Nasse, rasierte Möse sucht Lecker und Ficker

15. September 2009 von  
unter: Pissen Geschichten

‘Eine neue Nachricht für Sie. Schnell bin ich mit meiner Maus auf dem Briefchen.

Hallo, geiler Fremder, gern würde ich mit Dir Verbindung aufnehmen, würde mich gern von Dir verwöhnen lassen. Ich bin schon etwas reifer, ein bisschen zu dick, aber das gerade suchtest Du ja. Meine rasierte, patschnasse Muschi sehnt sich nach einem ausdauernden Lutscher, mein Kitzler zuckt schon allein bei dem Gedanken aufgeregt. Melde dich!’

So direkt? Leider hatte sie kein Bild beigefügt und auch sonst nichts über sich verraten. Ich schreibe. Nach Zwei Mails wusste ich, sie wohnt hier im Ort. Also kein Problem für einen Besuch.

Die Frau ist schon weit in die Sechzig, wiegt fast 120 Kilo und nach den Bildern zu urteilen, die wir selbstverständlich inzwischen auch ausgetauscht haben, ist sie ansehnlich, wenn nicht sogar recht hübsch für ihr Alter. Wie gesagt, genau das, was ich eigentlich suchte. Komm einfach vorbei, bring etwas Zeit mit und Du wirst sehen, auch wir Alten sind nicht von Pappe. Meine Muschi tropft schon . . . . . .

Es folgte ihre genaue Adresse. Mein Finger zitterte ein bisschen, als ich den Klingelknopf betätigte. Das Muttchen öffnet, leicht mit einer Kittelschürze bekleidet, die oberen Knöpfe bis fast an den Bauchnabel aufgeknöpft, sodass die schweren Brüste nur noch andeutungsweise verdeckt waren. Sie griff mir ungeniert an die Hose, umarmte mich und wir küssten uns, als ob wir uns schon ewig kennen. Meine Hände fühlten ihren weichen, warmen Körper, streichelten den Rücken und kneteten die massigen Pobacken.

‘mmmmmmmmh, jaaaa, knete meinen Popo, jaaaaa, mmmmmhhh, Du bist genau das, was ich mir vorstellte. Küss mich . . . . . . ‘ Mit einem Fuß schob ich die Tür hinter mir zu. Sanft, aber bestimmt zog sie mich in ihr Wohnzimmer. ‘Setz dich doch.’ Ich sinke in die schwere Couch, sie beugt sich zu mir runter und dabei fallen die Brüste aus der Schürze. Große, feste Brustwarzen, steil aufrecht stehend . . . . . . . Ich kann mich nicht beherrschen und nuckle an den festen Nippeln, oooohhh, mein Gott, welche zuerst . . . . .  Sie stützt sich mit beiden Händen an der Couchlehne ab und steht nun breitbeinig vor mir. Meine Lippen saugend an ihren Warzen knöpfe ich die Schürze auf. Sie hat nicht mal einen Schlüpfer darunter an.

Ihr massiger Bauch hängt über die Schenkel und verdeckt die Muschi. ‘Zieh die Hose aus, komm, zieh dich aus, ich will deinen Pimmel sehen, will ihn fühlen, jaaaaaa, komm schon . . . . . . ‘ Mechanisch öffne ich meinen Gürtel. Ja, die alte Dame hat keine Zeit und hektisch reißt sie mir die Hose über den Popo, streift sie ab und wirft sie unter den Tisch. Von meinem Hemd fallen ein paar Knöpfe unter die Couch, sie ist wie von Sinnen. Sie ist einfach unbeschreiblich geil. Breitbeinig kniet sie nun über meinem inzwischen harten Schwanz.

Ich spüre die Hitze zwischen ihren Beinen, fühle die nackten, weichen Schamlippen an meinem Pimmel und die dicken Pobacken auf meinen Schenkeln. Mein Gesicht ist zwischen den massigen Brüsten vergraben. Ich kriege fast keine Luft mehr. Meine Arme sind einfach zu kurz, um ihren Hintern zu umfassen und so greife ich ihr zwischen die Beine, fühle die fleischige, patschnasse Muschi, rutsche tiefer zwischen die Pobacken und massiere das kleine Popoloch.

‘Jaaaaa, streichle mich, jaaaaa, ohhhhhhh, jaaaaa, gib mit deinen Schwanz, steck ihn rein, fick mich . . . .  fiiiick mich, ramm ihn in meine Muschi . . . . . ‘ Tief flutscht er in die warme Grotte, mmmmmhhhh, jaaaaaaa, schööön, mmmmmmhhhh. Durch ihr Gewicht kann ich meinen Unterleib nicht richtig bewegen und so schiebe ich ihren schweren Körper auf meinem Schwanz hin und her. Ich spüren den warmen Pussysaft an meinen Eiern herunter tropfen. ‘Ohhhhh, jaaaaa, wie schöööööön, jaaaaaa, fick mich, rammle mich richtig durch, fick meine Muschi, fiiiiiick, jaaaa, jaa, jaa, jaa, jaa, ohhhhhhh, mmmmmmmhhhh, ja . . . . . .’ Mein Gott, ist dieses Muttchen geil.

Wie lange hat sie schon keinen Mann mehr gehabt? Wenn wir so weiter machen, kann ich mich nicht mehr zurück halten. Mit aller Kraft hebe ich die schwere Frau an und schiebe sie neben mich auf die Couch. Sofort öffnet sie ihre massigen Schenkel, hebt sie weit hoch und präsentiert mir ihre nackte, pitsche patsche nasse Muschi. Der farblose schlüpfrige Pussysaft fließt in Strömen über ihre Arschbacken, benetzt das Popoloch und ich kann mich nicht bremsen, aber ich muss die Muschi lecken, an ihrem Kitzler saugen und den Pussysaft trinken.

Mein Gesicht klatscht förmlich in ihren nassen Schlitz und meine Zunge taucht tief in ihre Vagina ein. Der außergewöhnlich große Kitzler steht wie ein kleiner Schwanz zwischen den fleischigen Schamlippen hervor und meine Lippen umschließen ihn, saugen sich fest und meine Zungen zwirbelt.

‘ooooooohhhhh, mein Gott, jaaaaaaaaa, saug meinen Kitzler, lutsch mich aus, jaaaaa, trink mich aus, ohhhhhhhhh, mmmmmmmmhhhhh, jaaaaaaa . . . . . . . . . . . . . sauuuuuuug, jaaaa, sauuuuuuug, mmmmmmmhhhh, jaaaaa, iiaaaahhhh, iiiaaahhh, jaaaa . . . .  mmmmmmhhhhh.’ Mein Daumen steckt tief in ihren Poloch. Weich. Warm, nein, heiß. ‘Magst Du . . . . . . Natursekt . . . . . . Pisse . . . . jaaaaaaa, ohhhh, mein Gott, ich muss . . . . . . ich muss mal, ich . . . .  jaaaaaaa, jeeeetzt, ich . . . . . . .’

Der massige Bauch wackelt wie Pudding, ihr Popoloch zieht sich zusammen, öffnet sich wieder, sie drückt, sie versucht, meinen Finger aus ihren Poloch zu scheißen, und da . . jaaaa, da kommen die ersten Tropfen, goldgelb, jaaaa, noch ein paar, jaaaa, ein kleiner Strahl, dann zischend ein etwas festerer Strahl, jaaaa, jetzt pisst sie mir in den Mund. Mmmmmmmhhhhhh, jaaaaa, schmeckt irgendwie gut, jaaaa . . . . .  Kein Tropfen geht daneben.

Ich trinke sie förmlich aus, sauge sie aus, jaaaa, ich lutsche ihre Muschi aus. Ihr Enddarm umklammert meinen Daumen, weich, jaaaa, fest, jaaaaaa. Der schwere Körper zuckt, zittert, die Beine in der Luft zucken, sie jammert und wimmert leise vor sich hin, ihr Atem geht schwer und über den Bauch sehe ich, wie sich die Brüste massiert. ‘Schieb mit deinen Harten in den Popo, ganz vorsichtig, schieb ihn rein, fick mich in den Arsch, ich will es spüren, wie ein Mann meinen Popo fickt, schieb ihn ganz rein, mach schon . . . . ‘

Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, halte mich an den Beinen fest und drücke meinen Harten in ihr dunkles Loch. Fast keinen Widerstand. ‘Oooohhhh, jaaaaaaaa, weiter so, fick mich, jaaaaaaaa, ohhhh, wie gut das tut, jaaaaaaaa, rammle meinen Arsch, tiefer, jaaaa, tiefer, fester, fick mich, fiiiiiick mich . . . . . .  ohhhhhh, mmmmmmmhhhhh, jaaaaa . . . . ‘ Alles ist patschnass und bei jedem Stoß klatschen unsere Leiber laut und vernehmlich aufeinander.

Das Geräusch und der wunderschöne mollige Körper vor meinen Augen tragen dazu bei, dass ich mich kaum noch halten kann und meine ganze Soße in ihren heißen Arsch spritze. Unsere Leiber fest aufeinander gepresst, meinen Pimmel tief in ihrem Popo, verharren wir noch eine Weile. Schmatzend ziehe ich schließlich meinen Halbsteifen aus ihrem herrlichen Loch, beuge mich zu ihr herunter und vergrabe meinen Mund sofort wieder in ihrer heißen Muschel.

‘Jaaaaa, leck meine Votze, leck meinen Kitzler, saug mich leer, jaaaaaaa, lutsch mich auuuuuuus, jaaaaa, leeeeck mich aus, mmmmmmmmhhhhh, jaaaaaaa, oooohhh, oooohhhh, jaaaaa . . . .’ Der große Arsch stampft. Pussysaft spritzt mir ins Gesicht. Oder ist es Pisse? Keine Ahnung, aber ich genieße jede Minute zwischen ihren Schenkeln, tief in ihrer Muschi. Ihr Popoloch steht sperrangelweit offen. Sperma tropft heraus. Vier Finger schiebe ich ihr in das heiße, dunkle Loch. Mmmmmmhhhh, der Duft, mmmmhhhh, jaaaa, der Duft berauscht meine Sinne. Ihr massiger Körper bebt, die Beine zittern und sie ringt nach Luft, mit beiden Händen drückt sie meinen Kopf fest zwischen ihre Beine, sie streckt sich, wirft den Kopf nach hinten und da . . . . . . . . .

‘Jaaaaaa, ich . . . . . . was ist das, oooohhhhhh, jaaaaa, ich . . . .  jaaaaaa, ich sterbe, ich . . . . . . jaaaaaaa, mmmmmmhhh, mmmmmhhh, jaaaa, ich , oooohhhhhh . . . .  jaaaaaa, jeeeeetzt, ich . . . . jeeeeeetzt, ooohhhh, jaaaa . . . . . . ‘ Ein fester Strahl warme Pisse spritzt mir ins Gesicht und meine Finger werden mit einer Wucht aus ihrem Arschloch geschissen, begleitet von einem lauten Pups. Der massige Leib zuckt.

Sie atmet so heftig, dass ich schon Angst hatte, sie erstickt. Mit beiden Händen drückt sie immer noch mein Gesicht zwischen ihre Beine, so, als versuchte sie, meinen ganzen Kopf in ihre Muschi zu drücken. Ich japste nach Luft. Dann Ruhe. Sie atmet tief, ihr Körper beruhigt sich langsam. ‘War das ein Orgasmus?’ Etwas verwundert sehe ich ihr in die Augen. Hat die Dame etwa noch nie . . . . . . .  Ich kann es kaum glauben, aber so wird es schon sein, die gute Frau hatte noch nie einen Orgasmus. Immer das selbe mit den Männern, drauf, rammeln, abspritzen und dann rumdrehen und schnarchen. ‘Ich will das noch mal erleben, ich muss es . . . . . ich muss noch mal so ein wunderschönes Gefühl haben, ooohhh, mein Gott, ich hatte   einen . . .  einen, jaaa, einen Orgasmus ! !’

Ihre Augen strahlten. Sanft streichle ich ihren molligen Körper, ihren massigen Bauch und die nasse Muschi. Jede Berührung mit ihrem Kitzler quittiert sie mit einem Zucken. Zwischen ihren schweren Schenkeln sitzend beuge ich mich über sie und unsere Lippen verschmelzen zu einem heftigen nicht enden wollenden Zungenkuss. Unsere Körper sind patschnass von Schweiß, Pisse und Sperma.

Mein Halbsteifer reibt an ihrem Kitzler, versinkt zwischen die wulstige Schamlippen und  versuchte wieder erneut einzudringen. ‘Jaaaaa, bleib so, jaaaaa, reib meinen Kitzler, jaaaaa, steck ihn  noch mal rein, ooohhhh, jaaaa, tief in meine Muschel, jaaaaa, steck ihn rein . . . . . . . .tief. . . . . . . jaaaa. tiefer . . . . ohhhhhh . . . . ‘ Langsam bekomme ich wieder Stand und ficke ihre Muschi. Sie schreit vor Geilheit laut auf. Sie kiekst wie ein junges Mädchen und ihre Unterschenkel umklammern mich fest. ‘Iiiiiiaaaahhhh, iiiiiaaaahhhh, ooohhhhhh, mmmmmmmhhhh, fick mich, jaaaa . . . . . . jaaaaaaa fester, tiiiieeeeefer, jaaaaaa, ooohhhhhh . . . . . . jaaaaaaaa. mein Gott, jaaaaaaaaa . . . . ‘ Ihre Füße trommeln jetzt auf meinen Arsch und ihre Fingernägel krallen sich in meinen Rücken, dass es schon fast ein wenig weh tut.

Ich könnte jetzt eine ganze Stunde ficken, denn so schnell kann ich nicht zweimal hintereinander abspritzen. Schweiß tropft von meiner Stirn. Ihre Augen verdrehen sich, den Mund weit offen, tief atmend genießt sie jeden Stoß. ‘Jaaaaa, ooohhhh, jaaa, jaaa, jaaa, jaaaaa, ooohhhhhh, fick mich, fiiiiiick miiiich, jaaaaa, mmmmmmhhhh, mmmmmhhhhh, ooohhh, jaa, jaa, jaaaaa . . . . . . . . rammle meine Muschi . . . .  mmmmmmhhh, jaaa, fiiiiiiiick . . . . . . fiiiiiiiick . . . . . . . . ‘

Ihr Kitzler kommt einfach nicht zum tragen, er ist zu weit zwischen den Schamlippen versteckt, ich muss ihn mit der Hand stimulieren, ich muss sie wichsen . . . . .  ‘Jaaaaa, so ist es guuuuut, jaaaaa, guuuuuuuut, wichs meinen Kitzler, meine Knospe . . . . . . . jaaaaaaa, wichs mich, fick mich, ooohhhh, jaaaaaa, fick meine Muschel . . . . . fiiiiiiick . . . . . . ‘ Mein Schwanz tut schon weh. Der Sack klatscht laut auf ihr von Pussysaft reichlich geschmiertes Arschloch. ‘Jaaaaa, ich . . . . . . . ich, ooohhh. . . . . . . jaaaaa, jeeeetzt, ich glaub, ich . . . . . ich komme . . . . . ich komme jetzt, ich . . .  jaaaaaa, ich . . . . koooommmmeeeee, jaaaaaa . . . . . . . . mmmmmhhhh, jaaaa, jeeeeetzt . . . . . . . . . . ‘ Sie umarmt mich fester, drückt ihren patschnassen Unterleib gegen meinen Pimmel, Ihre Beine zucken und ihr Atem bleibt fast stehen, als ich spüre, wie ein erneuter Orgasmus ihren wunderschönen, molligen Körper schüttelt. ‘Halt mich fest, oh mein Gott, lass mich nicht los, jaaaaa, oooohhhhhh, jaaaaa, drück mich, küss mich, ooohhhh . . . . . ‘ Erneut verschmelzen unsere Lippen. Viel Speichel tropft. Ab und zu schüttelt eine Welle Nachorgasmus ihren Körper, sie zuckt, windet sich . . .  Sie ist glücklich. Ich weiß nicht, wie lange wir so aufeinander lagen . . . . .  ‘Komm, wir gehen duschen.’

Schwerfällig stand ich auf und half ihr auf die Beine. Das warme Wasser auf unserer Haut tat gut. Unsere Hände waren überall, gegenseitig wuschen wir uns die Spuren der Lust ab. Sie setzt sich in die Duschwanne und verschlingt meinen schlappen Pin bis an die Wurzel, krault meine Eier und drückt mir einen Finger in den Popo. ‘Das müssen wir unbedingt in Kürze wiederholen, unbedingt sollten wir das tun, meine Muschi juckt schon wieder, mein Poloch sehnt sich schon wieder nach deinem Schwanz, ich könnte nie mehr aufhören, noch nie war es so schön, wie mit dir.’ Ich fühle mich gebauchpinselt. Die nachfolgenden Mails waren sehr aufregend. Die Bilder, die wir uns gegenseitig zusandten, waren schon lange nicht mehr jugendfrei und ich klingelte noch sehr oft bei meinem ‘Muttchen’ Nun, das wäre so mein stiller, heimlicher Traum, so ein Muttchen zu finden, ein Muttchen, das vor allen Dingen den Mund hält, es nicht jedem erzählt und genießt.

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