Praktikantin beim Gynäkologen
Oktober 29, 2009 by monja
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Als Praktikant bei diesem halsabschneiderischen Frauenarzt lag es natürlich wieder an mir, die Praxis zu reinigen. Die letzten Worte des Arztes besagten, er zog gerade seinen weissen Kittel aus und warf ihn achtlos auf einen Sessel, ich solle mich ein wenig zusammennehmen und diesmal etwas gründlicher bei der Reinigung sein. Vo rallem bedürfe ‘der Stuhl’ einer ausgiebigen Pflege, rief er mir noch durch die zufallende Tür zu… Nun war ich also allein da, in dieser weissen und von kaltem Licht überfluteten Praxis, und vor mir sah ich ‘den Stuhl’, das Objekt unmoralischster Träume eines jeden Mannes. Die Konstruktion war einfach, zweckmässig und genial: Auf einer Stahlleiste, auf dem Boden verankert, war ein nicht allzu bequemes Polster das von einem schwarzem Leder überzogen wurde, die Lehne konnte auf verschiedenste Winkel eingestellt werden, alles in allem also ein Stuhl wie jeder andere, viele da nicht der entfremdete Blick eines jeden auf die Verstrebungen, die gleich unterhalb des Stuhles zum Vorschein kamen und links und rechts in ein kleines, halbrundes und nach oben geöffnetes rohrförmiges Polster endeten. Ist es denn verwerflich, beim Anblick eines derartigen Gestelles die Gedanken schweifen zu lassen? Sich vorzustellen, dort sässe gerade eine junge hübsche Frau, die sich nackt im ‘Stuhl’ räkelt und die Beine gespreizt und in die Höhe angewinkelt auf die beiden Polster legt, läge das so schrecklich fern? Und so begann ich, vor mich hin zu träumen, und dies ist meine Beichte für das perverse, anstößige, abwegige und doch nicht allzu seltene Treiben in meiner Welt der Gedanken… Tief seufzte ich, da mir Bewußt wurde, daß in Ermangelung meiner Wunschpatientin, die eigentlich keine hätte sein können, da ihr nichts gefehlt hätte, meine Gedanken sich unerfüllt verflüchtigen würden und doch tief im Unterbewußtsein durch stetes Drängen immer wieder ‘den Stuhl’ schmerzhaft vor meinem geistigen Auge hätten erscheinen lassen. Da hörte ich, wie im Nebenraum die Tür aufging. Ein wenig erschreckt ging ich die Sache untersuchen, denn wäre da mein Chef eingetreten, um sich meine Arbeit zu besichtigen, hätte ich mit Schwierigkeiten rechnen müssen, da noch alles unverrichteter Dinge war. Es ist schwer zu sagen, ob ich erleichtert war oder doch nervöser wurde, als ich meinen Gast sah, der keinesfalls um diese Zeit hätte da sein sollen. Mein Gast war eine Frau. Sie war nicht sehr groß, etwa an die 165cm, sehr jung, sie hatte braunes, leicht gelocktes Haar das ein kleines Stück über ihre Schultern hing. Sie war von fester Statur, doch keinesfalls dick, eben eines jener engelsgleichen Geschöpfe, die nicht allzu zerbrechlich schienen. Ihr Gesicht war nicht etwa betörend schön, aber die Gesichtszüge waren weich und doch bestimmt, die Augenbrauen konturenreich und überrahmten die dunklen, rätselhaften und unergründlich tiefen Augen, die mich fragend und zugleich wissend anguckten, und so, wie sie das Gesicht ganz leicht nur auf die linke Seite geneigt hatte, zog mich ihre gesamte Erscheinung sogleich in ihren Bann. Nebenbei gesagt war da noch anderes, das meine Blicke lenkte: Die üppigen und klar auf der Bluse abgezeichneten Brüste… Ich sagte: “Es tut mir leid, aber wir haben leider geschlossen. Komm doch morgen wieder.” “Nun, ähm, weißt du, irgendwie bin ich gerade deshalb gekommen, WEIL geschlossen ist…” und leicht errötete sie bei diesen Worten. Natürlich ist dem geneigten Leser nun klar, was der Sinn dieses unerwarteten Besuches ist, und worauf die ganze Geschichte hinzielen könnte. Ich bin nicht etwa so dumm, wie es meine nächste Frage Glauben macht, aber sie musste gestellt werden, obgleich ich wusste, was diese Junge Frau hierher gelockt hatte. “Ich verstehe nicht ganz…” “Es mag verrückt klingen: Ich war letzte Woche hier untersucht worden, und, ähem, ich weiss nicht, wie ich es sagen soll, aber dieses Gerüst, oder besser, diese eigenartige Konstruktion, auf der ich damals sass, war Gegenstand meiner Tag- und Nachtträme in den folgenden Tagen.” Ich bemerkte, wie ihre Augen auf einmal ihren Ausdruck verändert hatten, als die Frau ‘dieses Gerüst’ gesagt hatte, und auch die Brüste hatten sich stärker auf der Bluse abzuzeichen begonnen. Ich wusste diese Zeichen zu deuten und half ihr, das Gespräch in die von uns beiden gewünschte Richtung zu lenken: “Könnte es sein, dass du den Untersuchungsstuhl meinst? Komm doch mit und sieh in dir noch einmal an, wenn du das möchtest…” Ohne ihre Antwort abzuwarten ging ich voraus in den Untersuchungsraum, wo sich ‘der Stuhl’ befand. Sie folgte mir ohne zu zögern und ging gleich zum Stuhl hin, als sie ihn erblickte und begann ihn ein wenig scheu, doch von Neugier getrieben mit den Händen zu betasten, wobei sie die beiden Verstrebungen mit dem Wadenpolster fasziniert anblickte und aufs sorgfältigste untersuchte. Ich stand einige Schritte hinter ihr und betrachtete sie von hinten. Sie trug eine weisse Bluse, die feine handgemachte Spitzen hatte, und dazu trug sie einen knielangen schwarzen Rock, der aus leichtem Stoff gefertigt war und daher bei den leichtesten Bewegungen der Trägerin in Wallungen geriet und so manchmal mehr, manchmal weniger Bein zeigen liess. Sie hatte wunderschöne Beine die kräftig waren und nicht so unendlich lange Bahnen zogen wie jene von teuer bezahlten Fotomodellen. Plötzlich bemerkte ich, dass sie ihren Kopf soweit zu mir umgedreht hatte, um zu sehen, womit meine Augen gerade beschäftigt waren. Ihr ganz leicht überlegenes Lächeln machte sie auf der einen Seite noch faszinierender und begehrenswerter, doch auf der anderen Seite machte es mich verlegen. Sie fragte: “Macht es dir etwas aus, wenn ich mich auf den Stuhl setze? Ich heisse übrigens Sonja.” War das ein raffiniertes Luder! Als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, bat sie um die Erlaubnis, sich DORT setzen zu dürfen, was sie für die geeignete Gelegenheit empfand, sich vorzustellen. Wie sollte ich darauf reagieren? ‘Na, nun mach schon’ höre ich den ungeduldigen Leser klagen, und ich kann nicht umhin, seinem Wunsch zu folgen, da er ziemlich genau meinem entspricht. “Ja, setzt dich nur. Und ich heisse Karl.”Eine einfache, raffinierte und vor allem eindeutige Entgegnung, wie mir jeder beipflichten wird. Sie verfehlte ihre Wirkung nicht… Sonja setzte sich zuerst hin, als sei es ein ganz normaler Stuhl, und lehnte sich zurück. Die Lehne war ziemlich aufrecht, und mir war klar, das sie so niemals ihre Beine auf die Verstrebungen legen würde. Ich eilte ihr zu Hilfe: “Hier, mit diesem Knopf kann ich die Rücklehne verstellen, siehst du…” und drückte drauf, wodurch ein Elektromotor zu surren begann und die Lehne sich nach hinten senkte und mit ihr der ganze wundervolle Oberkörper Sonjas. Fast automatisch spreizte sie ihre Beine und winkelte die Kniee ein wenig, um ihre Waden auf die Polster zu legen. “Ahh!” entfuhr es ihr. Ich selbst belies es mit heftigem Schlucken, denn ich sah ihren leichten Rock nach hinten gleiten und die Beine waren in einer höchst erregenden Stellung, auch ihr hauchdünner und schmaler Slip kam zum Vorschein, ganz leicht kräuselten sich dort verwegene Schamhaare zu den Seiten hervor, und ich musste ernsthafte Gedanken um die wachsende Enge in meinen Jeans machen. Und nun machte Sonja alles klar: “Könntest du mich bitte untersuchen?” Hier zu erwidern, ich hätte die Qualifikation dafür nicht, wäre ausgesprochen dumm und sogar falsch gewesen, den jene Art der Untersuchung, die Sonja meinte, war auch für mich kein absolutes Neuland. Ich ging näher zu ihr hin und stellte mich direkt vor ihr auf, und befand mich so zwischen ihren Füssen. “Dafür muss ich aber das hier abnehmen” sagte ich, und zog mit beiden Händen sanft an ihrem Slip. Bereitwillig hob Sonja ihren Po und nahm ihre Waden von den Polstern, so dass ich den Slip mühelos abstreifen konnte. Währenddessen hatte Sonja sich aufgerichtet und zog sich ihre Bluse aus, wobei sie sagte: “Ich ziehe mich vielleicht besser ganz aus. Okay?” Nun sah ich ihren feinen schwarzen BH, der die wogenden Brüste fast nicht mehr zu halten vermochte. Ihre Hände gingen hinter ihren Rücken, und ich hörte ein ganz leises ‘Klick!’. Sie legte den Kopf leicht geneigt in den Nacken, ihre Haare pendelten sich geschmeidig neu ein und langsam sah ich die Wirkung des ‘Klick!’s von vorhin, denn langsam wurden die Halter über der Schulter schlaff, was ihre hübschen Brüste gleich hervorkommen liess. Die Nippel standen aufrecht und ich hätte ihnen gerne einen Kuss verpasst. Doch Sonja stand auf, worauf ich überrascht ein wenig zurückwich. Sie öffnete ihren Rock und liess ihn dann ganz einfach auf den Boden gleiten. Dann setzte sie sich wieder und beugte sich nach vorne, um die Schuhe auszuziehen. In dieser Stellung wogten die Brüste befreit und ich bekam wirklich ernsthafte Schwierigkeiten mit der Hose, die ich gleich fallen lies. Sonja sah lächelnd auf den seltsamen Hügel, der sich bei meinen Unterhosen erhob. Dann legte sie sich wieder zurück und legte ihre Beine wieder gespreizt auf die Polster. Da kam mir eine verwegene Idee: Ich ging zu einem Schrank hin und öffnete ihn. Als ich zu Sonja zurückblickte, sah ich ihren fragenden Blick, der gleich die Antwort sehen würde: Ich holte mehrere Binden hervor, was meine ‘Patientin’ zu einem leisen Stöhnen veranlasste. Ich ging zurück zu ihr und begann, ihre Beine an den Polstern festzubinden, was ich damit zu erklären versuchte, indem ich sagte: “Es ist nur zu deinem besten Sonja, damit du mir während der Behandlung nicht fortläufst.” Mit den restlichen Binden fesselte ich ihre Arme an den Armlehnen. Sie wehrte sich in keinem Moment. Als ich fertig war, lag Sonja völlig hilflos und nackt in einer der aufreizensten Positionen da, in der sich eine Frau befinden kann. Sie begann ein wenig an den Fesseln zu zerren, ich betrachtete das anmutige Muskelspiel des kleinen hilflosen Geschöpfes und bemerkte, dass sie immer erregter wurde, je mehr sie sich über ihre absolut aussichtslose Lage bewusst wurde. Trotzdem sagte sie: “Bind mich sofort los, du Schwein!” aber ich bemerkte, dass ihre Stimme überhaupt nicht bestimmend war. “Sonja, du kennst deine Lage, du bist mir hilflos ausgeliefert, das weisst du. Und ich werde das jetzt ausnützen, du kleines sexbesessenes Luder, kleine Schlampe!” Ein harter Tonfall, das geb’ ich zu, aber es verlieh der Situation ihren besonderen Touch. Ich verliess den Raum und die Praxis und liess Sonja ein wenig schmoren, denn eine Idee nach der anderen fand den Weg in meinen von animalischen Trieben beseelten Verstand. Ich ging in meine kleine Ein-Zimmerwohnung, die sich im selben Haus befand, (immer noch mit T-Shirt und Unterhose bekleidet,) wo ich einige Utensilien in eine Tasche packte, mit denen ich zurück zu Sonja ging. Zum Glück begegnete ich unterwegs niemandem. Obwohl sie sicherlich während meiner Abwesenheit sich zu befreien versucht hatte, (aber bestimmt nicht mit all ihrer Kraft,) hatten sich die Fesseln um keinen Millimeter gelockert. Ich holte etwas aus meiner Tasche und hielt es vor ihre schönen Augen: “Weisst du was das ist?” Ich bemerkte, wie ihr Körper ganz leicht zitterte, und ein wenig ihrer vaginalen Säfte trat aus der Muschi hervor. Ich griff ihr mit meiner Hand voll zwischen die Beine, die gleich total verschleimt war. Ich rieb ihre Brüste damit ein, und ein ganz erotischer Duft stieg mir in die Nase. “Rasierschaum?” “Ja, Rasierschaum. Um dich ordentlich zu untersuchen, muss ich deine Genitalien doch auch gut erkennen können. Da stört mich dein üppiges Krauselhaar dort nur.” “He! Hör auf damit, das will ich nicht!” sagte sie, aber gleichzeitig beugte sie ihr Becken sehr willig nach vorne, so dass ihre Scheide schön zu betrachten war. Bevor ich mit dem Einseifen begann, sagte ich noch mit herrischer Stimme: “Nicht in diesem Ton! Du gehörst mir, werd dich dessen endlich bewusst, ich bin dein Herr, und du bist für mich ein Sexsklave, mit dem ich machen kann, was immer ich will. Ist das klar?” Ja Herr, entschuldige!” sagte sie mit zuckersüsser Stimme, die mich mein Aufbrausen bedauern liess. Aber wir wussten beide, was wir voneinander verlangten, ohne dass wir darüber auch nur ein Wort wechseln mussten. Ich trug etwas Schaum auf die sehr feucht gewordene Möse auf, und rieb ihn mit dem Rasierpinsel tüchtig ein. Mit sanften, kreisenden Bewegungen verteilte ich den Schaum überall dort hin, wo krausige Haare danach schrien. Immer wieder fuhr ich ihr über die Schamlippen, die durch die Massage hin und her bewegt wurden, und an Strämmigkeit gewannen. Ein immer lauter werdendes Stöhnen begleitete das Einschäumen, das wesentlich länger dauerte, als es nötig gewesen wäre. Ich sah zu ihren Brüsten hin, Sonja drehte die Schultern hin und her, und das wabbelnde weiche Fleisch folgte den Bewegungen. Auch versuchte sie, die Beine an sich zu ziehen, was natürlich zwecklos war, aber die Oberschenkelmuskulatur immer wieder aufbäumen liess. Langsam begann Sonja, mir beim Einseifen ein wenig entgegenzukommen, indem sie die wohlbekannten Kegelübungen machte. So begannen auch die Muskeln ihrer Genitalien in das allgemeine Wallen ihres Körpers einzustimmen. Das Stöhnen und Seufzen wurde immer intensiver und ihr Atem ging schnell und unregelmässig. Ihr Bauch hob und senkte sich und auch die Brust glich ihre Bewegungen wechselseitig an. Sie wurde zusehend feuchter, immer wieder drang schleimige Flüssigkeit aus ihrer Vagina hervor und mischte sich mit dem Schaum. Gerne hätte ich ich ihre Fotze jetzt mit meiner Zunge gereinigt und die salzig schmeckenden Säfte getrunken, doch der Schaum machte die Sache ungeniessbar. Und so entschloss ich mich, die Rasur zu beginnen, die Schamlippen freizulegen um sie dann zu lecken und zu küssen und ihnen weitere erregende Liebkosungen zu schenken. Ich nahm den Rasierer hervor und begann sorgfältig an dem Haaransatz zu schaben. Immer mehr Haare fielen der Rasur zum Opfer und die Stelle zwischen Sonjas Beinen begann kahler zu werden. Ganz vorsichtig rasierte ich die Stellen neben ihren Lippen und langsam begann das Ganze mädchenhaft auszusehen. Als ich fertig war, lagen Sonjas Schamlippen in ihrer ganzen mädchenhaften Reinheit vor. Sie hob ihren Po nun etwas an, um mein Werk besser betrachten zu können. “Nun, was sagst du dazu?” fragte ich. “Es… es ist wundervoll, es ist so kahl und die Schamlippen sind wie ein zweiter Mund. Ich glaube, sie wollen geküsst werden. Bitte, mein Herr, küsse und lecke sie! Sauge an ihnen und speichle sie ein” Ich liess mich nicht zweimal bitten. Ich küsste die Lippen und bemerkte, wie Sonja versuchte, durch die Kegelübungen meinen Kuss dort zu erwiedern. Es fühlte sich herrlich an. Ich nahm eine der Lippen zwischen meine Zunge und meiner Oberlippe und drückte ein wenig zu. Laute Seufzer zeigten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich drang mit der Zunge weiter in sie ein und fühlte, wie Sonja versuchte, sie mit ihren Schamlippen zu kneten und zu pressen. Ich nahm den Kampf auf und streckte die Zunge voll in die Vagina hinein und begann sie mit zuckenden Bewegungen gleichzeitig von den immer wieder hervortretenden Säften zu säübern und gleichzeitig zu massieren. Es schmeckte fantastisch. Noch nie habe ich eine derart feuchte Vagina geleckt, die meinen Durst nach dieser köstlichen salzigen und leicht schleimigen Flüssigkeit befriedigte. Das Seufzen Sonjas wandelte sich in ein laszives Stöhnen, und ein fast schon explosiver Orgasmus fuhr durch ihren Körper, der sie zusammenzucken liess. Und dann kam noch einer, und dann noch einer, irgendwie musste ich einen ganz empfindlichen Punkt in ihrer Vagina gefunden haben. Es war förmlich eine Ejakulation, die sie meinen Mund erleben liess, eine weitere Domäne der Männer war gebrochen. Ich trank die Säfte alle auf, und als sie zu versiegen begannen, leckte ich die Vagina, und dann die Schamlippen ‘trocken’. Als ich mich erhob, tropfte es noch ein wenig von meinem Kinn runter, das ich mit dem Handrücken trocknete. Sonja lag auf dem Stuhl, ein wenig erschöpft, sie atmete laut und ihr Gesichtsausdruck widerspiegelte ihre Gedanken. “Gefiel es dir, Liebling?” fragte ich mit nun milder gewordenem Tonfall und eigentlich völlig überflüssigerweise. “Oh, es war herrlich, ich danke dir, Herr!” “Was kriege ich dafür?” “Bind mich los, und du wirst es erleben…” Das klang doch recht erwartungsvoll. Ich löste die Fesseln und Sonja stand auf. Da sie kleiner als ich war musste sie nach oben schauen und die Haare fielen vorne und hinten über die Schultern. Sie ergriff mit beiden Händen meinen Kopf und drückte meinen Mund an ihren und gab mir einen innigen und langen Kuss. Ich spürte, wie ihre Zunge sanft die meine streichelte und wusste gleich, dass auch sie einiges bieten konnte. Dann sagte sie sanft aber selbstsicher, ja vielleicht sogar ein wenig herrisch, ich solle mich auf den Stuhl setzen. Sogleich begann auch sie meine Beine festzubinden. Ich bemerkte, wie kräftig sie war, denn die Fessel war fest und drückte meine Waden stark ins Polster. Auch meinen Händen wurde die gleiche Behandlung zuteil, als Sonja fertig war, wurde mir erst klar, dass die Rollen vertauscht waren, dass ich nun der Hilflose war, mit dem geschehen konnte, was immer das helle Köpfchen Sonjas aushecken mochte. Sonjas Stimme war auf einmal völlig anders, als sie sagte: “So, nun will ich dir einige MEINER mitgebrachten Utensilien zeigen…” Sie klang richtig kühl und angsteinflössend, es war mir klar, dass sie sich schon öfters in einer dominanten Rolle versucht hatte. Mich ergriff tatsächlich ein wenig die Panik, denn sie hätte mit meinem Penis alles machen können, ohne dass ich dagegen irgendetwas hätte tun können. Ich sah sie ihre Tasche öffnen. Sie holte einen Penisförmigen Vibrator hervor. Ich dachte, sie würde nun vor mir masturbieren, und mein Penis versteifte sich bei diesem Gedanken. Ich stellte mir vor, wie es aussähe, wenn sie den surrenden Vibrator langsam in ihre kahle Fotze einführen würde und stossende Bewegungen damit machte. “Es scheint dir zu gefallen, nicht wahr, Boy? Aber warte nur ab!” Ja es gefiel mir, doch sie legte den Vibrator auf einen nahe gelegenen Tisch. Sie griff abermals in die Tasche und holte ein Fläschchen Kokusnussöl heraus. Ich wusste natürlich, was man mit Kokusnussöl alles anstellen konnte, zumal es ein vorzügliches Gleitmittel war. Sie verteilte ein wenig davon auf ihre Hände und rieb sich ihre Brüste damit ein, die sofort zu glänzen begannen. Wie gerne hätte ich sie in diesem Moment geknetet, doch ich konnte mich nicht bewegen. Sie begann nun auch noch ihre Beine zu spreizen und ölte ihre Scheide ein und massierte sie ein wenig. Mein Pint schrie nach Erfüllung. Dann goss sie noch mehr Öl auf ihre hohle Hand und lud meine Liebesäpfel zu einem Bade darin ein. Ganz sanft begann sie meine Eier zu massieren, und ihr Daumen drückte den Penisansatz und rieb auch dort ganz sacht und stetig. Dann umfasste sie den Pint und liess ihn durch ihre Hände gleiten. Ein unbeschreibliches Gefühl! Er glänzte und stand stramm um von warmem weichem Fleisch einer Vagina umschlossen zu werden. Doch nichts dergleichen geschah. Sonja rieb nun auch noch meinen After mit dem Kokusnussöl ein. Dann führte sie ihren von Öl triefenden Zeigefinger in den Anus ein. Sie wiederholte das immer wieder und führte dann auch noch den Mittelfinger ein und ölte dort so tief sie nur konnte alles ein. Als sie damit fertig war, rieb sie ihre fettigen Hände an meinem Oberschenkel ab. Dann nahm sie den Vibrator. Jetzt wusste ich, was kommen würde und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Sie setzte den Vibrator an mein After und sagte: “So, mal sehen ob du auch so eine feine Gletsche hast wie ich!” und schob ihn mir langsam ein, immer tiefer und tiefer. Ich begann ein wenig zu schwitzen, auf der einen Seite war es ein unangenehmes Gefühl, und doch erregte es mich auf der anderen zutiefst. Ich fühlte, wie der Schliessmuskel meines Anus sich zusammenzog, und ich schloss daraus, dass der Vibrator nun vollständig eingeführt war. Sonja zeigte mir einen Draht und zog daran ein wenig. Ich fühlte, dass der Draht mit dem Vibrator verbunden war und vermutlich die Stromquelle dafür lieferte. Der Gedanke, dass das Ding gleich lossurren würde, machte mich so geil, dass ich darum kämpfen musste, keinen Orgasmus zu bekommen. Sonja griff wieder in ihre Tasche, aus der sie einen eiförmigen Vibrator entnahm. Sie spreizte wiederum ihre Beine und führte das Ei in ihre Vagina ein. Es verschwand gänzlich in ihr, nur ein Draht an dem ein kleiner Kasten war, baumelte heraus. Sie hatte einen enorm starken Schliessmuskel, denn das Ei blieb mühelos stecken. Sie schaltete ihren Vibrator ein und begann heftig zu atmen. Dann näherte sich mir, sie lief etwas breitbeinig, ihr sinnlicher Mund kam langsam zu meinem Penis. Sie leckte am Schaft das Öl weg. Dann ging sie höher hinauf zur empfindlichen Eichel und schloss sie mit den Lippen ein. Sie begann ein wenig daran zu saugen. Dann liess sie meinen Penis immer weiter in ihren Mund gleiten, ich fühlte die Hitze die ihn umfing. Sie nahm ihn soweit auf, wie es nur ging, und sie lutschte daran, als sei es ein Lollypop. Ich hätte ihr jetzt jeden Moment eine Ladung Sperma in den Mund feuern können, aber ich wollte das so lange geniessen wie es ging, und hielt mich zurück. Ich begann am ganzen Körper zu schwitzen, denn die Konzentration war erschöpfend. Und dann drückte Sonja einen Knopf und tief in mir begann es zu brummen und wohltuende Vibrationen gingen von meinem Po aus und erfüllten meinen ganzen Körper. Sonja nahm meine Hoden in ihre beiden Hände und knetete sie. Ihre Hände waren unglaublich heiss, all meine Geschlechtsorgane befanden sich in einem Bad der Hitze. Sonja lutschte immer stärker an meinem Penis, ich fühlte, wie ihre Zunge an der Eichel rieb, der Vibrator hitzte die Situation so weit auf, dass ich dachte: “Jetzt! Jetzt kommt’s, ich kann nicht mehr!” Ich explodierte buchstäblich in Sonjas Mund, die nun einiges zu schlucken hatte. Sie saugte und zog und als die Quelle versiegte, schaltete sie den Vibrator aus und nahm ihren Mund weg, und als mein Penis ganz draussen war, gab es ein Schmatzgeräusch. Sonja flötete: “Hmm! Schmeckte das gut! Ich habe sicher einen Mundvoll getrunken!” Ich sah zu ihr hin. Sie stand vor mir und ihre Schenkel waren total feucht. Sie war so erregt gewesen, dass sie gleich selber einen Orgasmus gehabt hatte. Ihr Anblick war wunderschön, dieser wohlgestalte Körper, die kahle Scheide die noch von Öl und Vaginalsäften triefte, ihre glänzenden Brüste und ihre verführerischen Augen, die mich ernst und doch glücklich zugleich ansahen. Ihr Kopf neigte leicht auf eine Seite, und ihr Haar umrahmte ihr Gesicht. Sie nahm den Vibrator aus ihrer Scheide und steckte ihn in die Tasche. Dann kleidete sie sich an, nahm ihre Tasche und verliess wortlos die Praxis…
Mein Meister, dir zur Erbauung
Oktober 28, 2009 by monja
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Ich bin eine verheiratete Frau die sich einem Meister per E – Mail zur Erziehung ausgeliefert hat. Leider ist es mir nicht gelungen meinen Meister zufrieden zu stellen, ich war ungehorsam und unaufmerksam, so daß er mir befahl mich in einem fremden Haus mit Klammern, Gewichten und meinem Dildo entsprechend seinen Anweisungen zu verhalten. Normalerweise würde ich das nicht tun, doch ich habe dummerweise aus Versehen meinem Meister die E – Mail Adresse meines Mannes verraten. Nun bedroht er mich damit, meinem Mann die Fotos die ich meinem Meister sandte zukommen zu lassen. Ich bin in seiner Hand. Dieser Bericht ist auf Verlangen meines Gebieters in Fäkalsprache abgefaßt: [ weiterlesen.. ]
Eine erste Begegnung mit dem Unbekannten
Oktober 26, 2009 by monja
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Du hattest dich mir anvertraut. Hast nicht gefragt, was wird, hast deine Ängste überwunden, mir volles Vertrauen entgegengebracht und erwartest nun, daß ich dieses Vertrauen zu würdigen weiß. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persönlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, ließen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, ließen mich dich zu mir rufen. [ weiterlesen.. ]
Überrascht, gefesselt und gefickt
Oktober 25, 2009 by monja
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Eigentlich hätte Robert erst gegen Abend nach Hause kommen sollen, doch er wollte Janna überraschen. Vorsichtig drehte er den Schlüssel in der Tür um sich nicht zu verraten. Er schlich durch den Flur. In der Stube war sie nicht, in der Küche auch nicht, auch nicht im Bad. Sie wird doch nicht … ? Doch! Durch den Spalt der Schlafzimmertür konnte er Janna erkennen. Sie war gerade dabei es sich heftigst zu besorgen. Sie hatte die Augen geschlossen, während Sie mit der einen Hand ihre vollen Brüste knetete und die Finger der andren Hand schnell über ihre Klit rieb. Fast schon kam sie, doch soweit wollte es Robert nicht kommen lassen. [ weiterlesen.. ]
Ein nasser Abend im Fitness-Studio
Oktober 24, 2009 by monja
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Ich bin eine verheiratete Frau, 27 Jahre alt. Mein Mann und ich wohnen in einem Einfamilienhaus und seit 6 Jahren habe ich meinen Mann zu einem mir willigen Diener erzogen.
Sie werden fragen, wie es kommt, daß eine Frau sexuelle Lustgefühle empfindet, wenn sie einen, ihren Mann, demütigt und ihn erniedrigt. Schon bei unserem kennen lernen hatte ich sehr schnell mitbekommen, daß mein jetziger Mann devot ist und es angenehm findet, von einer Frau Befehle zu erhalten. Seit über 6 Jahren befehle ich meinen Mann beim Sex. Dieser erfüllt mir meine bizarren Sexwünsche, erlebt bei dieser, seiner Demütigung und Erniedrigung sexuelle Freude, weil er mir dient! Nicht er bestimmt, wann er mich sexuell beglücken, mich ficken darf, nein, ich bin es, welche bestimmt, wie mein Mann mit mir Sex hat, ob und wann er mich im Mund, mich in meiner Fotze oder im Po fickt, wie er mich besamen darf. [ weiterlesen.. ]
Verführung einer bisexuellen Frau
Oktober 23, 2009 by monja
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Es passierte an einem Freitagnachmittag.
Die Vorlesungen waren zu Ende und es war noch etwas Zeit bevor das übliche Nachtprogramm begann. Ich hatte mich schon zur Hälfte ausgezogen und trug nur noch meinen Slip und eine Strumpfhose, da klopfte es an meiner Zimmertür. Ich warf mir schnell ein Hemd über um meine bloßen Brüste zu bedecken und öffnete die Tür. “Hallo. Ich bin neu hier und wollte mich nur mal vorstellen.” sagte sie während sie eine Flasche mit alkoholischen Inhalt vorzeigte. “Komm doch rein.” Ich hatte sie zwar noch nie vorher gesehen aber in unserem Wohnheim herrschte ja auch ein Kommen und Gehen. [ weiterlesen.. ]
Die warme Nässe machte mich geil
Oktober 22, 2009 by monja
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Es war der erste Abend des Sommerurlaubs. Kurz nach dem Abendessen sagte ich meinen Eltern “Gute Nacht” und ging in mein Zimmer. Ich sah mich zufrieden um. Ich bin nicht daran gewöhnt, in Hotels zu wohnen, und das große Luxuszimmer gefiel mir sehr. Das schöne Badezimmer mit beheizbaren Bodenfliesen, das bequeme Sofa, die vielen großen Spiegel, und vor allem das riesige Doppelbett – obwohl es ein Einzelzimmer war. Dieses Bett würde ich mit meinem Freund, Jon, am nächsten Tag gut ausnutzen. Bis dann aber mußte ich mich ganz allein unterhalten. [ weiterlesen.. ]
Traum von Sklavendasein
Oktober 21, 2009 by monja
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Neulich saß ich Nachmittags in einer Kneipe bei einem Bier. Es waren nur wenige Gäste anwesend. Besonders fiel mir ein ca. 40 jähriger Mann auf, der mich immer wieder musterte. Da ich Bisexuell bin, habe ich ja einige Erfahrung mit Männern gehabt. Dieser dort musste das spüren. Da ich schon länger keinen Schwanz mehr gespürt hatte, ging ich auf seinen Augenkontakt ein. Es dauerte nicht lange und Manfred, so hieß er, saß an meinem Tisch. Zuerst redeten wir über Gott und die Welt. Geschickt fragte er mich aus. So kam er dahinter, dass ich Bi bin und eine starke devote Neigung habe. Nun mein Wunsch wäre es einmal, einem strengen Herrn zu dienen. [ weiterlesen.. ]
Massagen auch ohne Voranmeldung
Oktober 20, 2009 by monja
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Achtung! Die Geschichte spielt 1967. Sie enthält Szenen, die den heutigen Regeln des `Safer Sex’ nicht entsprechen.
Mein Moped knatterte heimwärts. Ich war siebzehn, gerade in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen. Es war ziemlich kalt, etwa um die Mitte des Schulhalbjahrs. Ich hatte die Handschuhe vergessen. Auf der Rheinbrücke wehte ein steifer Wind. Die Kälte kroch in meine Finger, machte sie fast unbeweglich. Am anderen Ufer, im Schutz einiger Wohnhäuser hielt ich an, rieb meine Hände, bis sie rot waren, versperrte mit meinem Rad eine der Haustüren. Knarrend öffnet sie sich. Natürlich! [ weiterlesen.. ]
Schöner warmer Somertag am Baggerloch
Oktober 19, 2009 by monja
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Letztens bin ich zum Baggerloch, es gibt da einen netten Strand mit vielen kleinen Buchten, wo viele geile Kerle FKK machen. Ich fand ein nettes Plätzchen, zog mich aus, legte mich hin und hielt nach einem Schwanz Ausschau, den ich blasen konnte. Trotz schönen Wetters war nichts los, so setzte ich mich hin und blätterte im Happy Weekend. Schnell wurden meine 18×5 steif, durch einen engen Cockring stand mein Schwanz prall in der Sonne. Ein Kerl so um die 50 kam zu mir, und fragte ob er sich neben mich legen könnte. [ weiterlesen.. ]
Unter aller Augen
Oktober 18, 2009 by monja
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Letzte Woche war ich – wie jede Woche – mit einer mit mir sehr nahestehenden alten Dame in einem Stadtbad. Das besondere an diesem Bad ist ein sehr grosses Natursole- Aktiv-Becken, in dem nicht nur Sommer wie Winter eine konstante Wassertemperatur von 33 Grad herrschen, sondern in dem auch rund herum Duesen angebracht sind, durch die das Wasser (mit Sauerstoff angereichert) durch Boden- und Wandsprudler wieder heraus gedureckt wird. Man kann sich also dort im Wasser von unten bis oben durch Wasserstrahlen massieren lassen. [ weiterlesen.. ]
Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 2
Oktober 17, 2009 by monja
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Gedankenverloren folgte Jochen Jessica in ihr Zimmer unterm Dach. Schon auf dem Weg dorthin wurden seine sexuellen Phantasien wieder wach. Jessica stieg vor ihm die steile Treppe hinauf, ihre nasse Muschi ließ bei jedem Schritt etwas von der kostbaren Liebesflüssigkeit über ihre Schenkel rinnen, so daß sich schon nach wenigen Schritten ein kleines Rinnsal gebildet hatte. Jessica war in einem Zustand höchster Erregung, und ein Ende war nicht abzusehen. Jochen genoß die geile Aussicht, die Jessis prachtvolles Hinterteil bot. Ob er wohl hier endlich seine Phantasien ausleben konnte? Konnte er dieser geilen Frau sein kleines Geheimnis anvertrauen? Jochen war überglücklich, doch wußte er nicht, ob Jessica ihn nicht nur benutzen wollte, um ihre Gier zu befriedigen. All diese Gedanken schossen ihm in den wenigen Augenblicken durch den Kopf, als sie beide die Treppe hinauf stiegen. Über all diese Dinge konnte er später noch nachdenken, jetzt gab es Wichtigeres zu tun. Jessica öffnete die Tür zu ihrem Reich. Ihr Zimmer war nett eingerichtet, es gab eine kleine Sitzecke mit einem Ledersofa und einem Tischchen, einen großen Schrank und ein übergroßes Bett mit Messingpfosten. Die Decke des Zimmers hatte schon etwas besonderes, sie bestand aus unzähligen Spiegelplatten. Beleuchtet wurde der Raum durch indirektes Licht aus dem Schrank. Das große Bett wirkte in dieser schummerigen Atmosphäre sehr einladend. Jessica setzte sich auf die Kante, und Jochen folgte ihr. [ weiterlesen.. ]
Geile Ferien Zuhause für Jessica Teil 1
Oktober 16, 2009 by monja
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Jessica langweilte sich, es waren Sommerferien, und all ihre Freundinnen waren mit ihren Freunden oder Eltern in den Urlaub gefahren. Sie konnte diesen wunderbaren Sommer nun allein in der tristen Großstadt verbringen, da ihre Eltern das kleine Reihenhaus, für das Vater so gerackert hatte, nicht unbeaufsichtigt lassen wollten. Jessicas Eltern aalten sich derweil auf Korfu in der Sonne; was mußte sie auch so blöd sein und sich auf diese Wette einlassen? Ihre Eltern und sie hatten darum gewettet, wer dieses Jahr das Häuschen bewachen mußte, und Jessi hatte verloren. Heute war Freitag, das Thermometer zeigte 28 Grad Celsius und Jessica überlegte, ob sie nicht ins Schwimmbad fahren sollte.
Sie war gerade 18 geworden, hatte lange braune Haare, eine Superfigur mit recht großen Brüsten und einem knackigen Arsch. Als Jessi so ihre Tasche packte, kam sie ins Grübeln: “Warum haben alle einen Freund, nur ich nicht?”, dachte sie. Ich sehe doch gut aus, überlegte sie weiter und bewegte sich, wie von Geisterhand geführt, auf den großen Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern zu. Gedankenverloren öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse und begann zärtlich über ihre wohlgeformten Rundungen zu streicheln. Ein prickelndes Gefühl stieg in ihr auf, und sie feuchtete ihren Zeigefinger an um damit in immer enger werdenden Kreisen ihre schon hervorstehenden Nippel zu reiben. So erregt legte Jessica sich auf das große Ehebett und setzte ihre Entdeckungstour fort. Sie hatte es sich schon oft selbst gemacht, nicht nur mit den Fingern, manchmal nahm sie auch eine Kerze zu Hilfe, um ihrer unbändigen Geilheit Herr zu werden. Jessicas Gedanken kreisten um ihre Ex-Freunde; nie hatte es so richtig Spaß gemacht, es war immer nur mechanischer Sex gewesen. Rein, raus, abspritzen und fertig. So richtig Lust hatte Jessi dabei nie verspürt. Ihre Beziehungen hatten nie länger als 3 Monate gehalten, dann hatte sie die Nase voll von diesen Rammlern, wie sie sie nannte.
Mittlerweile hatte sich Jessica auch ihres knappen Minis entledigt und lag nackt vor dem Spiegel. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, so daß sie im Spiegel genau ihre nasse, glitschige Lusthöhle bewundern konnte. Sie mochte ihren Körper. Jessica rieb zärtlich über ihren geschwollenen Kitzler, dabei warf sie den Kopf in den Nacken und genoß die herrlichen Gefühle. Mit der rechten Hand spielte sie weiter an ihren erigierten Nippeln. “Ach könnte mich doch jetzt jemand so richtig nehmen.”, dachte Jessica bei sich und schob drei Finger ihrer linken Hand in die geile Spalte. Sie begann sich rhythmisch mit den Fingern zu ficken und kam schon nach wenigen Stößen zum Höhepunkt. Jessica war geil, aber immer nur Selbstbefriedigung konnte es nicht sein, sie wollte losziehen und sich wenigstens für heute einen unersättlichen Schwanz besorgen, aber keinen Rammler, sondern so‘nen richtig tollen Typen, der alle Spielarten des Sex mit ihr ausprobieren würde.
Sie packte ihre Tasche zu Ende, zog wieder ihren knappen Mini sowie eine sehr freizügige Bluse an und machte sich auf den Weg ins Schwimmbad.
Jessica trat vor die Haustür und genoß die brennende Sonne auf ihrer Haut. Sie schwang sich unbekümmert auf ihr Fahrrad und radelte gemächlich zum Freibad. Gegen 10.00 Uhr erreichte sie sichtlich abgekämpft und schweißgebadet das wunderbar im Wald gelegene Schwimmbad. Ihre Bluse war so naß, daß sich deutlich die Rundungen ihrer strammen Brüste darunter abzeichneten. Wenn man genau hinsah, konnte man die rosigen Knospen durchscheinen sehen. Sie schloß ihr Rad ab und stellte sich in die Schlange der auf Einlaß wartenden Besucher.
Vor ihr stand ein Junge von ca. 23 Jahren, er war großgewachsen, braungebrannt mit mächtig breiten Schultern und blonden Haaren. Er war genau der Typ der Jessicas Gefühle in Wallung bringen konnte. Ihr Entschluß war schnell gefaßt, den oder keinen dachte Sie bei sich und soweit sie sehen konnte war er solo! Die Besucherschlange bewegte sich träge auf den Eingang zu. Jessi trat absichtlich einen Schritt vor, um langsam auf Tuchfühlung zu gehen. Ihre Brüste berührten dabei ganz leicht den Rücken ihres Vordermannes. Jochen, so sein Name, bemerkte die zärtliche Berührung an seinem Rücken, dachte sich aber weiter nichts dabei und blieb ohne Reaktion. Die Schlange näherte sich weiter dem Tor, und Jessica nahm einen zweiten Anlauf. Sie bückte sich seitlich an Jochen vorbei, um Kleingeld für den Eintritt aus ihrer Tasche zu angeln. Dabei berührte sie wieder wie zufällig mit ihren Brüsten seine Hüften. Jessi machte dies alles betont langsam, damit Jochen recht lange der zärtlichen Berührung ausgesetzt war. Nun nahm auch er Notiz von ihr, denn er schaute zur Seite, um zu sehen, wer denn wohl dort an seiner Seite stand. Den ersten Blick, den Jochen erhaschen konnte, fiel in Jessicas verschwitze Bluse. Er sah den Ansatz ihrer Wonnehügel, und als sie sich langsam aufrichtete, erkannte er erst die Dimensionen ihrer Oberweite.
Jochen blieb die Spucke weg, für einige Sekunden schaute er wie gefesselt auf Jessicas herrlich straffe Brüste. Jessi genoß ihren kleinen Erfolg und lächelte Jochen vergnügt entgegen. Ihre Blicke trafen sich, und Jochen wußte nicht so recht, ob er nun verlegen wegschauen sollte. Er hielt ihrem Blick stand. Die Besucherschlange trottete weiter, und Jochen mußte achtgeben, nicht zu stolpern, so fasziniert war er von Jessicas Erscheinung. Als Jessi bemerkte, daß Jochen sich nicht mehr von ihrem Körper lösen konnte, sprach sie ihn an: “Bist wohl nicht das erste Mal hier, so braun wie Du schon bist.” Jochen brauchte einen Moment, um zu begreifen, daß er gemeint war, lächelte und antwortete etwas zögernd: “Nein, ich komme jeden Tag.”; Das werden wir noch sehen, dachte Jessica bei sich, und an Jochen gewandt sagte sie: “Ich bin Jessica, wie ich sehe, bist du auch allein hier, wollen wir nicht zusammen die Sonne genießen?”
Jochen war platt, so eine Superfrau und dann diese Frage. Er sagte spontan ja. Nun waren sie an der Reihe, den Eintritt zu bezahlen. Jochen übernahm Jessicas Kosten, und die Beiden suchten sich ein sonniges Plätzchen, etwas abseits vom großen Getümmel. Nun stellte Jochen sich endlich vor, er hatte wohl endlich erkannt, daß Jessica keine Witze machte.
“AH, erst mal raus aus den Klamotten.”, stöhnte Jessica und positionierte sich so vor Jochen, daß er unweigerlich jede ihrer Bewegungen beim Ausziehen beobachten mußte. Zuerst flogen die Schuhe ins Gras, dann folgte mit einem provozierenden Lächeln die schweißnaße Bluse. Ganz langsam öffnet Jessica Knopf um Knopf und gab somit immer ein Stückchen mehr ihrer noch schneeweißen Brüste dem Sonnenlicht preis. Jochen schaute der Darbietung gebannt zu und spürte, daß es bald in seiner Shorts zu eng werden würde. Nun lagen Jessicas Titten frei, und sie begann gekonnt den knappen Mini abzustreifen. Darunter trug sie ebenfalls nur nackte Haut. Jochen verschlug es den Atem, die Beule in seiner Shorts war deutlich zu sehen. Er betrachtete Jessica von Kopf bis Fuß, sein Blick verschlang jede Faser ihres wohlgeformten Körpers. Jessi mußte unweigerlich lächeln, als sie die Beule in Jochens Hose sah.
“Da möchte auch jemand an die Sonne.”, sagte sie verschmitzt. Bei diesen Worten bückte sie sich vornüber um aus ihrer Tasche das Bikiniunterteil zu holen; Jochen hatte nun freie Sicht auf ihren knackigen Arsch, er sah durch die leicht gespreizten Beine Jessicas Schamlippen. Wenn das Spiel so weiterging, wurde er noch verrückt. Er konnte doch nicht jetzt die Hose ausziehen. “So viele Leute hier und ich hab‘n Rohr, um drei Gebetschwestern zu versorgen.”, dachte er, aber noch bevor er den Gedanken zu Ende gebracht hatte, übernahm Jessi die Initiative. Mittlerweile wieder leicht bekleidet, mit ihrem orangefarbenenem Stringhöschen, drehte sie sich zu Jochen um und befreite seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. “Hui, was für ein Prachtstück!”, stieß Jessica hervor und begann zärtlich vom Schaft zur Eichel zu streicheln. Sie spürte deutlich, wie Jochens Erregung stieg, und hielt inne mit ihren Berührungen. Jochen zog etwas verlegen seine Badehose über. Jessica war sich ihrer Sache nun sicher, sie würde diesen Mann hörig machen, das nahm sie sich vor. Jessica lehnte sich zurück und bat Jochen, ihr doch den Rücken einzucremen. Die kalte Sonnenmilch ließ Jessicas Haut in eine Gänsehaut übergehen, und Jochens zärtliche Massagebewegungen verfehlten ihre Wirkung auch nicht. Sanft verteilte er die Flüssigkeit und knetete dabei Jessicas Rücken zärtlich durch. Seine Finger strichen über ihre Lenden und ließen Sie wohlig erschauern. Manchmal glitt er ab, so daß er wie unbeabsichtigt die Außenseiten ihrer Brüste streifte. Jessica unterstützte diese Initiative indem sie sich auf ihre Ellenbogen aufstützte. Jochen verstand den Wink und begann langsam ihre Titten zu massieren. Mit seinen glitschigen Fingern spielte er an Jessis hervorkommenden Nippeln, dann griff er wieder fest zu, lockerte den Griff, um gleich darauf wieder die Brustwarzen zu erregen. Bei jeder dieser Berührungen stöhnte Jessica leise auf, sie spürte wie sie langsam immer feuchter im Schritt wurde durch diese sinnliche Massage. Sie mußte sich etwas einfallen lassen, sie wollte mehr, viel mehr…….
Jessica drehte sich auf den Rücken und präsentierte Jochen ihre geballte Weiblichkeit. “Komm,”, sagte sie, “wir gehen ins Wasser”. Mit diesen Worten umschlang sie Jochens Nacken, und ihre Lippen fanden sich zu einem stürmischen Kuß. Jochens Zunge hatte kein Problem, in Jessicas Mund einzudringen. Er spielte mal wild mal zärtlich mit ihrer Zunge, ihrem Gaumen und ihren Zähnen. Sein Schwanz reagierte sofort auf diesen Kuß, er zuckte und nutzte jeden Millimeter der engen Badehose um sich auszudehnen. Die Beiden lösten sich widerwillig voneinander, und Jessica legte ihr viel zu knappes Oberteil an, dann ging es endlich ins Wasser.
Die Abkühlung tat gut. Sie schwammen ein paar Bahnen und trafen sich dann am Beckenrand wieder. Jessica war zuerst da, sie stand provozierend mit abgestützten Armen im Wasser, so daß Jochen deutlich die Ansätze ihrer Brüste unter der Oberfläche sehen konnte. Er schwamm ihr direkt in die Arme, tauchte ab und spielte mit seiner Zunge um ihren Bauchnabel. Dann stellte er sich vor Jessi in ihre gespreizten Beine. Ihre rechte Hand wanderte in Jochens Hose und strich unablässig über seinen schon wieder steifen Schwanz. So gut es ihr in dieser Stellung möglich war, griff Jessica nach seinem prall gefüllten Sack. Sie ließ vorsichtig seine Eier in ihrer Hand auf und ab tanzen. Jochen konnte sich kaum noch beherrschen und schob seinerseits eine Hand in Jessicas Tangahöschen. Deutlich spürte er ihre geschwollenen Schamlippen und den frech hervorragenden Kitzler. Zwei Finger fuhren langsam tief in Jessicas Lusthöhle, mit dem Daumen spielte er weiter an Jessis Kitzler. Jessi stöhnte auf, dieses Spiel im Wasser machte sie doch mächtig geil. Sie ließ von Jochens pulsierendem Schwanz ab, schlang ihre Arme um seinen Nacken und küßte ihn wild. Jochen wurde wahnsinnig, er stieß immer wilder in Jessis Spalte. Vor Erregung biß Jessica Jochen in die Lippe und stöhnt immer lauter auf.
Jochen ließ von ihr ab, holte tief Luft und tauchte vor Jessica unter. Er schob ihr Höschen beiseite und leckte mit seiner Zunge über den prall stehenden Kitzler. Leider mußte er zwischendurch immer wieder auftauchen, aber nach dem fünften Anlauf war Jessi soweit, sie kam zum Orgasmus und krallte ihre rotlackierten Nägel in Jochens Schultern. Jochen, immer noch nicht zum Schuß gekommen, schnappte nach Luft; diese Tauchaktion hatte ihn ganz schön geschlaucht.
“Nun zu Dir!”, flüsterte Jessica ihm ins Ohr und streichelte wieder fest über seinen steinharten Schwanz. Die Beiden tauschten die Plätze, so daß Jessi nun vor Jochen stand. Sie spielte mit ihren Fingern an Jochens Prachtstück, und als sie merkte, daß er es nicht mehr lange aushalten würde, tauchte auch sie unter. Jessica wichste dabei unablässig weiter, holte Jochens Schwanz komplett zum Vorschein und nahm ihn tief in den Mund. Sie reizte seine Eichel mit ihrer Zunge, und als er kam, genoß sie jeden Tropfen seines Saftes. Sie saugte ihn aus. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden. Wieder an der Oberfläche umarmten sich Jessica und Jochen heiß und innig. Jochen schmeckte sein Sperma, als Jessica ihn hemmungslos küßte.
Es war das erste Mal für Jochen, aber er wußte sofort, daß er diesen Geschmack lieben würde. Als sei nichts gewesen zogen die Beiden noch ein paar Bahnen und legten sich dann wieder in die pralle Sommersonne. Der Tag verlief angenehm und ruhig und mit diversen zärtlichen Massagen und Küssen. Gegen 18.00 Uhr machten sich Jochen und Jessica auf den Heimweg. Sie verabredeten sich für 21.00 Uhr zum Essen bei Jessica. Jochen konnte noch nicht ahnen, was ihn dort erwarten sollte.
Jochen freute sich schon auf den Abend mit Jessica, endlich lernte er mal eine Frau kennen, die genau wußte, was sie will. Bei dem Gedanken an Jessica regte sich sein bestes Stück schon wieder. Jochen zog sich aus und stieg unter die kühle Dusche. In Gedanken bei Jessi spielte er mit seinem halbsteifen Schwanz, der sich dankbar zur vollen Größe aufrichtete. Jochen schloß die Augen und malte sich aus, es sei Jessicas Hand die ihn streichelte. Er war wieder in voller Erregung, nahm die Brause von der Wand und ließ den Wasserstrahl seine Eier massieren. Er fühlte, wie der Saft in seinem Schwanz aufstieg, und begann schneller zu wichsen. Kurz vor dem Abspritzen hörte Jochen auf, er mochte es, in dieser Phase unterbrochen zu werden, der Schmerz des aufgestauten Saftes steigerte seine Erregung. Immer und immer wieder brachte er sich bis kurz vor den Höhepunkt, um dann doch nicht zum Schuß zu kommen. Jochen konnte nicht mehr stehen, er stieg aus der Dusche, trocknete sich notdürftig ab und schmiß sich auf sein Bett. Sein Pfahl ragte senkrecht nach oben.
Mit der Zeit hatte Jochen herausgefunden, daß er es gern mochte, wenn er etwas in den Arsch gesteckt bekam. Da er schon recht lange allein lebte und seine Damenbekanntschaften nie so innig waren, um dies zu offenbaren, hatte er sich einen Analvibrator gekauft. Der Vibrator lag immer griffbereit unter seinem Bett. Jochen holte ihn hervor, bestrich ihn mit Gleitcreme und führte ihn sich langsam ein. Wohlige Schauer durchliefen seinen zum Zerreißen gespannten Körper, als er den Schalter auf mittlere Vibration stellte. Er wünschte, Jessica könnte ihn so sehen. Dieser Gedanke ließ ihn nicht mehr los. Seine Finger schlossen sich wieder um seinen Schwanz, er legte sich zurück genoß die sanften kreisenden Bewegungen des Vibrators. Langsam begann er an seinem Schaft auf und ab zu streicheln, manchmal stoppte er und spielte mit angefeuchteten Fingern an seiner Eichel. Er strich am Rand der Eichel entlang oder rieb mit der speichelfeuchten Handfläche zärtlich über die Kuppe. Seine Lust steigerte sich ins Unermeßliche, und als er wieder mal kommen wollte, ließ er sich endlich gehen. Er rieb mit festem Griff immer fordernder über sein prall stehendes Glied und schob dabei den Analvibrator mit der anderen Hand immer tiefer in seinen Arsch. Jochen konzentrierte sich voll auf seinen Orgasmus nun gab es kein Zurück mehr, gleich würde sein Sperma aus ihm herausschießen.
Er hörte auf zu wichsen und stieß sich mit dem Vibrator dem Höhepunkt entgegen. Unter einem wilden Aufschrei schoß sein Saft aus ihm heraus und verteilte sich über seinen Bauch. In seiner Erregung schleckte er sein Sperma von den Fingern und genoß es. Es erinnerte ihn wieder an den Morgen mit Jessica. Nun mußte er wieder duschen und vielleicht noch eine Stunde schlafen, bevor er sich auf den Weg zu Jessica machte. Jochen stellte seinen Wecker auf 20.15 Uhr und legte sich hin. Er schlief tief und fest, er tankte neue Energie, die er noch nötig haben würde. Ausgeruht und in freudiger Erwartung machte Jochen sich auf den Weg zum Reihenhäuschen von Jessicas Eltern.
Jessica hatte das Abendessen bereitet. Im ganzen Haus duftete es nach frischer Lasagne. Sie hatte noch Zeit gefunden, sich zurecht zu machen. Jessi trug einen roten Body, der ihre Brüste sehr betonte und im Schritt geöffnet werden konnte, darüber hatte sie ein leichtes Sommerkleid gezogen, das leider eine Nummer zu klein geraten war. Jessica bewunderte sich im Spiegel als es an der Tür läutete. Ein letzer Strich durchs Haar und schon sprang Jessi die Stufen hinunter zur Haustür. Sie öffnete und begrüßte Jochen mit einem heißen innigen Kuß. “Schön, daß Du da bist,”, sagte Jessi, “ich hab was Besonderes für uns vorbereitet.”
Jochen dachte dabei sofort ans Essen, doch Jessicas Lächeln verriet ihm, daß sie wohl an andere Dinge dachte. Die Beiden machten es sich im Eßzimmer bequem und genossen die Lasagne. Als Dessert gab es rote Grütze mit Sahne, serviert auf ganz besondere Weise. Nach der Lasagne verschwand Jessica für ein Weile in der Küche, sie ließ ihr Kleid zu Boden gleiten, legte ihre prachtvollen Titten frei und kam mit einem Topf voll Grütze sowie einem riesigen Becher geschlagener Sahne ins Eßzimmer zurück. Jochen verschlug es den Atem, als er Jessica in ihrem geilen roten Body kommen sah. “Der Nachtisch!”, lächelte Jessi, “Ich hoffe, Du hast noch Appetit.”
Und ob Jochen den hatte. Sein Schwanz meldete sich wieder zurück, er spürte deutlich, daß er sich bereits aus seinem Slip geschoben hatte und bald befreit werden mußte. Jessica stellte mit provozierendem Lächeln die Töpfe auf den Tisch, nahm einen kleinen Löffel und gab auf ihre linke Brustwarze etwas Grütze und auf die rechte etwas Sahne. Jochen war baff, das hatte er nicht erwartet. Er stand auf, und ohne ein Wort schleckte er Jessica den Nachtisch von den Brüsten. Seine Zunge umspielte Jessicas erregte Nippel und entlockte ihr ein wohliges Stöhnen. Jochen bestrich abermals Jessicas Brüste mit der Nachspeise und machte sich ans Werk, diese wieder zu säubern. Jessica wurde immer geiler, sie spürte, wie sie feucht im Schritt wurde. Sie legte sich in Jochens Arme und bekam so beide Hände frei.
Sofort machte sie sich daran, Jochens bebendes Glied zu befreien. Kaum war der Gürtel offen, sprang auch schon keck die Spitze des steifen Schwanzes hervor. Jessica streifte Slip und Jeans herunter, während sie mit einer Hand Jochens Eier massierte. Sie drückte Jochen auf seinen Stuhl zurück und begann seinen riesigen Schwanz mit Grütze und Sahne zu verzieren. Jessi leckte, als hätte sie ein Eis vor sich, erst sanft die Sahne von der Eichel, dann fuhr sie mit der Zunge an Jochens Schaft entlang um die heruntertropfende Grütze zu genießen. Jochen wurde wahnsinnig, er spürte wie sein Saft langsam in ihm aufstieg. Diese Frau war pures Dynamit. Als Jessica das Pulsieren in Jochens Schwanz bemerkte, ließ sie von ihm ab, denn sie wollte ihn noch möglichst lange hinhalten.
Jochen spürte den Schmerz der Erregung in sich aufsteigen, er konzentrierte sich und konnte so einen Abgang in letzter Sekunde verhindern. Jessica hatte es sich auf dem Tisch bequem gemacht, sie hatte ihre Schenkel gespreizt, und Jochen sah wie ihre Liebessäfte bereits den Stoff des Bodys durchdrangen. Er stand mit weichen Knien auf, sein Schwanz ragte wie eine Lanze von ihm ab, und ging auf Jessica zu. Dieses Bild steigerte Jessis Geilheit, sie öffnete gekonnt die Knöpfe zwischen ihren Schenkeln und gab Jochen den Blick auf ihre intimste Stelle frei. Ihre Beine spreizte sie noch etwas, damit ihm auch ja nichts entging. “Setz Dich drüben auf Sofa und genieß das Abendprogramm!”, sagte Jessi mit zweideutigem Unterton.
Jochen überlegte nicht lange, er ging zum Sofa und nahm Platz. Mittlerweile hatte er seine Sachen abgelegt, um nicht in die Zwickmühle zu geraten, wenn es losging. Von seinem Platz aus konnte Jochen wirklich alles genau betrachten, er sah den geschwollenen Lustpförtner und den Eingang ihrer triefenden Lusthöhle. Jessi begann sich zwischen den Beinen zu streicheln, sie rieb zärtlich über ihren Kitzler und fickte sich langsam mit zwei Fingern. Es erregte sie ungemein, daß Jochen ihr dabei zusah. Nach einer Weile unterbrach Jessi ihre Tätigkeit und verschwand mit einem leisen “Warte mal‘nen Moment!” in ihrem Zimmer. Keine 30 Sekunden später war sie wieder da.
Jessica kniete sich auf den Tisch, und Jochen konnte nun von hinten ihr immer noch nasses Gewölbe betrachten. Er bewunderte ihren wohlgerundeten Hintern und ertappte sich bei dem Gedanken, Jessica in den Arsch zu ficken. In seiner Phantasie hatte er schon viele Praktiken durchgespielt, aber in der Realität sah alles manchmal anders aus. Jochens Gedanken wurden von einem lauten Lustschrei unterbrochen, er sah auf zu Jessica. Jessi hatte aus ihrem Zimmer einen 20 cm Dildo geholt, und dieser steckte bis fast zum Anschlag in ihrer Möse. Genüßlich stieß Jessi den Kunstschwanz in ihr Loch, mal drehte sie ihn, mal zog sie ihn raus und streichelte damit über ihren Kitzler. Mit der freien Hand massierte sie ihre wunderbaren Titten. Jessica leckte ihren Zeigefinger an und umspielte mit dem feuchten Finger ihre stehenden Nippel. Mit festen fordernden Stößen brachte Jessica sich zum ersten Höhepunkt des Abends. Sie schrie ihre Lust raus als sie kam. Jochen rückte unruhig auf dem Sofa hin und her, soviel Geilheit auf einmal machte ihn nervös. Jessica beendete ihr Spiel mit einem zufriedenen Grinsen. “Hat es Dir gefallen?”, fragte sie, obwohl sie die Antwort schon kannte. Jochen war immer noch nicht fähig etwas zu sagen, Jessicas Lustschreie gellten noch in seinem Kopf nach. “Du armer Kerl,”, seufzte Jessi mit gespieltem Mitleid, “mußt hier schmachten, während ich schon meinen Spaß hatte, aber das ist nun vorbei!” Mit diesen Worten stieg Jessi vom Tisch und bedeutete Jochen, ihr zu folgen. Was mochte diese Frau nun vorhaben?? Es war 22.00 Uhr, und die Nacht hatte gerade erst begonnen.
Verfickter Tag im Bett
Oktober 15, 2009 by monja
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Sie sah ihn an. Er lag nackt auf dem Bett, die Arme weit ausgestreckt und die Beine leicht gespreizt. Sie hatte ihn mit Tüchern an die Bettpfosten gefesselt. Diese großen, alten Betten mit den stabilen dicken Holzpfosten an den Ecken waren wie geschaffen für solche Spiele. Seine Augen waren mit einem weiteren Tuch verbunden worden, so daß er nicht sehen konnte, wie sie ihn betrachtete. [ weiterlesen.. ]
Hier waren spezielle Sexpraktiken gefragt
Oktober 14, 2009 by monja
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Obwohl mich ihr Erscheinen völlig überraschte, war ich doch vor Jahren fürchterlich geil auf sie gewesen und hatte sie seit dem nicht mehr gesehen, rettete es mir doch den bis dahin überaus langweiligen Tag. Ich will niemanden kompromittieren, nennen wir sie also Marion …. Ihre Figur hatte sich kaum verändert – noch immer hatte sie diesen gertenschlanken Körper, diesen herzförmigen, festen Hintern, diese handlichen, nicht zu übersehenden und festen Brüste (die ich nur einmal beim Umziehen am Baggersee gesehen hatte), diese dunklen, immer teils traurig, teils fragenden, großen Augen und diesen geradezu zum Küssen einladenden, leicht schmollenden Mund, umrahmt von langen, fast schwarzen Haaren. Damals hatte mich nur ihr Freund, der einer meiner besten Kumpel gewesen war, davon abgehalten, sie gnadenlos “anzubaggern”. Schon damals hatte ich es an ihr gemocht, daß sie immer ohne Umschweife direkt mit ihrer leisen Stimme zur Sache gekommen war – auch das sollte sich nicht geändert haben. [ weiterlesen.. ]
Meister aller Klassen
Oktober 13, 2009 by monja
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Sie schaute auf die Uhr, noch drei Stunden, wie soll ich das so lange aushalten. Ihren Kopf auf ihre linke Hand stützend liest sie noch mal die letzte Mail. Ihre Augen überfliegen den Text nur so und nehmen die Informationen begierig auf.
Der Satz ;und vergiss nicht die Handschellen, das Halsband und die Maske mit zu bringen; lässt ihr einen Schauer über den Rücken laufen und ohne das sie sich dessen bewusst wird, werden ihre Brustwarzen hart und sie massiert mit der rechten Hand ihre schon feuchte Stelle. Es ist schon über zwei Wochen her, dass sie sich das letzte Mal getroffen haben und diese Momente der Freude und der Spannung hat sie vermisst. [ weiterlesen.. ]
Böses Mädchen wird gefickt und bedient
Oktober 12, 2009 by monja
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Es war nach 6 Uhr morgens als ich hörte, wie sich die Haustüre öffnete. Meine Freundin war die ganze Nacht auf Parties unterwegs und versuchte nun ohne mich zu wecken in die Wohnung zu kommen. Ich saß auf dem Bett und rauchte eine Zigarette, als sie ins Schlafzimmer kam. Als ich fragte, wo sie die ganze Nacht war, hab ich diese Antwort nicht erwartet. Bevor ich irgendwas sagen kann ist die kleine besoffene Hure schon eingeschlafen. [ weiterlesen.. ]
Verfüherische Nachbarin auf der Party
Oktober 11, 2009 by monja
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Es ist lange her aber ich erinnere mich noch recht gut. Meine Ehe war gescheitert und ich zog aus der gemeinsamen Wohnung aus, um mich aus Kostengründen in eine Einzimmerwohnung zu begeben. Toll, denn ich konnte von der Vormieterin die komplette Küche sowie einige andere Möbel günstig übernehmen. Auf jeder Etage gab es eine 1,2 und Dreizimmer Wohnung. Der Bekanntenkreis drängte relativ schnell in Richtung Einweihungsparty, die auch schnell realisiert wurde. Jeder brachte etwas Ess- oder Trinkbares mit um das Ganze im finanziellen Rahmen zu halten. Im Vorfeld informierte ich natürlich die unmittelbare Nachbarschaft. Die Familie in der Dreizimmer Wohnung gab grünes Licht. Nebenan in der Zweizimmer Wohnung erreichte ich lange niemanden. Ich ermittelte anhand des Namensschildes an der Tür die Telefonnummer und versuchte es immer wieder auf diese Art. [ weiterlesen.. ]
Die Frau beim Wichsen erwischt
Oktober 10, 2009 by monja
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Eigentlich hätte Robert erst gegen Abend nach Hause kommen sollen, doch er wollte Janna überraschen. Vorsichtig drehte er den Schlüssel in der Tür um sich nicht zu verraten. Er schlich durch den Flur. In der Stube war sie nicht, in der Küche auch nicht, auch nicht im Bad. Sie wird doch nicht … ? Doch! Durch den Spalt der Schlafzimmertür konnte er Janna erkennen. Sie war gerade dabei es sich heftigst zu besorgen. Sie hatte die Augen geschlossen, während Sie mit der einen Hand ihre vollen Brüste knetete und die Finger der andren Hand schnell über ihre Klit rieb. Fast schon kam sie, doch soweit wollte es Robert nicht kommen lassen. [ weiterlesen.. ]
Eine erste Begegnung mit dem kleinen Tod
Oktober 9, 2009 by monja
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Du hattest dich mir anvertraut. Hast nicht gefragt, was wird, hast deine Ängste überwunden, mir volles Vertrauen entgegengebracht und erwartest nun, daß ich dieses Vertrauen zu würdigen weiß. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persönlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, ließen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, ließen mich dich zu mir rufen. Deinen Eros wollte ich, dein Gesicht, deine Hände, deinen Körper, deinen Mund, deine Brüste und dein Geschlecht wollte ich kennen und geniessen lernen. [ weiterlesen.. ]


