser Abend im Fitness-Studio

24. Oktober 2009 von  
unter: Pissen Geschichten

Ich bin eine verheiratete Frau, 27 Jahre alt. Mein Mann und ich wohnen in einem Einfamilienhaus und seit 6 Jahren habe ich meinen Mann zu einem mir willigen Diener erzogen.
Sie werden fragen, wie es kommt, daß eine Frau sexuelle Lustgefühle empfindet, wenn sie einen, ihren Mann, demütigt und ihn erniedrigt. Schon bei unserem kennen lernen hatte ich sehr schnell mitbekommen, daß mein jetziger Mann devot ist und es angenehm findet, von einer Frau Befehle zu erhalten. Seit über 6 Jahren befehle ich meinen Mann beim Sex. Dieser erfüllt mir meine bizarren Sexwünsche, erlebt bei dieser, seiner Demütigung und Erniedrigung sexuelle Freude, weil er mir dient! Nicht er bestimmt, wann er mich sexuell beglücken, mich ficken darf, nein, ich bin es, welche bestimmt, wie mein Mann mit mir Sex hat, ob und wann er mich im Mund, mich in meiner Fotze oder im Po fickt, wie er mich besamen darf.
Ich selber empfinde starke Lustgefühle, wenn ich den Mund meines Mannes als Toilette benutze, ihm meine warme Körperflüssigkeit, aus meiner Fotze, in den Mund laufen lasse. Und wehe, mein Mann trinkt nicht meine warme Pisse.
Ich habe dazu ein probates Mittel. Während unserer Sexhandlungen habe ich immer eine lederne Hundepeitsche neben mir. Diese besteht aus einem festen Ledergriff, an welchem ein dreiviertel Meter langes Lederstück am Ende dünn werdend verläuft. Verschüttet mein Mann meine warme Pisse bzw. läuft diese aus seinem Mund, peitsche ich meinen Mann, indem ich wahllos auf seinen nackten Körper schlage, so, daß blutunterlaufene Striemen auf seinem Körper zu sehen sind. Mir ist es gleich, ob ich sein Gesicht, seinen Rücken oder seinen Schwanz treffe.
Da mein Mann weiß, daß ich wütend und unberechenbar bin, wenn er meine Befehle nicht so aus führt, wie ich es verlange, sehe ich es mit Vergnügen, wie mein Mann meine Pisse schluckt und ergötze mich daran, wie geil er auf meine Pisse ist, diese schluckt.
Es kommt häufig vor, wenn ich von der Arbeit komme und meine Blase drückt, daß ich meine Schenkel spreitze, meinen Rock nach oben schiebe, mit meinen Fingern meinen Slip zur Seite drücke; mein Mann weiß dann, daß er erneut meine warme Pisse trinken darf. Er weiß, was er zu machen hat. Er legt sich auf den Rücken, kriecht unter meine Fotze, mit unterwürfigen Ton erbittet er von mir, daß er geil sei auf meine Pisse und muß diese Bitte äußern, wie: “liebe Britta, ich bin so geil auf deine warme Pisse. Ich möchte Deine Pisse trinken, benutze meinen Mund als Toilette!” Er macht seinen Mund weit auf, ich hocke mich über sein Gesicht, halte meine Schamlippen gespreizt und lasse meine Pisse laufen, oftmals den Strahl unterbrechend, da mit mein Mann meine ganze Pisse schlucken kann. Anschließend befehle ich ihm meine Fotze zu reinigen, diese zu trocknen. Es ist angenehm, einen so willigen, devoten Mann zu besitzen. Ich empfinde bei seinem lecken angenehme Momente. Mein Mann weiß aber auch, wie er mich mit seiner Zunge an der Fotze lecken soll. Seine Zunge hat tief in mein Fotzenloch einzudringen und wehe, er vernachlässigt meinen Kitzler, leckt mich nicht so, wie ich es wünsche!
Wenn wir abends beim Fernsehen sind, überkommt mir manches Mal das Bedürfnis zu urinieren. Da ich nicht aufstehen möchte, ziehe ich meinen Slip aus, rutsche zur Kante des Sessels oder der Liege, spreitze meine Beine und befehle meinem Mann, sein Bierglas unter meiner Fotze zu halten, da ich Pissen muß. Mein Mann kommt zu mir angekrochen, hält sein leeres Glas unter meine Fotze, ich pisse in sein Glas. Voller Freude sehe ich dann zu, wie mein Mann meine warme Pisse aus dem Glas trinkt. Wenn dieses leer ist, muß mein Mann von mir erneut darum bitten, erneut sein Glas mit meiner Pisse zu füllen. Ich erfülle meinem Mann gerne den Wunsch. Anschließend muß mein Mann seinen Mund an meine Fotze halten, wo ich ihm den Rest meiner Pisse in den Mund laufen lasse.
Zur Belohnung küsse ich meinen Mann, empfinde lustvolle Momente, meine eigene Pisse von den Lippen meines Mannes zu küssen, zu schmecken.
Mein Mann, mein unterwürfiger Diener weiß, daß er mir eine Freude bereitet, wenn er mir bestätigt, sagt: “liebe Britta, ich liebe dich, möchte immer dein Diener sein. Das schönste ist, wenn ich deine warme Pisse trinken darf, wenn Du meinen Mund als Toilette benutzt, du mir deine Pisse in den Mund laufen läßt!”
Vor wenigen Tagen war meine Freundin, welche einige Jahre jünger ist als ich, bei uns zu Besuch. Ich habe vor Jutta, wie meine Freundin heißt, keine Geheimnisse. Sie selber ist devot veranlagt und hat es sehr gerne, wenn sie Befehle von mir empfängt, welche sie gerne erfüllt.
Wir drei, mein Mann, Jutta und ich hatten einen geselligen Abend, es wurde sehr viel Sekt getrunken. Es wurde über viele Themen gesprochen, auch über Sex. Jutta wollte auf die Toilette gehen, da sie dringend Pipi müsse. Ich bat Jutta noch etwas zu warten, da ich eine andere Möglichkeit sah, diesen Drang los zu werden.
Jutta erlebte mich als “Herrin”!
Ich befahl Jutta, sich ihren Rock aus zu ziehen. Sie schaute mich mit großen Augen an. Als ich die Peitsche vom Schrank nahm und diese auf Juttas Körper schlug, erschrak diese. Da sie keine Anstalten machte, meinem Befehl Folge zu leisten, schlug ich erneut zu, der Schlag traf sie ins Gesicht und ich befahl, diesmal mit entzürnter Stimme: “Du sollst deinen Rock ausziehen, du Hure”! Jetzt befolgte Jutta meinem Befehl! Als sie nur in ihrem Slip da stand, befahl ich meinem Mann sich auf den Rücken zu legen. Mein Mann gehorchte sofort, wußte er doch, was geschehen würde, sich diesem Befehl zu widersetzen!
Ich befahl Jutta sich über das Gesicht meines Mannes zu knien. Ich kniete mich hinter meinem Mann, so, daß ich den Mund meines Mannes und auch die Fotze meiner Freundin sehen konnte. Ich befahl Jutta ihren Slip zur Seite zu drücken und meinem Mann ihre Pisse in den Mund laufen zu lassen. Jutta schaute mich an, wußte nicht, was sie machen sollte. Ich schlug Jutta mit der Peitsche ins Gesicht, auf die nackten Schenkel. Schrie Jutta zu: “los, du geile Hure, piss meinem Mann in den Mund, mein Mann ist geil auf deine warme Pisse!”
Mit Entzücken sah ich, wie aus der Fotze von Jutta ein Pißstrahl heraus und in den Mund meines Mannes lief, welcher das warme Naß gierig schluckte. Nach einem erneuten Befehl: “Piß, meine kleine, geile Hure, laß deine warme Pisse laufen!”, hatte sich Jutta überwunden und ließ ihre Pisse laufen. Es war erregend, schön an zu schauen, wie die gelbliche Pisse in den Mund meines Mannes verschwand, dieser die Frauenpisse schluckte. Anschließend mußte mein Mann die Fotze meiner Freundin sauber lecken.
Mein Mann lag noch auf dem Boden, schaute mich an. Er ahnte wohl, daß auch ich meine Blase entleeren wollte. Ich legte die Peitsche zur Seite, schob meinen Rock nach oben, stieg aus meinem Slip, kniete mich ebenfalls über das Gesicht meines Mannes und ließ meine Pisse in den Mund meines Mannes laufen. Erregt sah ich zu, wie gierig mein Mann meine Pisse schluckte, darauf bedacht, ja nur nichts zu verschütten. Mein Mann wußte, was er zu tun hatte, leckte anschließend meine Fotze trocken.
Danach saßen wir noch eine ganze Weile zusammen und waren lustig.
Jutta hatte das alles sehr mitgenommen, denn diese Art von Sex, daß sie ihre Pisse meinem Mann in den Mund laufen lassen sollte, hatte sie nicht erwartet, war wohl über mein Befehl dazu etwas geschockt.
Als ich mit meiner Freundin spät abends im Bett lag, sprachen wir über manche Dinge, unter anderem auch über Pisse trinken. Ich teilte Jutta mit, daß sie und auch mein Mann meinen Befehlen zu gehorchen habe. Mein Mann sehr gerne Frauenpisse trinkt, ich den Mund meines Mannes als Toilette benutze, er jederzeit dazu bereit ist meine Pisse zu schlucken.
Jutta muß dieses Gespräch sehr erregt haben oder aber das viele trinken zollte jetzt erneut Tribut. Sie wollte aufstehen und auf Toilette gehen.
Diesmal bat ich Jutta, sie möge mir einen Gefallen tun. Sehr gerne, antwortete Jutta., aber wie?
Ich legte mich auf den Rücken, zog Jutta zu mir, bat sie, sie möge sich über mein Gesicht knien, was sie gerne tat. Ich zog Juttas Unterkörper weiter zu mir, daß ihre Fotze vor meinem Mund lag. Dann befahl ich Jutta, sie möge mir ihre warme Pisse in den Mund laufen lassen.
Von Männern mag ich keine Pisse, aber von jungen Frauen sehr gerne!
Ich hielt Juttas Schamlippen mit beiden Händen auf, befahl erneut: ” piss mir in den Mund, meine liebe, kleine Hure, ich möchte deine warme Pisse trinken”!
Jutta erfüllte meinen Wunsch, erst war es nur ein kleiner Strahl, doch dann ließ Jutta ihre Pisse einfach laufen, welchen ich gierig herunter schluckte und dabei lustvolle Momente erlebte. Anschließend umfaßte ich Juttas Pobacken, drückte ihre Fotze an mein Gesicht, leckte ihre Fotze trocken.
Jutta war erschrocken, weinte, war erschüttert, daß sie mir einen Gefallen tun konnte, durfte!
Sie legte sich neben, halb auf meinem Körper, umarmte und küßte mich, stotterte, sagte, daß sie sehr glücklich sei, mir einen Wunsch zu erfüllen, mir dienen durfte und sie jederzeit bereit ist, meinen Befehlen und Wünschen Folge zu leisten. Sie würde jederzeit, wenn ich es wolle, mir zu Willen sein, meinem Mann erneut ihre Pisse in den Mund laufen lassen. Sie würde sich auch als Nutte zur Verfügung stellen und wenn ich es befehlen würde, von ihrem Mann ficken, sich besamen lassen. Aber nur, wenn Du es als Herrin befiehlst!
Jutta sagte weiterhin, daß sie nichts dagegen hätte, wenn sie meine warme Pisse trinken dürfte, sie würde es als Anerkennung betrachten, wenn ich ihren Mund als Toilette benutzen würde, wann auch immer!
Seitdem erfüllen meine Freundin und ich uns gegenseitig unsere perversen Wünsche. Ich trinke sehr gerne die körperwarme Pisse von Frauen, wenn diese jünger sind als ich.
Britta

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